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Weltzeit

Sendung vom 06.05.2013

Gestrandet im Norden Afrikas

Afrikanische Flüchtlinge in einem Lager in der spanischen Exklave Mellila (AP)

Fast täglich versuchen Flüchtlinge von Nordafrika aus nach Europa zu gelangen. Oft bezahlen sie die Reise auf überfüllten Booten mit dem Leben. Manche versuchen, die Grenzzäune der spanischen Exklaven Ceuta und Melilla im Norden Marokkos zu überwinden – denn dort ist Europa ganz nah.

Viele Mädchen aus Rumänien landen auf dem Straßenstrich. (AP)

Martyrium der Minderjährigen

Für die Zuhälter ist es ein Riesengeschäft, für die Opfer ein Martyrium: Vier von fünf Zwangsprostituierten in Europa kommen aus Rumänien. Viele sind minderjährig, wenn sie zum ersten Mal auf den Strich geschickt werden.

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Die Reportage

EntwicklungshilfeGhana will keine Almosen mehr
Ein junger Afrikaner mit weißem Kittel und mit gelbem Helm hält ein Stück ghanaische Schokolade in die Kamera. (Deutschlandradio / Samuel Burri)

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