Seit 13:05 Uhr Breitband

Samstag, 25.05.2019
 
Seit 13:05 Uhr Breitband

Weltzeit

Sendung vom 23.05.2019

EU-Wahl in BelgienSeparatismus in Europa

Ein Schild mit der Aufschrift "Frituur" mit einer Möwe drauf. (picture alliance / Romain Fellens)

Anders als die Schotten oder Katalanen wollen die Flamen keine Abspaltung, wenn sie am Sonntag wählen. Dennoch erzählt der Konflikt zwischen Flamen und Wallonen viel über den europäischen Separatismus.

Sendung vom 22.05.2019
Fahrradfahrer und Fahrerinnen auf einer Fahrradstraße in Bogotá. (Paul Hildebrandt)

Bogotá in KolumbienEin Paradies für Fahrradfahrer

Viele Geschichten aus Kolumbien handeln von Gewalt und Drogen. In Bogotá ist seit Jahren aber eine wachsende Fahrradbewegung aktiv und verändert die Stadt. Warum bekommt die Megacity etwas hin, woran Buenos Aires oder Bangkok scheitern?

Sendung vom 21.05.2019Sendung vom 20.05.2019
Im Vordergrund steht die Schauspielerin Emilia Clarke. Sie trägt einen Mantel und lange blonde gewellte Haare. Im Hintergrund ein riesiger Drache. (Imago / HBO The Hollywood Archive Los Angeles)

"Game of Thrones"-Hype in SpanienFilmtourismus inklusive Selfie

Gerade ging die US-amerikanische Kultserie "Game of Thrones" nach acht Jahren zu Ende. Sie erreichte pro Folge allein in Amerika rund 43 Millionen Menschen. Gegen eventuelle Entzugserscheinungen bieten wir Ihnen eine akustische Reise zu Drehorten in Spanien.

Sozialdemokrat und der amtierende spanische Regierungschef Pedro Sánchez lässt sich am Wahlabend in Madrid von seinen Anhängern feiern. (picture alliance/dpa//NurPhoto/A. Ware)

EU-Wahl in SpanienDas Land wo die Linken noch siegen können

In Spanien ist nach der Parlamentswahl Ende April Ruhe eingekehrt. Premier Sánchez wartet mit der Regierungsbildung – denn es stehen Regional-, Kommunal- und Europawahlen an. Die Frage ist jetzt, ob viele Spanier wieder links wählen werden.

Sendung vom 16.05.2019
Ein Anti-Brexit-Demonstrant hält Plakate von May und Corbyn in den Händen (www.imago-images.de / Victor Szymanowicz)

EU-Wahl im Gespaltenen KönigreichDebakel für Labour und Tories

Wer einen harten Brexit will, wird bei der EU-Wahl für Nigel Farage stimmen. Seine Partei dürfte gut 30 Prozent erhalten, ähnlich wie das EU-Lager aus Grünen, Liberaldemokraten und "Change UK". Das verschiebt die Kräfteverhältnisse in der britischen Politik.

Matteo Salvini, Italiens Innenminister (Giuseppe Lami/ANSA/AP/dpa)

EU-Wahl in ItalienSalvini im Höhenflug

Mit gut 30 Prozent wird die rechtsnationale Lega laut Umfragen erstmals stärkste Kraft bei den EU-Wahlen in Italien. Vor Sozialdemokraten und Fünf-Sterne-Bewegung. Die Strategie ihres Vorsitzenden Salvini: Medienpräsenz durch Dauerprovokation.

Sendung vom 15.05.2019
Auf dem Athener Syndagma-Platz fanden große Anti-Kürzungs-Demos statt. (Deutschlandradio / Panajotis Gavrilis)

EU-Wahl in GriechenlandIm Zweifel für Europa

Jahrelang musste Griechenlands Regierung harte Kürzungen durchsetzen. Die Wut auf alte Eliten und EU-Partner war groß. Nun sind die Wirtschaftsdaten wieder positiver. EU-Fördermittel fließen, und das Vertrauen in die EU kommt langsam zurück.

Sendung vom 14.05.2019
Rote Dächer über Dubrovnik, im Hintergrund das Meer und eine kleine Insel

EU-Wahl in KroatienWenig begeistert, wenig geleistet

Keine sechs Jahre in der EU, und schon macht sich in Kroatien der Frust breit. Beim Beitritt 2013 war die Euphorie groß. Aber Korruption und Vetternwirtschaft grassieren noch genauso wie damals. Viele Kroaten sind enttäuscht und wollen nicht wählen.

Sendung vom 13.05.2019
Niyazi Kızılyürek, zypriotischer Kandidat für die Europawahl, spricht zu Bürgern (Sira Thierij)

EU-Wahl in ZypernTürkische Sensation für Brüssel

Rund 17.000 Stimmen benötigt Niyazi Kızılyürek, um die Sensation zu schaffen: erster EU-Abgeordneter aus dem türkischen Norden Zyperns. Das wäre ein starkes Zeichen zur Wiedervereinigung der Insel. Seine Reden will er auch auf Türkisch halten.

Sendung vom 09.05.2019
Eine junge Frau zeigt nach ihrer Stimmabgabe am 6.5.2019 in Barakpur, Westbengalen, ihren mit Tinte markierten Finger. (picture alliance / ZUMA Press / SOPA Images / Avishek Das)

Parlamentswahl in IndienWenn die Jungen Greise wählen

84 Millionen Menschen dürfen bei den Wahlen in Indien erstmals ihre Stimme abgeben: in einem Land mit einem Durchschnittsalter von 26. Die Politiker dagegen sind oft alt, Ministerpräsident Modi ist schon 68. Wie tickt, wie wählt die indische Jugend?

Sendung vom 08.05.2019Sendung vom 07.05.2019
Männer attackieren am 28.2.2002 moslemische Häuser und Geschäfte in Ahmedabad im westindischen Bundesstaat Gujarat (picture-alliance / dpa / AFP / Souza)

Heimat von Indiens PremierWo Modi Hindu-Nationalist wurde

In der Wirtschaftsmetropole Ahmedabad, im Bundesstaat Gujarat, wuchs Narendra Modi auf. Hier im Westen Indiens kam er zu den Hindu-Nationalisten, regierte 13 Jahre als Ministerpräsident – mit wirtschaftlichen Erfolgen und einem Pogrom gegen Muslime.

Sendung vom 06.05.2019
Inder tragen auf einer Demonstration Masken mit dem Bild von Indiens Premierminister Narendra Modi. ( imago | Hindustan Times )

Fake News in IndienLügen bestimmen den Wahlkampf

Indien gilt weltweit als das Land mit der größten Dichte an "Fake News". Facebook und WhatsApp sind für hunderte Millionen Inder die wichtigsten Nachrichtenquellen. Während der zurzeit laufenden Parlamentswahl, kämpfen die Fakten-Prüfer gegen Windmühlen.

Sendung vom 02.05.2019
Demonstranten schwenken ungarische und europäische Fahnen. (AFP)

EU-Wahl in UngarnWut auf die Brüsseler Bürokratie

Groß ist in Ungarn die Kritik an der EU: Ihre Gegner und Befürworter sind sich einig, dass sich im Bürokratieapparat Brüssel etwas ändern muss. Die politische Alltagsrhetorik im Land erinnert vor der Europawahl stark an Ostblockzeiten.

Sendung vom 30.04.2019
Wenig vom Fortschritt in Kabul kommt im ländlichen Afghanistan an. (Emran Feroz)

Das Afghanistan der TalibanWo die Gotteskrieger regieren

Afghanistan hat zwei Parallelwelten: In Großstädten wie Kabul leben Reiche und Gebildete ihre Freiheiten aus, in den Dörfern herrschen Armut und Analphabetismus. Die Taliban bauen hier eigene Strukturen auf - oft mit Zustimmung der Bürger.

Sendung vom 29.04.2019
Das Bild zeigt die landschaftlichen Spuren der "Garimpeiros", der illegalen Goldschürfer am Amazonas. (Ivo Marusczyk)

Umweltzerstörer Bolsonaro Raubbau in Brasiliens Amazonasgebiet

Kahlschlag für Viehweiden und Sojaplantagen, neue Staudämme und Bergbau-Projekte - dieses Schicksal droht dem größten Regenwaldgebiet der Erde unter Brasiliens neuem Präsidenten Bolsonaro. Denn ihm sind Urwald und Indigene egal. D-Day am Amazonas?

Sendung vom 25.04.2019
Eine Wahlveranstaltung der rechtsextremen Partei Vox im Oktober 2018 in Madrid (picture alliance/AP Photo/Manu Fernandez)

Spanien vor der ParlamentswahlNeuanfang mit Rechtsdrall?

Am 28. April wählen die Spanier ein neues Parlament. Es könnte spannend werden: Nach wie vor polarisiert der Katalonien-Konflikt das Land und erstmals werden der rechtsextremen Partei Vox Chancen eingeräumt, ins Parlament einzuziehen.

Sendung vom 24.04.2019
Jemand baut einen Joint auf einer kanadischen Flagge. (picture alliance/empics/The Canadian Press/Jeff McIntosh)

Cannabis in KanadaWas die Legalisierung gebracht hat

Seit Oktober 2018 dürfen Erwachsene in Kanada Cannabis kaufen und konsumieren. Die staatlich lizensierten Shops sollen dem Schwarzmarkt die Nachfrage entziehen und so Drogenkriminalität eindämmen, hofft die liberale Regierung. Eine erste Bilanz.

Sendung vom 23.04.2019
Portrait: Mutter, Vater, Tochter, Sohn und Oma auf dem Sofa (Ekrem Heydo)

Eine Familie in NordsyrienÜberfordert, aber nicht besiegt!

Familie Hemo lebt in Dêrik – im Nordosten Syriens, den die Kurden Kurdistan nennen. Ein de facto unabhängiger, aber nicht anerkannter Staat. Wie lebt es sich in dieser umkämpften Region? Ein seltener Einblick in den Alltag einer kurdischen Familie.

Sendung vom 18.04.2019Sendung vom 17.04.2019
Bulgariens Ministerpräsident Bojko Borrissow wird Korruption vorgeworfen. Hier ist er bei einer Stimmabgabe in Sofia. (dpa / picture alliance / Vassil Donev)

EU-Wahl in BulgarienBrüssel soll unseren Klüngel stoppen

Statistisch ist Bulgarien das ärmste EU-Land. Die Gehälter sind niedrig, Millionen Bulgaren suchen woanders eine Zukunft. EU-Gelder sollen helfen, versickern aber massenhaft in regierungsnahen Kanälen. Auch zum Schaden der Roma-Minderheit.

Sendung vom 16.04.2019
40 Prozent wählten in Östra-Ljungby die Schwedendemokraten. (Tobias Dammers)

EU-Wahl in SchwedenEU-Skeptiker wohnen im Süden

Die große Mehrheit der Schweden hat Vertrauen in die Europäischen Union. Ausnahmen gibt es im Süden, wo die rechtspopulistischen Schwedendemokraten in einige Orten 40 Prozent der Stimmen erhalten. Auch für Forderungen wie den "Swexit".

Sendung vom 15.04.2019
Seite 1/162
Mai 2019
MO DI MI DO FR SA SO
29 30 1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 30 31 1 2

Die Reportage

weitere Beiträge

Entdecken Sie Deutschlandfunk Kultur