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Weltzeit

Sendung vom 20.04.2016

Nepal ein Jahr nach dem Erdbeben Aus der Trümmerwüste ins Bordell

Wiederaufbau in Bhaktapur in Nepal

Fast wäre die 13-jährige Maya aus Nepal in ein Bordell verschleppt worden – Opfer skrupelloser Schlepper. Sie nutzten die Notsituation vieler Menschen nach dem Erdbeben. Und immer noch sind die falschen Versprechen der Menschenhändler eine Gefahr für die Familien.

Man sieht Arbeiter in Kathmandu, die auf dem Gelände des eingestürzten Kastamandap Tempels beschäftigt sind. (picture-alliance / dpa / Hemanta Shrestha)

Nepal ein Jahr nach dem Erdbeben Vom Leben im Provisorium

25. April 2015, 11 Uhr 56. Sechs Minuten bebt die Erde mit einer Stärke von 7,8, erschütterte eines der ärmsten Länder der Welt: Nepal, mitten im Himalaja-Gebirge. Doch bis heute warten viele Opfer noch auf Entschädigungen - ein Bericht vom "Leben nach dem Beben".

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Die Reportage

US-Gefängnis San QuentinMein Freund im Todestrakt
Blick in den Todestrakt durch Gitterstäbe im Vordergrund. Im Gang sind Insassen zu sehen. (picture alliance/AP/Eric Risberg)

Kurz vor Amtsübergabe lässt US-Präsident Trump, ein Befürworter der Todesstrafe, vermehrt hinrichten. Reno wird es nicht treffen. Er sitzt seit 40 Jahren im Todestrakt in San Quentin. Der einzige verbliebene Kontakt nach draußen ist Reporter Arndt Peltner.Mehr

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