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Freitag, 17.08.2018
 
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Wartburg Konzerte

(Deutschlandradio)
(Marco Borggreve)

391. Wartburgkonzert am 09.06.2018Wiener Klassik trifft auf Moderne

Mit einem venezianischen Violoncello aus dem Jahr 1695 gestaltet László Fenyö zusammen mit dem Südwestdeutschen Kammerorchester Pforzheim das dritte Wartburgkonzert in diesem Jahr. Der ungarische Cellist gehört bereits seit Jahren zur Weltspitze auf seinem Instrument.

Viviane Chassot (Marco Borggreve)

390. Wartburgkonzert am 19.05.2018Ausgequetscht?

1829 in Wien zum Patent angemeldet, trat das Akkordeon schnell seinen Siegeszug durch Europa an. Da die Originalkompositionen im 19. Jahrhundert noch rar waren, schlug die Stunde für die zahllosen und oft auch raffinierten Bearbeitungen bekannter Melodien.

Der polnische Geigenvirtuose Piotr Pławner (Joel Schweizer)

389. Wartburgkonzert am 28.04.2018Polnisch durch und durch

Auch wenn die Wartburgkonzerte seit nunmehr 60 Jahren bestehen und somit in die Jahre gekommen sind, sind sie dennoch keineswegs angestaubt oder rückwärtsgewandt. Immer wieder wird die Spur nach großartigen Künstlern und Ensembles aufgenommen, Neues entdeckt und präsentiert; so auch in diesem Saison-Auftakt mit Piotr Pławner.

Blick auf die Wartburg mit der neuen Luther-Sonderausstellung.  (dpa Bildfunk / Michael Reichel )

388. WartburgkonzertDas Echo der Reformation

Dreimal hintereinander erklingt in diesem Konzert das "Da pacem Domine" – jene Bitte, die Martin Luther mit "Verleih uns Frieden gnädiglich" übersetzte: eine prägnante Formel für die größte Sehnsucht der europäischen Völker im Jahrhundert nach der Reformation.

Porträt des französischen Komponisten Gabriel Faure (1845-1942). (imago stock&people)

387. WartburgkonzertFranzösischer Geist und deutsche Romantik

Frankreich und Deutschland, die Nachbarländer zu beiden Seiten des Rheins: das war, kulturell gesehen, eine lange währende Geschichte von gegenseitiger Faszination und polemischer Abgrenzung. In diesem Wartburgkonzert wird sie musikalisch durchgespielt.

Blick auf die Wartburg mit der neuen Luther-Sonderausstellung.  (dpa Bildfunk / Michael Reichel )

386. WartburgkonzertMusik mit Schulterpolstern

Musiker sind halt auch nur Menschen und genauso selten endgültig zufrieden wie sonstige Zeitgenossen. Deswegen gibt es immer wieder freundliche "Nachnutzungen" von Werken, die für andere Besetzungen geschrieben wurden; diesmal formieren sie sogar das komplette Programm.

(Archiv des Orchesters)

385. WartburgkonzertAngst und Erleuchtung

Ein Gedenkstein nördlich von Erfurt bezeichnet jenen Ort, wo 1505 der Student Martin Luther während eines Gewitters in Todesangst gelobte, fortan als Mönch zu leben – ein Ereignis mit Folgen. Jetzt ist es Ausgangspunkt einer neuen Komposition zu Ehren des Reformators.

(Johann-Sebastian-Bach-Stiftung St. Gallen)

384. WartburgkonzertDoppelte Verbeugung

„Luther und die Deutschen“ ist das Thema der Festausstellung zum Reformationsjubiläum auf der Wartburg – doch die Musik dazu kam aus dem schweizerischen St. Gallen: Rudolf Lutz präsentierte zwei Tage nach der Eröffnung seine Luther-Kantate.

Das Ungarische Kammerorchester mit Kristóf Baráti im Palas der Wartburg (Uwe-Jens Igel/Deutschlandradio )

383. WartburgkonzertMit ernsthaftem Charme

Ungarische Musikerinnen und Musiker präsentierten bei diesem Wartburgkonzert eine besonders eindringliche Sicht auf große Werke des kleiner besetzten Repertoires - allen voran der junge Geiger Kristóf Baráti.

Holland Baroque (Wouter Jansen)

382. WartburgkonzertDer slawische Telemann

Auf die "barbarische Schönheit" der Musik Georg Philipp Telemanns lenkten das Ensemble Holland Baroque und die beiden Solisten Miloš Valent und Jan Rokyta den Blick im 382. Wartburgkonzert.

Saison 2018

Konzert

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