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Diskurs | Beitrag vom 21.06.2020

Vom Papyrus zum Computer"Mit jedem Greis stirbt eine Bibliothek"

Moderation: Asmus Trautsch

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Zwei ältere Menschen sitzen auf einer Bank bei einer Aussichtsplattform und schauen auf die Berge. (Unsplash / Matthew Bennett)
Speichern und Erinnern: Was bleibt? Was kommt hinzu? Was wird verschwinden? (Unsplash / Matthew Bennett)

In welcher Weise beeinflusst der digitale Wandel das kulturelle Gedächtnis? Darüber diskutierten beim Forum 21. Poesiefestival die Kulturwissenschaftlerin Aleida Assmann und die Medienwissenschaftlerin Mercedes Bunz.

Inschriften und Tonscherben sind seit Tausenden von Jahren Träger von Erinnerung und damit Teil unseres kulturellen Gedächtnisses. Dieses kulturelle Gedächtnis dient Menschen als Wissen, als Identitätssicherung und Orientierung. Mit der Etablierung der digitalen Welt entstanden und entstehen weitere Speicherprozesse von Wissen und Erinnerung. Die beiden Gäste, Frau Assmann und Frau Bunz, tauschen sich darüber aus, welche neuen Speichermöglichkeiten inzwischen möglich sind und wie diese sich von denen der analogen Welt unterscheiden: Was bleibt? Was kommt hinzu? Was wird verschwinden?

Gesprächspartnerinnen: Aleida Assmann, Kulturwissenschaftlerin

Mercedes Bunz: Medienwissenschaftlerin

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