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Literatur / Archiv | Beitrag vom 28.08.2016

Unter SternenNeue Poesie und ihre Wahlverwandtschaften

Moderation: Nico Bleutge

Eine Frau sitzt am 10.06.2016 in Berlin zwischen den Säulen am Alten Museum und liest ein Buch. (dpa / picture alliance / Paul Zinken)
Eine Frau sitzt am 10.06.2016 in Berlin zwischen den Säulen am Alten Museum und liest ein Buch. (dpa / picture alliance / Paul Zinken)

Lyriker sprechen oft ein wenig deutlicher, klarer und freizügiger über Texte, die über einige Ecken etwas mit ihren Texten zu tun haben. Marion Poschmann und Monika Rinck über ihre Arbeit und über die Lyrik und Prosa anderer, die darin stecken.

Schreiben und Lesen sind siamesische Zwillinge, das Eine geht nicht ohne das Andere. In nahezu allen Texten stecken andere, 'mal als Antworten, 'mal als Absetzbewegungen - vom weiten Feld dazwischen ganz zu schweigen.

Selbstbewusster als Prosaschriftsteller sprechen Lyriker über die Tradition und ihre Bedeutung für die eigene Arbeit. Das Literaturhaus Stuttgart lud Ende Juli die Lyrikerinnen Marion Poschmann und Monika Rinck ein, eigene Gedichte zu lesen und Texte, auf die diese sich beziehen.

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