Seit 09:05 Uhr Im Gespräch

Mittwoch, 23.10.2019
 
Seit 09:05 Uhr Im Gespräch

Sonntagmorgen | Beitrag vom 13.01.2019

Träume wahr werden lassenHeute mach ich's

Von Oliver Schwesig

Die Füße einer Frau ragen unter einer Bettdecke hervor (picture alliance / dpa / Karl-Josef Hildenbrand)
Die Füße einer Frau ragen unter einer Bettdecke hervor (picture alliance / dpa / Karl-Josef Hildenbrand)

Mit Vorsätzen beschäftigt man sich oft intensiv. Aber wie sieht es mit den eigenen Träumen aus? Wann werden die wahr? Um dieses Thema machen wir oft einen großen Bogen.

Das Neue Jahr bringt ja neben der kleinen Liste von guten Vorsätzen vielleicht für den einen oder anderen auch eine kleine Wunschliste mit sich. Der lang ersehnte Traum von der Weltreise, den Surf-Kurs, den man immer mal in Angriff nehmen wollte, oder vielleicht auch die Aussöhnung mit dem Bruder, mit dem man seit Jahren verstritten ist. Jeder von uns kennt diese Dinge, die man gern auf die lange Bank schiebt.

Unangenehme Sachen in Angriff zu nehmen, das ist schon kompliziert genug. Aber warum fällt es uns scheinbar noch schwerer, die Erfüllung der eigenen Träume anzupacken, wo doch am Ende ein großes Glücksgefühl lockt? Vielleicht, weil unser Instinkt auch bei den eigenen Träumen die Chance des Scheiterns wittert - die Enttäuschung könnte umso größer sein.

Der 13. Januar ist der "Lass-Deine-Träume-wahr-werden-Tag"

Träume wahr werden lassen, das ist in der Tat nicht einfach nur mit einem Entschluss erledigt. Das muss man üben. Dazu muss man sich aufraffen. Denn sich einen Wunsch zu erfüllen, will zum Beispiel gut geplant sein oder braucht manchmal viel Zeit und Geld.

Für alles gibt es Feiertage, so auch dafür. Am 13. Januar ist der "Lass-Deine-Träume-wahr-werden-Tag". Ein kleiner Motivationsschub, auch von uns, die Verwirklichung der eigenen Träume endlich in Angriff zu nehmen.

Rätsel

In der Sendung hörten Sie die Musik aus dem Film "Eternal sunshine of the spotless mind", der bei uns die deutsche Übersetzung bekam "Vergiss mein nicht". In diesem Film aus dem Jahr 2004 geht es auch ums Wünschen. In diesem Fall wünscht sich der Hauptprotagonist Joel, gespielt von Jim Carrey, seine Verflossene Clementine, gespielt von Kate Winslet, zu vergessen. Und Joel unterzieht sich einem wissenschaftlichen Experiment, bei dem im Gehirn Erinnerungen ausgelöscht werden. Da geht einiges schief und am Ende muss Joel erkennen, dass er etliche Erinnerungen an Clementine doch nicht vergessen möchte. Regie führte ein Mann, der zunächst mit Musikvideos, u.a. für Björk, Daft Punk oder die White Stripes bekannt wurde, bevor er ab 2005 auch als Film-Regisseur erfolgreich in Erscheinung trat. Und das ist unsere Frage: Wer führte Regie bei "Vergiss mein nicht"?

Auflösung: Michel Gondry

Die Drehbuchautoren Charlie Kaufman, Michel Gondry und Pierre Bismuth wurden 2005 mit dem Oscar für das beste Drehbuch für den Film "Vergiss mein nicht!" ("Eternal Sunshine of the Spotless Mind") in Hollywood ausgezeichnet. (EPA / ARMANDO ARORIZO)Die Drehbuchautoren Charlie Kaufman, Michel Gondry and Pierre Bismuth wurden 2005 mit dem Oscar für das beste Drehbuch für den Film "Vergiss mein nicht!" ("Eternal Sunshine of the Spotless Mind") in Hollywood ausgezeichnet. (EPA / ARMANDO ARORIZO)

Sie erreichen das Sonntagmorgen-Team unter sonntagmorgen@deutschlandfunkkultur.de oder per Post:

Deutschlandfunk Kultur
Hans-Rosenthal-Platz
10825 Berlin

Stichwort: Sonntagmorgen

Oktober 2019
MO DI MI DO FR SA SO
30 1 2 3 4 5 6
7 8 9 10 11 12 13
14 15 16 17 18 19 20
21 22 23 24 25 26 27
28 29 30 31 1 2 3

Sonntagsrätsel

weitere Beiträge

Entdecken Sie Deutschlandfunk Kultur