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Breitband | Beitrag vom 30.07.2016

TopicAbkehr vom elitären Anspruch

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Haben wir ein übertriebenes Bedürfnis nach oder einen zu hohen Anspruch an Sicherheit? Die letzten Wochen haben die Welt der Deutschen scheinbar ins Wanken gebracht. Die Medien überschlugen sich erst in der Verkündung der endgültigen Ankunft des Terrors in Deutschland, dann ruderten sie wieder zurück, mit den Meldungen, dass es nie so sicher war wie heute.

Was natürlich stimmt: Ray Kurzweil betonte kürzlich auf einem Vortrag, die Welt wäre kein bisschen schlechter oder unsicherer geworden, aber unsere Informationen darüber eben besser. (Nicht ohne Kritik daran, natürlich.) Ist dieses unbestimmte, durch Information ausgelöste Unsicherheitsgefühl, also eine Konsequenz aus den hohen westlichen Werten einer umfassenden Pressefreiheit, Informationsdichte und Transparenz?

Wir sprechen mit der Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot vom European Democracy Lab.

Bild: health and safety? von hotzeplotz auf Flickr.com CC BY SA

Breitband

Breitband SendungsüberblickBildsprache und Wortgewalt
Eine Hand blättert in einem Buch mit leeren Seiten. (Unsplash / Anomaly)

Der Kapitol-Sturm in den USA hat zahlreiche Memes hervorgebracht. Sie amüsieren, können aber auch als Verharmlosung verstanden werden. Eindeutiger ist es dagegen im Fall "Caliphate": In den Podcast hat sich ein Betrüger eingeschlichen. Mehr

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