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Breitband | Beitrag vom 26.06.2021

Silicon Valleys „Metaverse“Sind aufgemotzte Videospiele das Internet der Zukunft?

Moderation: Dennis Kogel und Jenny Genzmer

Illustration eines Codes, fliessende grüne Zahlen und Buchstaben auf schwarzem Bildschirm. (unsplash / Markus Spiske)
Wie in dem Film "Matrix" so muss man sich wohl das "neue" Internet, das „Metaverse“, vorstellen, woran Macher und Macherinnen im Silicon Valley arbeiten. (unsplash / Markus Spiske)

Ein Soziales Netzwerk in 3D, das sich zwischen dem Computerspiel Fortnite und der Plattform Facebook bewegt, das ist der große Traum des Silicon Valley. Dieses sogenannte Metaverse kann aber auch schlimmste Fantasien wahr werden lassen.

Dennis Kogel: Mein Thema ist heute ein bisschen abstrakt, philosophisch, es geht um Zukunftsvisionen, man könnte fast Science-Fiction dazu sagen und ich möchte es deswegen erst mal ganz konkret machen. Und zwar mit der Gerichtsverhandlung zwischen Apple und dem US-Videospiel-Studio Epic, die machen den bekannten Online-Shooter Fortnite. Im Prozess im US-Gericht geht es eigentlich um Provisionen in Apples App Store, und auf einmal in diesem Prozess wird es philosophisch. Und zwar mit der Frage: Sind Spiele wie Fortnite oder Roblox überhaupt Spiele?

Jenny Genzmer: Ich kenne beide Spiele nur als Spiele. Aber sie eignen sich scheinbar für noch mehr, was könnten sie denn noch sein?

Kogel: Ein Metaverse. Seit kurzer Zeit gibt es große Spielestudios, die davon sprechen, dass sie etwas anderes, etwas Größeres als ein Spiel bauen möchten, nämlich das Metaverse. Es gibt verschiedene Definitionen und Ideen, was das ist. Eine ganz Griffige hat Tim Sweeney gegeben. Tim Sweeney, der Chef von Epic, also den Machern von Fortnite, hat das Metaverse in einem Interview mit dem Youtube-Kanal "GameMakers" so definiert:

"Niemand weiß, was das Metaverse genau sein wird. Das Metaverse wird ein soziales Netzwerk in Echtzeit und 3D."

Genzmer: Also: Soziales Netzwerk zum gleichzeitig drin Zeit verbringen in 3D. Für mich klingt das wie ein Videospiel. Wie Fortnite.

Kogel: Ja, in gewisser Weise schon, oder? Und Fortnite ist auch das Spiel, das im Moment am meisten mit dem Begriff "Metaverse" in Zusammenhang gebracht wird.

Genzmer: Warum eigentlich? Warum ist Fortnite mehr als ein Spiel, was macht es zum Metaverse?

Kogel: Fortnite vereint ganz viele Spiele, ganz viele Welten in sich: Du kannst in Fortnite deine Spielfigur aussehen lassen wie den Terminator und dann mit einem Star-Wars-Lichtschwert gegen das Alien aus Alien antreten, nur um dann im letzten Moment vom Fußballer Marco Reuss abgeschossen zu werden. Den gibt es da auch. Alle diese Figuren, aus Videospielen, Comics, Filmen, aus dem Sport sind im Spiel. Und dann gibt es auch noch Filmaufführungen im Spiel oder Konzerte wie das von Rapper Travis Scott. Das war das erste große Konzert in Fortnite mit Rapper Travis Scott, der dann als gigantische Spielfigur durch die Welt gelaufen ist und zwölf Millionen Spieler:innen waren live dabei. Fortnite suggeriert sehr effektiv: Diese Spielwelt vereint Welten in sich und alles ist hier möglich.

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Genzmer: Eigentlich ist das Metaverse so etwas Ähnliches wie die Matrix aus den 90ern oder die Oasis in "Ready Player One", da sind ja die Helden unterwegs in einer virtuellen Welt, in der ganz ähnliche Szenen passieren.

Kogel: Genau. Und man muss fairerweise sagen: Fortnite ist da Vorreiter, aber nicht alleine. Ähnliches passiert gerade auch in Spielen wie Roblox oder Call of Duty.

Genzmer: Ich glaub, ich habe das Metaverse-Konzept verstanden, aber was ich mich jetzt frage: Was könnte man eigentlich so anfangen mit dem Metaverse? Ich glaube, ich habe schon eine Ahnung, warum Unternehmen das jetzt spannend finden.

Kogel: Ein Grund ist natürlich wirtschaftlich, hat mir Björn Bartholdy gesagt, Leiter des Cologne Game Labs.

"Wenn man die Sache rein ökonomisch betrachtet, kann man feststellen, dass Epic enorm an Wert zugenommen hat. Die haben jetzt einen geschätzten Wert von 30 Milliarden USD mit ihrer Ankündigung in dieses Metaversum einsteigen zu wollen und ihre eigene Version des Metaversums zu schaffen."

Genzmer: OK, und solche großen Ankündigungen, solche Begriffe, die begeistern die Investoren.

Kogel: Richtig. Aber es steckt noch mehr dahinter. Es geht um einen der größten Träume des Silicon Valleys. Und der hat mit einem Stück Literatur zu tun. Und zwar mit dem Roman "Snow Crash" vom Science-Fiction-Autor Neal Stephenson.

"Snow Crash war einer der wichtigsten Texte bei Linden Labs. Es wurde geteilt, referenziert, diskutiert."

Kogel: Das ist Thomas Malaby, er ist Anthropologe und Professor an der Universität von Wisconsin. Und er war als Forscher dabei, als eine Firma schon mal versucht hat, ein Metaverse zu bauen. Die Firma hieß "Linden Labs", ihr Metaverse "Second Life".

Was macht eigentlich Second Life?

Genzmer: Ja, klar! Second Life! Das hat für viel Aufmerksamkeit gesorgt. Botschaften haben dort aufgemacht, Museen, Firmen. Ich erinnere mich jedenfalls, dass Nutzer:innen dort auch Kleidung designen und verkaufen konnten. Inzwischen ist es aber sehr still um Second Life geworden, oder? Also ich würde sagen: Die große Revolution, dass Metaverse für alle ist Second Life zumindest nicht geworden.

Kogel: Nein, genau. Second Life ist noch online, wird von einer halben Million Menschen genutzt, aber niemand redet mehr von Second Life als Vorreiter fürs Metaverse.

Genzmer: Aber wo genau ist jetzt die Verbindung zwischen Snow Crash – und Second Life und dem Metaverse?

Kogel: Es ist das Buch, das den Begriff überhaupt populär gemacht hat. Snow Crash kam 1992 raus und es geht um einen Hacker und Pizzaboten, der in einer grotesken, poppigen Zukunft eine große Verschwörung aufdeckt. Thematisch geht es da um Neurolinguistik und den Turm von Babel. Im Silicon Valley, in den Tech-Firmen fanden die Leser aber was anderes spannend, und zwar die Beschreibung vom Internet. Das hat Neal Stephenson "Metaverse" genannt und das war eine dreidimensionale Welt, in die du dich mit deinem "Avatar" einloggst. Und das fanden die Macher von Second Life interessant, sagt Thomas Malaby:

"Sie haben aus dem Buch rausgepickt, was sie spannend fanden, und alles andere war ihnen egal. Sie haben die Technologie gesehen, die in Snow Crash beschrieben wurde, und sie konnten sich eine reale Version davon vorstellen. Und es schien ihrer Ideologie von Meinungsfreiheit zu entsprechen, wenn jeder Zugang zu dieser technologischen Plattform bekäme. Aber natürlich wollten sie nicht allen Zugang dazu geben, wie man ein Second Life macht – sie wollten die Erschaffer dieser Plattform sein."

Kogel: Und bis heute prägt Snow Crash das Silicon Valley, sagt Mallaby, für viele Gründer von Unternehmen wie Facebook, Google, Epic, Microsoft steht Snow Crash und das Metaverse für diese große unerfüllte Zukunftsvision — der große Traum des Silicon Valley.

Wie nah sind wir dem "neuen Internet"

Genzmer: Und jetzt, mit Spielen wie Fortnite, die ja wirklich Millionen Menschen begeistern … jetzt sind sie dem so nahe wie nie?

Kogel: Nicht ganz. Denn ans Metaverse sind ganz gewaltige Hoffnungen geknüpft, die weit über Spiele hinaus gehen. Es geht um nichts weniger als ein neues Internet.

Genzmer: Ich will kurz bis hierhin zusammenfassen: Das Metaverse ist ein großer Traum des Silicon Valley, ein Soziales Netzwerk in 3 D, irgendwas zwischen Fortnite und Facebook. Seit den 90ern gibt es immer wieder Versuche, so ein Metaverse zu erschaffen. Gelungen ist es nie. Bis jetzt. Jetzt scheinen Spiele wie Fortnite, Roblox oder Minecraft große Schritte in diese Richtung zu unternehmen.

Kogel: Richtig. Aber: Dieser Fokus auf Spiele, der ist nur ein Teil des Ganzen. Denn eigentlich geht es beim Metaverse um viel mehr. Und dafür würde ich gerne eine zweite Definition heranziehen. Die kommt von Matthew Ball und der gilt im Silicon Valley als der Mann, der das Potenzial vom Metaverse wirklich verstanden hat. Und so hat er das Metaverse auf einem Panel vom Magazin Venturebeat definiert.

"Das Metaverse wird ein lebendes Universum, das für alle dauerhaft und gleichzeitig existiert. Es wird uns ein Gefühl von Präsenz und Handlungsfähigkeit geben und uns teilhaben lassen an einem umfangreichen Wirtschaftssystem. Das Metaverse wird individuelle Erfahrungen und vielleicht sogar die physische und digitale Welt übertreffen."

Der Traum von einer Welt im Internet

Genzmer: Ich glaube, das müssen wir aufdröseln.

Kogel: Ich finde, diese Definition, die hat zwei Teile. Erstens: Ball sagt: "Lebendes Universum, das für alle dauerhaft und gleichzeitig existiert." und uns "Präsenz" und "Handlungsfähigkeit" gibt.

Genzmer: Das ist, würde ich sagen, ja schon der Fall bei Fortnite, oder, du kannst jederzeit dort hin und triffst andere Personen?

Kogel: Ja, aber es macht das nur für maximal 100 Menschen gleichzeitig. Und das Metaverse soll ja uns alle gleichzeitig in eine Welt packen. Das ist im Moment einfach noch nicht gut möglich, rein technisch.

Genzmer: Gut, dann lass uns mal bei der Definition weitermachen: Mathew Ball sagt da: Das Metaverse ist ein Wirtschaftssystem.

Kogel: Genau! "Metaverse als Wirtschaftssystem", das ist im Moment fast immer Teil der Definition der großen Player in der Metaverse-Entwicklung.

Genzmer: Was meinen die damit genau?

Kogel: Dass das Metaverse nach den Prinzipien der freien Marktwirtschaft gebaut werden muss. Nutzer:innen müssen die Möglichkeit haben, im Metaverse Geld zu verdienen, indem sie Güter und Dienstleistungen anbieten, z.B. indem du im Metaverse Kleidung designen kannst oder ein Auto kaufen kannst eines realen Autoherstellers. Und jeder soll die Möglichkeit bekommen, an dieser Marktwirtschaft teilzuhaben. Bis das gebaut ist, sollen Dutzende Jahre vergehen, aber wenn das alles eintritt, dann wird das Metaverse das Internet ersetzen, dann ist das Metaverse der digitale Ort, an dem wir uns alle aufhalten.

Second Life – gescheiterter Versuch

Genzmer: Und der dann kontrolliert wird von den Erschaffern des Metaverse.

Kogel: Genau das denke ich auch.

Genzmer: Das erinnert mich an dieser Stelle wieder an Second Life, den alten, gescheiterten Versuch, ein Metaverse zu bauen. Da haben wir vorhin gelernt, dass auch da die große Vision war, den Menschen eine marktwirtschaftlich organisierte Plattform bereitzustellen, die aber von den Machern kontrolliert wird. Du hast ja gerade gesagt, das ist die aktuell dominante Version des Metaverse. Gibt es da eigentlich Gegenentwürfe?

Kogel: Nicht viele, aber, ja. So etwas hier z.B.:

"Virtuelle Gedichte kann ich mir gut vorstellen! Es hat was Emotionales. Und so wird es auch weiterhin Künstler und Künstlerinnen geben, die das Metaverse oder die Idee des Metaverse ganz anders nutzen."

Kogel: Das ist Thorsten S. Wiedemann, Direktor des A MAZE Festivals für alternative Spiele. Er ist gerade total begeistert von der Idee des Metaverse, findet aber, das hat nichts mit Fortnite zu tun, sondern er sagt: Wir alle können schon jetzt unsere eigenen Metaversen bauen, so wie er es vor Kurzem gemacht. Er hat zusammen mit Entwickler:innen auf der ganzen Welt in der Virtual Reality Software VR Chat einen virtuellen Bahnhof gebaut. Da konnten dann die Teilnehmenden Tore bauen, die in andere Welten geführt haben, die sie selbst konstruiert haben. Und dort gab es dann Parties mit DJs und Kunstausstellungen, eine ganze kleine virtuelle Welt aus Welten, die jeder beeinflussen konnte.

Genzmer: Also ein dezentrales Metaverse, oder? Kleine Welten, die miteinander verbunden sind, die aber komplett gemacht sind von den Leuten, die sich dort drinnen befinden.

Kogel: Ja. Und da ging es nicht um die Wirtschaft, sondern darum eine Gemeinschaft zu schaffen, eine gemeinsame Welt, in der man sich gerne aufhält, zu der man beitragen möchte.

Genzmer: Und ist Wiedemann dann gegen die Entwürfe von Fortnite oder Matthew Ball?

Kogel: Nein, bzw. nur unter bestimmten Bedingungen.

"Dass es nicht alles, wie es jetzt so ist, alles plattformbezogen, man muss Steam haben, Playstation, man muss das haben, um das zu spielen, sondern, nein, man kann alles spielen immer und überall. So sehe ich das Metaverse. So sollte das sein. Und wenn es nicht so ist, ist es scheiße."

Kogel: Naja, und damit ist er gar nicht so weit weg von den Idealen des Metaverse. Davon spricht auch Tim Sweeney. Auch für ihn ist es so, dass ein Metaverse alle unterschiedlichen Plattformen verbinden sollte. Aber die Frage, wie viel Kontrolle die Erschaffer des Metaverse haben sollten und wie viel Macht über die Plattform wir dann als Nutzer:innen bekommen, das ist eben die ganz große Debatte, die jetzt wieder geführt wird, die wir hier nicht klären können, aber die – vielleicht – bestimmen wird, wie das Metaverse aussehen könnte, falls es denn je erschaffen wird und dann sogar das Internet ersetzen könnte.

"Das klingt für mich umständlich und sinnlos"

Genzmer: Der große Traum des Silicon Valley.

Kogel: Jetzt habe ich so lange vom Metaverse erzählt. Jenny, was hältst du eigentlich von der Geschichte?

Genzmer: Sie fasziniert mich einerseits, ich würde diese Welten unheimlich gerne erleben. Aber die vorherrschende Idee dahinter stößt mich auch ein bisschen ab. Weil das Internet, wie wir es jetzt haben – auf vielen Idealen aufgebaut wurde – offenen Standards, dezentral, für jeden zugänglich. Die Kommerzialisierung kam danach. Und beim Metaverse kommen Menschen daher, die – zumindest Teile von denen, für sich in Anspruch nehmen, das jetzige Internet zu ersetzen, um Kontrolle darüber zu haben, wohin es sich entwickelt. Und ich weiß nicht, ob ich noch so eine große Welt mit Silicon Valley Werten haben will wie die sozialen Netzwerke. Wie geht es dir selber damit, haben dich diese Konzepte überzeugt?

Kogel: Ganz ehrlich? Nein. Ich glaube, die älteren Gründer vom Silicon Valley sind fixiert auf diese Idee vom Metaverse aus dem Roman Snow Crash und haben das Buch selbst völlig missverstanden. Glaubt auch der Autor von Snow Crash, Neal Stephenson, der hat mal in einem Interview gesagt: Die Techindustrie wollte das Metaverse bauen, aber sie haben stattdessen den Turm von Babel erschaffen. Im Internet würde sich niemand mehr verstehen.

Ich glaube ja nicht an ein 3-D-Internet. Das klingt für mich umständlich und sinnlos. Aber: Ich finde die alternativen Ideen spannend, nämlich ein Internet zu schaffen, das wir als Nutzer:innen viel stärker selbst in der Hand haben, das wir bauen können und in dem es nicht um Geld geht, sondern um Gemeinschaft. Das Metaverse als die Eckkneipe, das war so die Idee vom Second Life Forscher Thomas Malaby im Interview. Das ist vielleicht naiv und idealistisch, aber das ist ein Traum, den kann das Silicon Valley meinetwegen sehr gerne verfolgen.

Genzmer: Vielleicht sehen wir uns dann in vielen Jahren in der Metaverse-Eckkneipe und reden dann darüber, was dann das Metaverse ersetzen wird – ich finde, solche Gedanken sind gerade in der Corona Zeit gar nicht so unrealistisch.

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