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Echtzeit | Beitrag vom 22.12.2018

Serie "Klassik drastisch"Die Weihnachtsfolge

Von Devid Striesow und Axel Ranisch

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Das Bild zeigt Axel Ranisch und Devid Striesow, die sich zusammen in einen roten Vorhang eingewickelt haben. (Anja Schäfer/Deutschlandradio)
Axel Ranisch (l.) und Devid Striesow sind glühende Klassikliebhaber. Im Podcast "Klassik drastisch" dürfen sie diese Leidenschaft ausleben. (Anja Schäfer/Deutschlandradio)

Ein kleines Weihnachtsgeschenk von den Klassik-Nerds: Eine Sondersendung über die beste Musik zur Festzeit, auch abseits der klassischen allseits bekannten Lieder. Dazu jede Menge Anekdoten der beiden - und ein Überraschungsgast schneit auch herein!

Pünktlich zu Weihnachten gibt es eine Sonderausgabe von Klassik Drastisch: Knapp eine Stunde lang reden Devid Striesow und Axel Ranisch über die Musik rund um die Festzeit. Neben altbekannten musikalischen Klassikern erzählen sie auch von musikalischen Schätzen, die sie selbst ausgegraben haben. Und auch die ein oder andere Anekdote über Weihnachten darf in der verlängerten Folge nicht fehlen!

Devid Striesow erinnert sich an Kindheitserlebnisse in der Seefahrerkirche zu Weihnachten: "Da wurde das komplette Weihnachtsoratorium aufgeführt. Alle sechs Kantaten. Was ich damals nicht wusste: Dass in diesem Weihnachtsoratorium ständig alle Stellen wiederholt wurden. Und unter jedem dieser Bänke war eine Stromheizkörper angebracht, der mir den Popo verbrannte, während wir drauf gewartet haben, dass die Musik weiter ging. Das war eine kleine Qual!"

Zu Weihnachten gehören natürlich auch Überraschungen dazu. Deswegen gibt es einen Überraschungsgast, der aus Wien zugeschalten wird. Und zu Weihnachten haben unsere beiden Klassiknerds mehr Zeit, deswegen dürfen sie ihre Lieblingsausschnitte auch länger spielen und wirken lassen. Die ideale Begleitung zum Geschenke-Einpacken also.


Die Spotify-Playlist zu "Klassik drastisch"

Fazit

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