Satire in der DDR

Mit Honecker lachen

52:52 Minuten
Eine Besucherin blickt im Wilhelm-Busch-Museum in Hannover auf Karikaturen, die an einer Wand hängen. Die Arbeiten gehören zu 391 ausgestellten Karikaturen, die von Zeichnerinnen und Zeichnern aus dem Umfeld der Satirezeitschrift "Eulenspiegel" stammen.
Monatliche Satireschrift: Der "Eulenspiegel" erschien seit 1954 in der DDR © picture-alliance / dpa / Holger Hollemann
Peter Boris, Isabella Kolar |
Audio herunterladen
Satire und autoritäre Regimes sind Gegensätze. Das gilt nur auf den ersten Blick. Sie liefern Stoff für die Hauptfunktion von Satire: das Anprangern von Missständen und Aufklärung durch Humor und Überspitzung. So war es auch in der DDR.
Mehr zu Humor und Satire