Rohstoff
Jörg Fauser gehört zu den herausragenden deutschen Schriftstellern der 68er Generation. Durch seinen tragischen Tod vor zwanzig Jahren, am 17. Juli 1987, ist er zum Mythos geworden: Seine Romane und literarischen Reportagen begeistern immer neue Generationen von Lesern.
Zu seinen wichtigsten Werken zählt der autobiographische Roman "Rohstoff" aus dem Jahr 1984, in dem Fauser seinen steinigen und abenteuerlichen Weg zum Schriftsteller in der Zeitspanne von 1968 bis 1974 beschreibt. Ein Weg, der ihn vom Drogenviertel "Tophane" in Istanbul mitten durch die Turbulenzen und die Aufbruchstimmung der 68er Jahre in Berlin und Frankfurt führt.
In Gesprächen mit den Autoren der Biographie "Rebell im Cola Hinterland" sowie mit Weggefährten Fausers wie Carl Weissner, Jürgen Ploog, Wolf Wondratschek und seiner Mutter Maria Fauser entsteht ein Porträt des jungen Jörg Fauser und seiner Sicht auf die 68er Jahre.
In Gesprächen mit den Autoren der Biographie "Rebell im Cola Hinterland" sowie mit Weggefährten Fausers wie Carl Weissner, Jürgen Ploog, Wolf Wondratschek und seiner Mutter Maria Fauser entsteht ein Porträt des jungen Jörg Fauser und seiner Sicht auf die 68er Jahre.
