Seit 01:05 Uhr Tonart
Dienstag, 15.06.2021
 
Seit 01:05 Uhr Tonart
Tagesprogramm Dienstag, 11. September 2012
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Neue Musik

Die Orgel als Komposition
50 Jahre Schuke-Orgel in Hamburg-Wellingsbüttel
Von Florian Neuner

Sie wurde als sein Instrument bezeichnet: An der Schuke-Orgel spielte Gerd Zacher in den 1960er Jahren wichtige Uraufführungen.

01:00 Uhr

Nachrichten

01:05 Uhr

2254

Nachtgespräche am Telefon
0 08 00.22 54 22 54
Bettina Wulff setzt sich gegen Gerüchte zur Wehr – Allein ein aufrechter Kampf oder auch eine PR-Maßnahme?
Moderation: Dieter Kassel

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Tonart

Jazz
Zeitgenössische Szene
Konzertausschnitte vom 33. Jazzfestival Saalfelden
(23. - 26.8.12)
Moderation: Lothar Jänichen

03:00 Nachrichten

04:00 Nachrichten

05:00 Uhr

Nachrichten

05:05 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages

05:30 Aus den Feuilletons

05:45 Kalenderblatt

Vor 60 Jahren: In den USA setzt Charles A. Hufnagel die erste künstliche Herzklappe ein

05:50 Presseschau

06:00 Nachrichten

06:15 Länderreport

06:23 Wort zum Tage

Juliane Bittner

06:30 Kulturnachrichten

06:50 Interview

07:00 Nachrichten

07:20 Politisches Feuilleton

Was heißt schon Migrationshintergrund?
Von Nicol Ljubic

07:30 Kulturnachrichten

07:50 Interview

08:00 Nachrichten

08:10 Mediengespräch

08:20 Reportage

08:30 Kulturnachrichten

08:50 Kulturtipp

Kultur-Tipp:
Kid Kopphausen – deutsche Liedermacher auf Tournee
Von Laf Überland

09:00 Uhr

Nachrichten

09:07 Uhr

Radiofeuilleton

09:07 Thema

09:20 Radiofeuilleton - Musik

09:30 Kulturnachrichten

09:33 Buchkritik

09:38 Kulturtipps

09:42 Radiofeuilleton - Musik

09:55 Kalenderblatt

Vor 60 Jahren: In den USA setzt Charles A. Hufnagel die erste künstliche Herzklappe ein

10:00 Nachrichten

10:07 Feuilletonpressegespräch

10:20 Radiofeuilleton - Musik

10:30 Kulturnachrichten

10:33 Buchkritik

10:38 Kulturtipps

10:42 Radiofeuilleton - Musik

10:50 Profil

11:00 Nachrichten

11:07 Thema

11:20 Radiofeuilleton - Musik

11:30 Kulturnachrichten

11:33 Buchkritik

11:38 Kulturtipps

11:42 Radiofeuilleton - Musik

12:00 Uhr

Nachrichten

12:07 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages

12:50 Internationales Pressegespräch

13:00 Uhr

Nachrichten

13:07 Uhr

Länderreport

Die Geisterstadt
Wie in Duisburg ein altes Arbeiterviertel plattgemacht wird
Von Achim Nuhr

Duisburg-Bruckhausen, einst stolzes Arbeiterviertel, diente früher als Kulisse für die Tatort-Krimis mit Horst Schimanski. Heute ist nicht mehr viel davon zu sehen. Ein Großteil des Stadtteils im Duisburger Norden wird abgerissen für einen Park als Naherholungsgebiet zwischen Hochöfen und Kokerei von Thyssen-Krupp und Wohnvierteln. Nach Angaben der Kommune sollen insgesamt 121 Gebäude bis Ende 2013 plattgemacht werden. Noch ist von dem Grüngürtel nichts zu sehen. Stattdessen verwahrlost der Stadtteil - aus Bruckhausen wird Bruchhausen. Neben noch bewohnten Häusern gibt es immer mehr Trümmergrundstücke. Nachts ziehen Plünderer durch das Viertel, schlagen Fenster ein, Metalldiebe sägen an Gasleitungen. Während Duisburg sein Zentrum saniert, wird das alte Industrieviertel Bruckhausen zum Ghetto.

13:30 Uhr

Kakadu

Erzähltag für Kinder
Tinis Katze zieht um
Eine Erzählung von Anna Luise Böhm
Ab 6 Jahren
Produktion: DKultur 2011
Moderation: Elmar Krämer

Tinis Katze ist weggelaufen, gemeinsam mit ihrer Freundin Suse sucht sie nach ihr im ganzen Wohngebiet.

Seit Tini eine Katze hat, redet sie von nichts anderem mehr. Das geht ihrer Freundin Suse mächtig auf die Nerven. Wenn es nach Suse ginge, könnte das süße Kätzchen wieder verschwinden. Doch dann ist die Katze tatsächlich weg. Suse glaubt, daß es ihre Schuld ist. Am liebsten würde sie Tini alles erzählen, aber sie fürchtet, dass Tini dann nicht mehr ihre Freundin sein möchte. Und auch Tinis Nachbar, der Katzenfeind Herr Stumpe, muss eine schwere Entscheidung treffen.

14:00 Uhr

Nachrichten

14:07 Uhr

Radiofeuilleton

14:07 Thema

14:20 Radiofeuilleton - Musik

14:30 Kulturnachrichten

14:33 Buchkritik

14:38 Kulturtipps

14:42 Radiofeuilleton - Musik

15:00 Nachrichten

15:07 Thema

15:20 Radiofeuilleton - Musik

15:30 Kulturnachrichten

15:33 Buchkritik

15:38 Kulturtipps

15:42 Radiofeuilleton - Musik

15:50 Debatte

16:00 Nachrichten

16:07 Thema

16:20 Radiofeuilleton - Musik

16:30 Kulturnachrichten

16:33 Buchkritik

16:38 Kulturtipps

16:42 Radiofeuilleton - Musik

16:50 Elektronische Welten

17:00 Uhr

Nachrichten

17:07 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages

18:00 Uhr

Nachrichten

18:07 Uhr

Weltzeit

Auf den Spuren von Pablo Escobar - Touristentour in Medellin
Von Julio Segador

Hoffnung statt Gewalt - Die kolumbianische Drogenstadt Medellin blüht auf
Von Ruth Reichstein

18:30 Uhr

Da Capo

19:00 Uhr

Nachrichten

19:07 Uhr

Fazit am Abend

19:30 Uhr

Literatur

Zwanzigste Fassung, erste Klappe
Drehbuchautoren und ihr Alltag
Von Martin Becker und Tabea Soergel
(Wdh. v. 22.11.2011)

Sind Drehbuchautoren nur die Knechte der Filmemacher oder doch die geheimen Herren der Stoffe, aus denen die Träume sind? Ein Blick auf den Alltag der Film-Schreiber, deren Arbeit schon getan ist, bevor die erste Klappe fällt.

Einem erfolgreichen Schriftsteller geht es gut: Er hat seine Bücher, er hat seine Lesungen, er wird vielleicht sogar auf der Straße erkannt. Aber wie ist es mit dem erfolgreichen Drehbuchautor, immerhin der Herr über die Stoffe, aus denen die Träume sind? Der hat keine Lesungen und keine Bücher. Der sitzt zu Hause, denn auf dem Filmset hat er nichts verloren und würde der Putzfrau nur im Weg stehen. Der leidet und schwitzt und flucht, weil der Produzent oder der Regisseur auch mit der 20. Fassung des Mitternachtskrimis nicht zufrieden ist. Und das alles nur, um den eigenen Namen für eine Sekunde auf der Leinwand zu sehen, während Schauspieler und Regisseure schon längst im Blitzlichtgewitter stehen. Alles Wahrheit – oder doch nur Mythos? Sind Drehbuchautoren
wirklich nichts als die Knechte der Filmemacher? Ein Blick auf den Alltag der Drehbuchautoren: Wie leben sie, wie schreiben sie, und wie können sie kompromisslos genug sein, um am Ende immer noch ihren eigenen Film im Kino zu sehen?

20:00 Uhr

Nachrichten

20:03 Uhr

Konzert

363. Wartburgkonzert
Eisenach, Palas der Wartburg
Aufzeichnung vom 08.09.2012

Benjamin Britten
Variations on a Theme of Frank Bridge op. 10 für Streichorchester

Laszlo Dubrovay
Konzert für Trompete und Streicher Nr. 3

ca. 20.50 Konzertpause mit Nachrichten

Béla Bartók
Divertimento für Streichorchester

Vincenzo Bellini
Konzert für Trompete und Streicher Es-Dur (Bearbeitung eines Oboenkonzertes)

Gábor Boldoczki, Trompete
Franz-Liszt-Kammerorchester

22:00 Uhr

Alte Musik

Orpheus von Amsterdam (2/2)
Zwischen Katholizismus und Reformation – Die Vokalmusik von Jan Pieterszoon Sweelinck
Von Yvonne Petitpierre

1592 erscheinen bei Pierre Phalèse in Antwerpen die ersten Vokalwerke von Jan Pieterszoon Sweelinck im Druck. Mit polyphonen weltlichen „Chansons“ prägt er maßgeblich den Vokalstil seiner Zeit, der noch stark in der Tradition der franko-flämischen Vokalpolyphonie verankert ist. In den Niederlanden wurde damals vorzugsweise der Chorgesang im häuslichen Wohnzimmer gepflegt, wo man auch geistliche Motetten oder Psalmen sang. Sweelinck schrieb für viele Gattungen, die in den damals weit verbreiteten Amateurchören „Collegia musica“ großen Anklang fanden. In diesem Kontext enstand auch die Vertonung des vollständigen „Genfer Psalters“, das wegen seines musikalischen Reichtums weit über die Landesgrenzen bekannt war, aber zunächst nur für Amsterdamer Bürger komponiert wurde. Eine Vielzahl an italienischen und französischen „Madrigalen“ sowie mehrstimmige „Rimes“ zeugen von einer breit gefächerten literarischen Bildung Sweelincks, und darüber hinaus machen seine Vokalwerke den zeitlebens persönlich empfundenen religiösen Zwiespalt zwischen Katholiken und Reformierten deutlich, wenn der Blick auf die „Cantiones Sacrae“ und ihre subtile musikalische Symbolik fällt.

22:30 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Fazit

Kultur vom Tage

September 2012
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