Opioid-Hauptstadt in West Virginia

    Die meisten Drogentoten in den USA

    22:31 Minuten
    Eine Frau hält während einer Pressekonferenz im Weißen Haus das Foto ihrer verstorbenen Tochter hoch. Auf dem Termin im Oktober 2017 erklärte US-Präsident Trump aufgrund der Opioide-Krise den nationalen Gesundheitsnotstand.
    Weißes Haus, Oktober 2017: Eine Mutter betrauert ihre Tochter. Bei diesem Termin erklärte Donald Trump aufgrund der Opioidkrise den nationalen Gesundheitsnotstand. © imago/MediaPunch/Alex Edelman
    Von Julia Kastein · 30.09.2021
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    Opioide Schmerzmittel haben in den vergangenen zwanzig Jahren über eine halbe Million Menschen in den USA das Leben gekostet. Besonders betroffen: Huntington in West Virginia. Dort gibt es auch in der Pandemie mehr Opioid- als Covid-Tote. Warum?
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