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Sonntagsrätsel / Archiv | Beitrag vom 04.06.2017

Neuer ModeratorRalf Bei der Kellen übernimmt beim Sonntagsrätsel

Ein Studiomikrofon (Foto: Jan-Martin Altgeld)
Ein Studiomikrofon (Foto: Jan-Martin Altgeld)

Eine neue Stimme bei Deutschlands zweitältester Radiosendung: Ab Juni 2017 wird Ralf Bei der Kellen das Sonntagsrätsel moderieren.

Der Autor, Moderator und Journalist übernimmt die Sendung von Uwe Wohlmacher, der den Sonntagvormittag die vergangenen viereinhalb Jahre mit viel Charme und mit seiner zugewandten Art geprägt hat.

Ralf Bei der Kellen wiederum gilt selbst als einer der größten Fans des Sonntagsrätsels. Als Autor steht er für kluge, hintergründige und bisweilen auch augenzwinkernde Beiträge – als Moderator und Journalist gilt er als jemand, der auch mal ebenso geistreich wie lustvoll um die Ecke denkt. Beste Voraussetzungen für die neue Aufgabe!

Dabei bleibt die beliebte Rätselsendung mit der markanten Erkennungsmelodie ihrem Grundkonzept selbstverständlich treu. In Sachen Rätsel und Spiel bleibt das Sonntagsrätsel erste Adresse im Radio.

Sonntagsrätsel

2718. Ausgabe: Rätseln Sie mit!Klingt das bunt?
Mit einem Knopfdruck startet der damalige deutsche Vizekanzler Willy Brandt am 25.8.1967 auf der 25. Deutschen Funkausstellung das Farbfernsehen. Seitdem entwickelte sich die bunte «Flimmerkiste», die es in den USA schon seit 1954 gab, nach Angaben der Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik mbH (gfu/Frankfurt) zum beliebtesten Unterhaltungsmedium. Ende 1967 standen rund 80000 Farbfernseher in den Wohnstuben der 14 Millionen Fernsehteilnehmer in Deutschland. Fünf Jahre später holte sich bereits jeder zehnte Haushalt bunte Bilder auf die Mattscheibe. (dpa / Willi Gutberlet )

Am 25. August 1967 begann in Deutschland die Ära des Farbfernsehens. Auf der 25. Funk-Ausstellung setzte Willy Brandt diese Innovation in Gang. Daher geht es in dieser Rätselausgabe um die Grundfarben des menschlichen Sehens: Rot, Grün und Blau.Mehr

Auflösung der 2716. AusgabeGesucht wurde: Pointe
Ein Posaunenspieler steht in einer Empfangshalle.  (Imago / Christian Thiel)

Eine Pointe ist sozusagen „der Witz am Witz“. Abgeleitet ist das Wort von dem französischen Wort für "Spitze" oder "Schärfe", das wiederum vom dem lateinischen Wort für "Punkt" kommt. Sie ist der Knalleffekt, die Punchline einer komischen Erzählung. Mehr

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