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Breitband | Beitrag vom 25.07.2015

NetzkulturBitcoins für Griechenland

In der Krise steigt das Interesse an der digitalen Währung

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Bitcoin und Finanzkrise - das sind zwei Seiten einer Medaille. Eingeführt wurde die virtuelle Währung 2008, ein Jahr, nachdem die letzte globale Finanzkrise ausgebrochen war. Über vier Billionen Dollar gingen in dieser Krise verloren, die Wirtschaftsleistung brach ein, Entwicklungs- und Schwellenländer standen am Rande des Abgrunds. Deshalb, so der Plan einer kleinen Entwicklergruppe, muss die Macht der Banken gebrochen und dem Jonglieren mit dem Geld ein Ende gesetzt werden.

Die Technologie Bitcoin sollte genau dies tun und ein alternatives Geldsystem schaffen, das vom Volk verwaltet wird und von den Banken unabhängig ist.

Massen wurden mit diesem Konzept seitdem noch nicht erreicht. Aber immerhin: Bitcoin kann in der Krise hilfreich sein - wie sich jetzt in Griechenland zeigt. Nachdem tagelang die Banken geschlossen waren und man kaum Geld abheben durfte, wurde Bitcoin für viele zur Alternative, wie Panajotis Gavrillis beobachtet. Unser Reporter hat Athens ersten Bitcoin-Automaten besucht.

Bild: Antana - Bitcoin - Flickr CC-by-SA

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