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Breitband | Beitrag vom 19.01.2014

NetzkulturBig Data pimpt Serien auf

Wie Nutzerdaten serielles Erzählen beeinflussen

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Deutsche Serienfans blicken immer wieder neidisch in die USA. Nicht nur, weil die meisten beliebten Serien dort produziert und auch zuerst ausgestrahlt werden. Sondern weil es dort auch legale Möglichkeiten gibt, schneller als hierzulande aktuelle Serien und Filme aus dem Netz zu streamen. Einer der bekanntesten Streaming-Anbieter ist Netflix, eine Firma die ihr Geschäft 1997 mit DVD-Verleih per Post begann. Mittlerweile ist Netflix der erfolgreichste Streamingdienst der Welt mit über 44 Millionen Kunden. Aber Netflix kauft mittlerweile nicht mehr nur Film- und Serienware von Dritten ein, sondern produziert nun auch eigene Formate. Um herauszufinden, was die Zuschauer wollen, nutzt Netflix eine Quelle, die normale Fernsehsender nicht haben: Die exakten Streamingdaten eines jeden Nutzers. Inwieweit diese Datensammelei die Serienproduktion beeinflusst, hat Hendrik Efert am Beispiel der Serie "House of Cards" versucht herauszufinden.

Foto: CC von Beatrice Murch auf flickr.com

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Breitband SendungsüberblickWie Rechte radikalisieren
Die Spurensicherung der Polizei am Tatort in Hanau am Mittwochabend, 19.02.2020. Pappschilder mit Zahlen stehen auf einer Treppe, an dem die Opfer des rechtsextremes Anschlags lagen. (imago / 7aktuell / Simon Adomat )

Festnahmen mutmaßlicher Rechtsterroristen in der einen Woche, ein Terroranschlag mit vielen Toten kurz darauf: Welche Rolle spielt das Netz im Zusammenhang mit rechtem Terror. Außerdem: Die Silicon-Valley-Lobby in Brüssel und Podcasts von der Polizei.Mehr

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