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Dienstag, 18.12.2018
 
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Nachspiel

Sendung vom 16.12.2018
Zwei Männer stehen in einem Ring, der eine schlägt gegen den Oberarm des anderen (Vladimir Astapkovich/dpa)

Mixed Martial ArtsExtremisten bleiben draußen

Kampfsport? Das ist doch so ein Nazi-Ding – besagt das Klischee. Die Realität des MMA sieht jedoch anders aus und hat viel mehr mit Disziplin und Fairness zu tun, als man vielleicht denkt. Sogar das Verletzungsrisiko ist geringer als etwa beim Boxen.

Sendung vom 09.12.2018

Kaffee, Küsse, KohlenhydrateErlaubtes "Doping" im Sport

Ein Teller Nudeln steht auf der Werbeband am Rand des Fußballfelds, auf dem Spieler der deutschen Nationalmannschaft am 8. Juli 2014 das 7:1 gegen Brasilien im WM-Halbfinale feiern. (dpa / picture alliance / Simon Stacpoole / Offside)

Auch jenseits verbotener leistungssteigernder Substanzen glauben viele Sportler, gebe es genügend Mittel und Tricks, die sportlichen Erfolgschancen zu steigern. Bestimmte Nahrungsmittel gelten etwa als empfehlenswert. Und neben dem Mentalen spielt auch Sex eine Rolle.

Skispringerin Carina Vogt während eines Wettkampfs (imago / Ebner Europa)

Wettbewerbe auf der GroßschanzeSkispringerinnen auf dem Höhenflug

In dieser Saison beginnt für Profi-Skispringerinnen ein neues Zeitalter: Nach jahrelangem Kampf dürfen sie, wie ihre männlichen Kollegen, jetzt regelmäßig von den Großschanzen springen. Für die Athletinnen Karina Althaus und Carina Vogt erfüllt sich damit ein Traum.

Sendung vom 02.12.2018

Schachboxen in BerlinDie philosophische Substanz des Sports

Zwei Boxer und ein Schiedsrichter beugen sich über ein Schachbrett (imago sportfotodienst)

Drei Minuten Schach, drei Minuten Boxen - ursprünglich war dies nur eine Idee des Comic-Künstlers Enki Bilal. In Berlin setzt ein Promoter diese Idee seit einiger Zeit in die Wirklichkeit um: Er hält Schachboxen für den "Sport der Zukunft".

Beteiligt am DDR-Dopingsystem war auch das Forschungsinstitut für Körperkultur in Leipzig, hier ein nachgestelltes Bahndlungszimmer (imago Sportfoto)

Zwangsdoping in der DDRAufarbeitung unerwünscht?

Die Opfer von Zwangsdoping leiden bis heute an den Folgen: Manche Schäden tauchen erst spät auf. Auch die Kinder der Opfer sind angeblich betroffen. Doch Studien, die dies klären könnten, werden nicht genehmigt, Nachfragen nicht beantwortet.

Sendung vom 25.11.2018Sendung vom 18.11.2018Sendung vom 11.11.2018
Foto einer Fußballspielerin (Alexa Vachon)

Bildband "Rise" von Alexa VachonFrau, Flüchtling, Fußballerin

Reportage-Fotos aus einer Welt hinter den Kulissen hat die in Berlin lebende kanadische Fotografin Alexa Vachon veröffentlicht. Sie wirft Licht auf ein Tabu: Frauen, die Fußball spielen, und sich deshalb in vielen Ländern der Erde in Gefahr begeben.

Sendung vom 04.11.2018

César Luis Menotti Der Fußball-Poet wird 80

César Luís Menotti 1981 (imago sportfotodienst)

"In Erinnerung bleiben die Teams, die mit gutem Spiel gewonnen haben", hat César Luis Menotti einmal gesagt. Menotti propagierte "linken", schönen Fußball. Er wird nun offiziell 80 Jahre alt, obwohl sein eigentlicher Geburtstag schon einige Tage vorbei ist.

Mehrere Kinder stehen in einer Reihe auf einem Fuß, den anderen ziehen sie mit den Händen an ihren Oberkörper. (Wolterfoto/Imago)

Unsportliche Teenager "Die wollen nur chillen"

Kaum ein Kind hüpft noch durch Käsekästchen, selbst der Schulsport wird geschwänzt: Lehrer zeichnen ein erschreckendes Bild. Doch andere versuchen, Kinder wieder zu motivieren, sich mehr zu bewegen – frei von Frust und Helikoptereltern.

Vier Männer mit durchtrainierten Körpern auf ihren T-Shirts steht "Noricum", der Name ihrer Kampfsportgruppe (David Speier/Imago)

Rechtsextreme KampfsportlerRechter Haken

Immer offener zeigen Rechtsextreme ihre Liebe für den Kampfsport. Sie laden zu Großveranstaltungen ein und prahlen damit, Sportvereine zu übernehmen. Eine Gefahr, denn so trainieren sie auch, um politische Gegner und Geflüchtete anzugreifen.

Sendung vom 28.10.2018

Fußball in der Weimarer RepublikVon der Fabrik aufs Feld

Zwei Fußball-Mannschaften kämpfen am 25.1.1920 in Köln um den Bundes-Pokal-Sieg. (imago stock&people)

Tagsüber schufteten sie in Fabriken, danach gings zum Training. Für Fußballer in der Weimarer Republik war das Leben alles andere als glamourös. Doch schon damals gings ums Geschäft: Mancher Arbeiter bekam dank Fußball ein Extra-Gehalt.

Sendung vom 21.10.2018
Tommie Smith (Mitte) und John Carlos (rechts) bei der Siegerehrung der 200-Meterläufer 1968 in Mexiko-City: Der Gold- und der Silbermedaillengewinner heben die Faust als "Black Power"-Geste für die Bürgerrechte der Schwarzen. (picture-alliance / United Archives/TopFoto)

Olympische Spiele 1968Als der Sport politisch wurde

Die 68er haben den Sport politischer gemacht, meint der Sporthistoriker Christian Becker. Nicht nur die Black-Power-Geste war nachhaltig, sondern auch die Entwicklung des Frauensports zum Hochleistungsniveau.

Sendung vom 14.10.2018
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Nicht fertigEine unvollendete Sendung
Die Sagrada Familia in Barcelona mit Baukränen und Baugerüsten. (Unsplash / Angela Compagnone)

Der Monumentalbau: nie fertiggestellt. Der große Roman: nicht über die ersten drei Seiten hinausgekommen. Das Unistudium: nie beendet. Wir streben zwar nach Perfektion und Abschluss. Doch auch das Unvollendete hat einen Reiz. Ein Feature über das Unvollend...Mehr

Teure SteinkohleDer Kampf um Subventionen
"Die Kohle geht, der Kumpel bleibt" steht mit weißer Schrift auf einem schwarzen Banner während eines Demonstrationszuges in Bottrop am 1. Mai 2018 (picture-alliance / dpa / Marcel Kusch)

Nach dem Zweiten Weltkrieg ist Kohle in Deutschland knapp. Doch schon 1957 arbeitet fast jede zweite Zeche an der Ruhr nicht mehr kostendeckend. Jahrzehntelang wird der Steinkohleabbau mit Milliarden staatlich unterstützt. Jetzt schließt die letzte Zeche.Mehr

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