Donnerstag, 21.03.2019
 

Nachspiel

Sendung vom 17.03.2019
Joachim Löw steht vor einer Auswechselbank, er hat die Arme verschränkt und schaut in die Ferne.  (Alexander Hassenstein/Getty Images)

Der liebe Herr Löw Warten auf eine Wutrede

Über einen Weißbier trinkenden TV-Moderator oder Spieler wie leere Flaschen, viele Trainer blieben wegen ihrer Wutreden im kulturellen Gedächtnis. Doch Bundestrainer Joachim Löw lässt auf einen Zorn-Auftritt warten. Doch Gründe dafür gäbe es genug.

Sendung vom 10.03.2019

Evolution im Fernschach Der Trend geht zum Blitzfernschach

Feature Schachfiguren auf dem Schachbrett  (imago sportfotodienst)

Arno Nickel wartete einen Monat auf den Zug seines Gegners in Sibirien. Wolfgang Eisenbeiss organisierte gar eine Partie mit einem Spieler im Jenseits – sie dauerte fast acht Jahre. Inzwischen hat sich der Charakter des Fernschachs für immer verändert.

Rennfahrerin Michelle Halder: ADAC TCR Germany, 3. + 4. Lauf Most 2018 - Foto: Gruppe C Photography (Gruppe C / ADAC )

Rennfahrerin Michelle Halder "Wir können genauso schnell fahren"

Frauen im Motorsport – Michelle Halder ist eine von ihnen: Sie fährt in der Formel 4, oft ist ihr großes Talent bescheinigt worden. Die 19-Jährige traut sich und anderen Frauen auch den Start in der Formel 1 zu. Am Sportlichen scheitere es jedenfalls nicht.

Sendung vom 03.03.2019

Spruce Meadows in KanadaDas Paradies der Springreiter

Ein Mann mit Cowboy-Hut beobachtet einen Springreiter des Meadows Cup. (imago / Artur Widak)

Bis zu 1000 Pferde, ein eigener TV-Kanal und Show-Rennen mit römischen Streitwagen – Spruce Meadows in Kanada ist die größte Reitsportanlage der Welt. Elite-Springreiter Eric Lamaze sagt, es sei "der schönste Ort der Welt".

Johanna Holzmann fährt bei einem Wettkampf eine Skipiste hinunter. (Deutschlandradio/ Caroline Kuban)

TelemarkenRenaissance eines Skifahr-Stils

Der norwegische Telemarkstil war bei Skifahrern nahezu in Vergessenheit geraten. Inzwischen erlebt er eine Renaissance. 14 Nationen waren beim Weltcup in Oberjoch im Allgäu vertreten. Bald geht es weiter zur WM nach Norwegen. In die Provinz Telemark.

Sendung vom 24.02.2019

Die Wirkung der OsteopathieDie verkannte Heilkunst

Eine Frau wird in einer Praxis für Osteopathie behandelt. ( Karl-Josef Hildenbrand/ dpa/ lby )

Die Osteopathin therapiert nur mit Händen und versucht – statt symptomorientiert – ganzheitlich zu kurieren. Immer mehr Patienten setzten auf eine solche Behandlung. Auch wenn die Osteopathie-Berufsausbildung in Deutschland nicht eindeutig geregelt ist.

Anabolikum - Oral Turinabol (Tablettenpackung der VEB Jenapharm) (imago/Steinach)

Leistungssport in der DDRWar jeder Doper auch ein Dopingopfer?

Viele Leistungssportler in der DDR wussten nichts von den negativen Folgen des Doping. Manche entschieden sich aber auch bewusst für die leistungssteigernden Mittel. Wer ist also Dopingopfer, wer Täter? Das ist im Rückblick nicht einfach zu entscheiden.

Sendung vom 17.02.2019
Teilnehmer des 29. Frankfurt Marathon laufen am Sonntag (31.10.2010) durch die Innenstadt von Frankfurt am Main. Insgesamt beteiligten sich nach Veranstalterangaben mehr als 12.000 Läuferinnen und Läuder an dem Sportspektakel, das als ältester deutscher Stadtmarathon gilt.  (picture alliance / dpa / Boris Roessler)

Kulturmarathon Lauf das Bauhaus

Das Bauhaus-Jubiläum wird Ende April auch mit einem Marathon gefeiert. Dessen Erfinder Helmut Krauß erzählt im Gespräch, wie er Kultur und Laufen zusammenbringt und warum der Bauhaus-Lauf sich gut als Marathon-Debüt eigne.

Sendung vom 10.02.2019
Torhüter Bert Trautmann springt einem Ball vor dem Tor hinterher. Auf dem Schwarz-Weiß-Foto aus dem Jahr 1952 liegt er waagerecht in der Luft, der Ball ist weit vor ihm. (picture alliance / Photoshot)

Film über Bert Trautmann Erst Kriegsgefangener, dann Volksheld

"Traut the Kraut" - so nennen sie ihn in England heute noch liebevoll: Bert Trautmann, den Kriegsgefangenen, der zum Torhüter von Manchester City aufstieg. Zur Legende wurde er, als er im Pokalfinale 1956 einen Genickbruch erlitt - und weiterspielte.

Sendung vom 03.02.2019
Frankfurts Andreas Betza läuft mit dem Ball gegen Unicorns Tobias Löffler.  (Annegret Hilse/dpa )

American Football in Deutschland Kein Sport für arme Leute

Die Zahl der Aktiven steigt und auch das Zuschauerinteresse. Dennoch will American Football in Deutschland nicht recht Fuß fassen. Der Grund? "Fußball, Fußball und Fußball", sagt Michael Auerbach vom "Huddle"-Magazin. Zudem ist der Sport sehr teuer.

Eine begeisterte Frau hält ein Trikot hoch, neben ihr steht ein Mann mit zahlreichen Autogrammen auf seinem Mannschafts-Shirt. (imago sportfotodienst/Curtis Compton)

Super Bowl 2019Sport, Spektakel und Politik

Ein Pro-Trump-Team gegen ein Anti-Trump-Team: So sehen manche den Super Bowl 2019 zwischen den New England Patriots und den Los Angeles Rams: Denn während die Patriots sich vom Präsidenten gerne feiern lassen, gilt Kalifornien als Anti-Trump-Gebiet.

Sendung vom 27.01.2019

Deutschlands Eiskunst- und EisschnellläuferKrise statt Medaillen

Die Schlittschuhe eines Eisschnellläufers. Er steht damit auf dem Eis.  (picture alliance / dpa / Tobias Hase)

Katarina Witt, Gunda Niemann-Stirnemann, Manfred Schnelldorfer - nur einige der Athleten, die für Deutschland Gold im Eiskunst- und Eisschnelllaufen holten. Inzwischen ist es um die beiden Sportarten sehr ruhig geworden. Man müht sich, die Krise zu überwinden.

"One Billion Rising" - Tanz-Flashmob gegen Gewalt gegen Frauen vor dem Brandenburger Tor, hier am 14.2. 2014 ( imago/Future Image)

Tanz-Demo gegen GewaltMit dem Rhythmus der Solidarität

Tanzen für Frauenrechte und gegen sexistische Gewalt: Jedes Jahr am 14. Februar ruft die weltweite Kampagne "One Billion Rising" etwa zu Tanz-Flashmobs auf. Auch am Brandenburger Tor soll es an dem Tag um den weiblichen Körper und seine Unversehrtheit gehen.

Sendung vom 20.01.2019

Eislauffans pilgern in die AlpenDie Holländer kommen

Eine Gruppe Eisläufer auf dem Weissensee vor Alpenpanorama (imagebroker/imago)

Der Winter zieht sich aus Holland zurück: Traditionelle Eislaufwettbewerbe können deshalb oft nicht mehr stattfinden. Für die berüchtigte 11-Städte-Tour gibt es mitten in Kärnten eine Alternative - und so pilgern viele Niederländer in die Alpen.

Ein Spieler von Tawrija Simferopol behauptet den Ball gegen einen Spieler Bayer Leverkusens (Roland Weihrauch, dpa)

Tawrija SimferopolWie ein Fußballverein seine Stadt verließ

Tawrija Simferopol war auch mal Fußballmeister der Ukraine: Seit der russischen Annexion der Krim gestalten sich die Geschicke des Vereins schwierig. Ein ukrainischer Nachfolge-Club spielt fernab der früheren Heimat nur noch in der dritten Liga.

Sendung vom 13.01.2019

Integration im FußballDas Spiel ist bunt

Das Bild zeigt den vorläufigen Kader der Deutschen Fußball-Nationalmannschaft für die Fußball WM in Russland. (Obere Reihe v.l) Joachim Löw, Bundestrainer, Kevin Trapp, Manuel Neuer, Marc-Andre ter Stegen, Bernd Leno, Joshua Kimmich und Julian Brandt. (Zweite Reihe v.l) Jerome Boateng, Matthias Ginter, Jonas Hector, Marvin Plattenhardt, Antonio Rüdiger, Jonathan Tah und Sebastian Rudy. (Dritte Reihe v.l) Mats Hummels, Mesut Özil, Niklas Süle, Julian Draxler, Ilkay Gündogan, Sami Khedira und Leon Goretzka. (Untere Reihe v.l) Toni Kroos, Thomas Müller, Marco Reus, Leroy Sané, Timo Werner, Nils Petersen und Mario Gomez. (dpa - Bildfunk )

Migration und Integration im Fußball: Es ist kompliziert. Von Anfang an prägten Spieler mit migrantischen Erfahrungen den Fußball, oft wird die integrative Kraft des Sports betont. Doch in den Stadien und Gremien bleiben Deutsche unter sich.

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Aufarbeitung des DDR-UnrechtsDie Zukunft der Stasi-Akten
Eine Archivarin geht in Berlin durch das Archiv des Bundesbeauftragten für die Unterlagen der Staatssicherheit der ehemaligen DDR (BStU). (picture alliance / dpa / Britta Pedersen)

Der Bundesbeauftragte für die Stasiunterlagen, Roland Jahn, hat ein Konzept für die Abwicklung seiner Behörde vorgelegt. Braucht es in Zukunft anstelle eines Behördenchefs also einen Opferbeauftragten? Die ehemalige DDR-Opposition ist darüber uneins.Mehr

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