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Dienstag, 11.12.2018
 
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Nachspiel

Sendung vom 09.12.2018

Kaffee, Küsse, KohlenhydrateErlaubtes "Doping" im Sport

Ein Teller Nudeln steht auf der Werbeband am Rand des Fußballfelds, auf dem Spieler der deutschen Nationalmannschaft am 8. Juli 2014 das 7:1 gegen Brasilien im WM-Halbfinale feiern. (dpa / picture alliance / Simon Stacpoole / Offside)

Auch jenseits verbotener leistungssteigernder Substanzen glauben viele Sportler, gebe es genügend Mittel und Tricks, die sportlichen Erfolgschancen zu steigern. Bestimmte Nahrungsmittel gelten etwa als empfehlenswert. Und neben dem Mentalen spielt auch Sex eine Rolle.

Sendung vom 02.12.2018

Schachboxen in BerlinDie philosophische Substanz des Sports

Zwei Boxer und ein Schiedsrichter beugen sich über ein Schachbrett (imago sportfotodienst)

Drei Minuten Schach, drei Minuten Boxen - ursprünglich war dies nur eine Idee des Comic-Künstlers Enki Bilal. In Berlin setzt ein Promoter diese Idee seit einiger Zeit in die Wirklichkeit um: Er hält Schachboxen für den "Sport der Zukunft".

Beteiligt am DDR-Dopingsystem war auch das Forschungsinstitut für Körperkultur in Leipzig, hier ein nachgestelltes Bahndlungszimmer (imago Sportfoto)

Zwangsdoping in der DDRAufarbeitung unerwünscht?

Die Opfer von Zwangsdoping leiden bis heute an den Folgen: Manche Schäden tauchen erst spät auf. Auch die Kinder der Opfer sind angeblich betroffen. Doch Studien, die dies klären könnten, werden nicht genehmigt, Nachfragen nicht beantwortet.

Sendung vom 25.11.2018Sendung vom 18.11.2018Sendung vom 11.11.2018
Foto einer Fußballspielerin (Alexa Vachon)

Bildband "Rise" von Alexa VachonFrau, Flüchtling, Fußballerin

Reportage-Fotos aus einer Welt hinter den Kulissen hat die in Berlin lebende kanadische Fotografin Alexa Vachon veröffentlicht. Sie wirft Licht auf ein Tabu: Frauen, die Fußball spielen, und sich deshalb in vielen Ländern der Erde in Gefahr begeben.

Sendung vom 04.11.2018

César Luis Menotti Der Fußball-Poet wird 80

César Luís Menotti 1981 (imago sportfotodienst)

"In Erinnerung bleiben die Teams, die mit gutem Spiel gewonnen haben", hat César Luis Menotti einmal gesagt. Menotti propagierte "linken", schönen Fußball. Er wird nun offiziell 80 Jahre alt, obwohl sein eigentlicher Geburtstag schon einige Tage vorbei ist.

Mehrere Kinder stehen in einer Reihe auf einem Fuß, den anderen ziehen sie mit den Händen an ihren Oberkörper. (Wolterfoto/Imago)

Unsportliche Teenager "Die wollen nur chillen"

Kaum ein Kind hüpft noch durch Käsekästchen, selbst der Schulsport wird geschwänzt: Lehrer zeichnen ein erschreckendes Bild. Doch andere versuchen, Kinder wieder zu motivieren, sich mehr zu bewegen – frei von Frust und Helikoptereltern.

Vier Männer mit durchtrainierten Körpern auf ihren T-Shirts steht "Noricum", der Name ihrer Kampfsportgruppe (David Speier/Imago)

Rechtsextreme KampfsportlerRechter Haken

Immer offener zeigen Rechtsextreme ihre Liebe für den Kampfsport. Sie laden zu Großveranstaltungen ein und prahlen damit, Sportvereine zu übernehmen. Eine Gefahr, denn so trainieren sie auch, um politische Gegner und Geflüchtete anzugreifen.

Sendung vom 28.10.2018

Fußball in der Weimarer RepublikVon der Fabrik aufs Feld

Zwei Fußball-Mannschaften kämpfen am 25.1.1920 in Köln um den Bundes-Pokal-Sieg. (imago stock&people)

Tagsüber schufteten sie in Fabriken, danach gings zum Training. Für Fußballer in der Weimarer Republik war das Leben alles andere als glamourös. Doch schon damals gings ums Geschäft: Mancher Arbeiter bekam dank Fußball ein Extra-Gehalt.

Sendung vom 21.10.2018
Tommie Smith (Mitte) und John Carlos (rechts) bei der Siegerehrung der 200-Meterläufer 1968 in Mexiko-City: Der Gold- und der Silbermedaillengewinner heben die Faust als "Black Power"-Geste für die Bürgerrechte der Schwarzen. (picture-alliance / United Archives/TopFoto)

Olympische Spiele 1968Als der Sport politisch wurde

Die 68er haben den Sport politischer gemacht, meint der Sporthistoriker Christian Becker. Nicht nur die Black-Power-Geste war nachhaltig, sondern auch die Entwicklung des Frauensports zum Hochleistungsniveau.

Sendung vom 14.10.2018Sendung vom 07.10.2018

Die Kneipp'sche Lebens- und HeilweiseMit Wasser und Bewegung fit

Eine Frau geht am 23.03.2016 im Arkona Spa im Neptun Hotel Warnemünde (Mecklenburg-Vorpommern) in einem Meerwasser-Kneippgang. Der Kneippgang ist Teil der Angebote für die Thalasso-Therapie, einer Therapie am Meer und mit Meerwasser.  (picture alliance / dpa / Bernd Wüstneck)

Nackte Füße, kalte Güsse, Wassertreten: Kneippen kann man in jedem Alter. Immer mehr Senioreneinrichtungen, vor allem aber auch Kindertagestätten arbeiten nach dem Kneipp-Konzept. Dort lernen schon die Allerkleinsten, wie man sich mit Kneipp gesund hält.

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Religionsgemeinschaften und DemokratieDer Kampf um Teilhabe
Eine Frau mit ausgebreiteten Armen vor stürmischem Himmel (imago stock&people)

Laut deutscher Verfassung haben Religionsgemeinschaften das Selbstbestimmungsrecht. Bis heute sind ihre Strukturen konservativ und patriarchal. Doch immer mehr Initiativen kämpfen für einen Mentalitätswandel – nicht nur bei der Geschlechtergerechtigkeit. Mehr

Wohnungstausch in BerlinTapetenwechsel per Mausklick
Ein Paar am Herd. Ein Single am Herd. (Unsplash / Saroush Karimi / Aaron Thomas)

Wenn Paare Kinder bekommen, wird die alte Wohnung irgendwann zu klein. Alte Menschen wiederum wollen mitunter in eine kleinere Wohnung wechseln. Solche Menschen will die Wohnungsbaugesellschaft "Stadt und Land" in Berlin jetzt über ein Tauschportal zusammenbringen.Mehr

Der Corviale in RomEin Hochhausmonster im Verfall
Außenansicht des Hochhauses Corviale in Rom (Jan-Christoph Kitzler)

Der Corviale in Rom ist das längste Hochhaus Europas. In den 70ern gebaut, bröckelt heute der Stahlbeton. 5000 Bewohner leben hier, viele illegal – unter teils kaum erträglichen Bedingungen. Doch das soll sich jetzt ändern.Mehr

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