Metas KI-Strategie: Ein süßes KI-Tamagotchi und Privatsphäre-Bedenken

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Mark Zuckerberg, Chef des Facebook-Konzerns Meta, steht auf einer Bühne und trägt ein schwarzes T-Shirt mit einer Aufschrift. Hinter ihm ist auf einem Bildschirm ein riesiges Wesen zu sehen, das an ein Tamagotchi oder ein Labubu erinnert.
"Lustig und niedlich", so beschreibt Meta-Chef Mark Zuckerberg den KI-Agenten Muse. Damit sollen die Nutzer richtig Geld sparen können, so der Konzern © picture alliance / dpa / Andrej Sokolow
Martin Böttcher, Dennis Kogel, Hagen Terschüren, Pia Behme |
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Der Avatar „Jolly“ verkörpert den KI-Agenten „Muse“, der US-Nutzern den Alltag erleichtern soll. Dafür braucht er Zugang zu Bankkonten. Außerdem: Werden Tech-Firmen zu physischen Kriegszielen und klauen KI-Modelle Forschungsergebnisse?
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