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Literatur | Beitrag vom 04.11.2018

LiteraturzeitschriftenEchoräume einer sprachbewussten Öffentlichkeit

Matthias Weichelt im Gespräch mit Wiebke Porombka und Jörg Plath

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Die Titelbilder der Literaturzeitschriften "Lettre International", "Sinn und Form" und der "Neuen Rundschau" (Imago / Montage DLF Kultur)
Die Literaturzeitschriften "Lettre International", "Sinn und Form" und der "Neuen Rundschau" (Imago / Montage DLF Kultur)

In "Sinn und Form" haben schon Anna Seghers, Daniel Kehlmann oder W.G. Sebald veröffentlicht. Matthias Weichelt leitet inzwischen seit fünf Jahren die Literaturzeitschrift. Über seine Arbeit spricht er mit Wiebke Porombka und Jörg Plath.

Literaturzeitschriften sind Versuchslabore, Salons und Echoräume einer sprachbewussten Öffentlichkeit. Sie bieten Blicke auf Schreibtische oder in überquellende Schubladen und bringen nicht selten zusammen, was viele Menschen isoliert voneinander beschäftigt.

Eine Zeitschriftenschau mit dem Chefredakteur von "Sinn und Form", Matthias Weichelt, als Gast. Mit ihm sprechen Wiebke Porombka und Jörg Plath außerdem über die neuen Hefte der "Neuen Rundschau" und von "Lettre International".

Literaturangaben

Sinn und Form. Beiträge zur Literatur.
Heft 6, 2018
144 Seiten, 11 Euro

Neue Rundschau. Jenseits der Erzählung. 
Heft 3, 2018
240 Seiten, 15 Euro

Lettre International. 
Heft 122, 2018
146 Seiten, 13,90 Euro

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