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Literatur / Archiv | Beitrag vom 15.09.2013

Literatur im Kopf

Eine kurze Geschichte des In- und Auswendigen

Von Simone Kucher und Viktoria Tkaczyk

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Das Gedächtnis trainieren - das ist Teil der Schulbildung. (picture alliance / dpa / Waltraud Grubitzsch)
Das Gedächtnis trainieren - das ist Teil der Schulbildung. (picture alliance / dpa / Waltraud Grubitzsch)

"Auswendig lernen" heißt es im Deutschen, "learning by heart" im Englischen, "apprendre par coeur" im Französischen. Was macht die Literatur in und mit uns, mit unserem Herzen und in unseren Köpfen? Was bedeutet es eigentlich, wenn nicht nur Einzelne, sondern ganze Schulklassen, ganze Generationen und Kulturen dasselbe Gedicht im Inneren parat haben, auswendig wissen?

Die Kunst des Memorierens bleibt aktuell. Sei es im Schulwesen, in der Religion oder im Alltag. Das Feature verfolgt die Geschichte der Gedächtniskunst und den Spuren, die sie in der Literatur hinterlassen hat. Es widmet sich den Techniken und Bedeutungen des Memorierens und lässt auch diejenigen zu Wort kommen, für die das Auswendigwissen zum Beruf gehört: Schriftsteller, Schauspieler, Gedächtniskünstler, Musiker, Taxifahrer und Spione…

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