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Lange Nacht | Beitrag vom 01.05.2021

Lieder aus europäischen WiderstandsbewegungenUnd die Hand wird zur Faust

Von Winfried Roth

Soldaten der internationalen Brigaden marschieren durch Barcelona. (picture-alliance / dpa)
1936: Die internationalen Brigaden marschieren durch Barcelona. So wie sie organisierten viele Millionen den Widerstand gegen den Faschismus in Europa. (picture-alliance / dpa)

Gegen Hitlers, Mussolinis und Francos Diktaturen leisteten in Europa Millionen Widerstand. Ihre dramatische Geschichte – von Paris bis Athen, von den Bergen Norditaliens bis zu den Wäldern Russlands – spiegelt sich in zahlreichen Liedern.

Nach dem Zweiten Weltkrieg riefen Lieder zum Protest gegen rechte Regimes in Spanien, Portugal und Griechenland auf. Entstanden sind oft außergewöhnliche Kunstwerke - lyrische Klagelieder und monumentale Hymnen, provokante Spottgesänge und Trauermärsche, ruhige Balladen und leidenschaftliche Appelle.

Widerstand in ganz Europa

Gegen die faschistischen Diktaturen in Europa kämpfte zwischen 1933 und 1945 eine breite Widerstandsbewegung - von den Freiwilligen im Spanischen Bürgerkrieg bis zu den Verschwörern in Hitlers "Wolfsschanze", von den Partisanen in Frankreichs Wäldern bis zu den Aufständischen im Warschauer Ghetto.

Millionen Männer und Frauen organisierten Streiks, Unterstützung für Juden und andere Verfolgte, Sabotage und Attentate. In Frankreich, Italien, Jugoslawien, Griechenland, Polen und der Sowjetunion kam es zum Partisanenkrieg.

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Die dramatische Geschichte des Widerstands spiegelt sich in vielen Liedern, Erzählungen, Zeichnungen oder Fotografien. Sie sind nicht allein als historische Dokumente interessant - entstanden sind oft außergewöhnliche Kunstwerke.

Vorahnungen der Katastrophe

Die Geschichte des antifaschistischen Liedes begann schon in den 20er- und frühen 30er- Jahren, während des Aufstiegs der rechtsradikalen Bewegungen in Italien und Deutschland.

"Der heimliche Aufmarsch" von Hanns Eisler und Erich Weinert wirkt heute wie eine Vorahnung der Katastrophe:

Das sicher bekannteste Lied aus den ersten Jahren der NS-Diktatur ist "Die Moorsoldaten". Lieder aus dem Spanischen Bürgerkrieg wie "Die vier Generäle", "Das Heer vom Ebro" und "Das Thälmann-Bataillon" wurden rasch international populär, gerade durch Ernst Busch.

In den Jahren des Zweiten Weltkriegs entstanden in ganz Europa tausende Lieder.

Der Fundus der Folklore

Sie hatten äußerst unterschiedliche Themen und Formen - lyrische Klagelieder und monumentale Hymnen, provokante Spottgesänge und Trauermärsche, ruhige Balladen und leidenschaftliche Appelle.

Auch professionelle Musiker - so Paul Dessau und Hanns Eisler - schufen antifaschistische Lieder. Die meisten gingen aber aus der traditionellen Folklore hervor - wie das italienische "Bella ciao" - oder aus den Arbeiterliedern und bürgerlich-demokratischen Freiheitsliedern des 19. Jahrhunderts.

Manche Lieder waren zuerst in Radiosendungen der Alliierten zu hören - wie das französische "Chant de la libération" und das sowjetische "Katjuscha".

Totgeschwiegen und instrumentalisiert

Nach dem Krieg wurde die antifaschistische Kultur in der Bundesrepublik jahrzehntelang verschwiegen oder kleingeredet. Eine Geschichte für sich ist die Ausnutzung des Antifaschismus und auch der antifaschistischen Lieder in der Propaganda der "staatssozialistischen" Länder.

So diente der SED das unbestreitbare Engagement von Kommunisten im Widerstand zur Verklärung ihrer eigenen Diktatur. Dennoch entstanden in der DDR - neben ziemlich klebrigen oder kriegerisch dröhnenden - sehr eindringliche Aufnahmen solcher Lieder, etwa mit Gisela May oder dem alten Ernst Busch.

In der Nachkriegszeit protestierten etwa José Afonso in Portugal, Lluís Llach und Paco Ibáñez in Spanien, Zülfü Livaneli in der Türkei und Mikis Theodorakis in Griechenland mit ihren Liedern gegen rechtsgerichtete Diktaturen.

Diese Sendung ist eine Wiederholung vom 02.05.2015.


Einige Musikstücke dieser "Langen Nacht" mit Anmerkungen aus dem Sendemanuskript (hier als PDF):

Mordechaj Gebirtig: "s‘ brent, briderlech"

Eines der bewegendsten Lieder aus der Epoche des Zweiten Weltkriegs und des Holocaust. Mit seiner verzweifelten, fast szenischen Deklamation wendet sich das Lied gegen das Hinnehmen des Leidens, das im "Schtettl" – in den jüdischen Dörfern und Stadtvierteln Osteuropas – verbreitet war. Die Musiksprache ist von der jiddischen Folklore, von liturgischen Gesängen und von Revolutionshymnen des 19. Jahrhunderts geprägt.

Text und Musik schrieb Mordechaj Gebirtig 1938, ein Jahr vor Beginn des Zweiten Weltkriegs – eine Vision des Untergangs. Der Tischler aus Krakau, engagierter Sozialist, schuf zahlreiche Liebeslieder, humoristische und politische Lieder, von denen einige überaus populär wurden. Die SS ermordete ihn 1942 im Krakauer Ghetto.

Hanns Eisler / Erich Weinert: "Der heimliche Aufmarsch"

Zwei Jahre vor dem Sieg des Nationalsozialismus, 1931, entstand "Der heimliche Aufmarsch" von Hanns Eisler (Musik) und Erich Weinert (Text). Es ist sicher eine von Eislers eindrucksvollsten Kompositionen. Die affektgeladene düstere Deklamation wird durch warnende, flackernde Blechsignale und die energischen Marschrhythmen noch gesteigert. "Der heimliche Aufmarsch" steht zwischen Volks- und sogenannter E-Musik – wie viele von Eislers politischen Liedern. In ihnen finden sich Elemente sowjetischer Revolutionslieder, der expressionistischen Neuen Musik und der zeitgenössischen Unterhaltungsmusik. Die Aufnahme mit Ernst Busch, der wie kein zweiter das politische Lied in Deutschland geprägt hat, entstand in den 60er-Jahren. Beim alten Busch fehlt das oft Schroffe oder geradezu Verbissene seines frühen Interpretationsstils.

R. Goguel / J. Esser, W. Langhoff / Uhlig: "Lagerlied – Die Moorsoldaten"

Heinz Hentschke war Häftling in einem anderen der 15 Lager im Emsland, in Börgermoor:

"Das Lied – oft war es auch nur die in der Einsamkeit der Zelle oder im Arrest leise gesummte Melodie – spielte eine große moralische Rolle. Nach jeder Quälerei, nach jedem Strafexerzieren richteten wir uns von Neuem auf, gestärkt durch unser Lied – das Arbeiter- und Kampflied – und durch neue Lieder, die aus unserer Lage heraus entstanden. Aber offen und frei singen, das war uns Häftlingen verboten. Mit schwerer Bestrafung musste derjenige rechnen, der unsere Lieder sang und dabei ertappt wurde.

Die illegale Kulturarbeit konnte vor allem in den spärlichen abendlichen Freistunden sowie an den Sonntagnachmittagen betrieben werden, wenn nur wenige Posten im Lager waren. Es gab mehrere Dichter im Lager. Eine Theatergruppe, die von Berufsschauspielern geleitet wurde, führte Szenen aus Dramen von Gerhart Hauptmann, Ernst Toller und anderen auf.

Musikgruppen, bestehend aus Streichern und Zupfern, probten in den Schlafsälen. Ihre Instrumente, die sie sich zum Teil selbst aus alten Heringsdosen, Brotbüchsen oder Holzschuhen angefertigt hatten, versteckten sie in den doppelten Barackenwänden. Sie spielten Volks- und Arbeiterlieder und boten auch kleine Kostproben klassischer Musik. Der Chor des Lagers bestand aus 30 Sängern. Er trat auf den illegalen Kulturveranstaltungen auf. Eine besonders beliebte Einrichtung, die sich die Moorsoldaten geschaffen hatten, und die wie jede andere kulturelle Tätigkeit streng geheim durchgeführt werden musste, waren die monatlichen ‚Tage des Moorsoldaten‘. Das waren Veranstaltungen musikalisch-literarischer Art, auf denen auch Eigenschöpfungen der Kameraden vorgetragen wurden. Auch Artistik und Boxkampf standen bisweilen auf dem Programm."

Gerda Kohlmey / Hans Drach: "Mein Vater wird gesucht"

Das Lied "Mein Vater wird gesucht" aus dem Jahr 1935 versucht, die Erfahrung politischer Verfolgung, wie ungezählte deutsche Familien sie schon zu Anfang von Hitlers Diktatur erlebten, aus der Sicht eines Kindes darzustellen. Dieses Lied steht in der Tradition des sozialkritischen Chansons der 20er-Jahre.

Den Text schrieb im sowjetischen Exil der Schriftsteller Hans Drach, die eindringliche, an Songs von Kurt Weill erinnernde Musik komponierte Gerda Kohlmey in Prag, das neben Paris zunächst das politische und kulturelle Zentrum der demokratischen Emigration war.

Paul Dessau, Karl Ernst: "Die Thälmann-Kolonne"

"Spaniens Himmel breitet seine Sterne ..." ruft auch die schmutzige Seite des Antifaschismus in Erinnerung. Nicht selten beantwortete die Linke damals den Terror der Rechten mit Gegenterror – es kam zu willkürlichen Hinrichtungen von gefangengenommenen Soldaten oder gewöhnlichen Sympathisanten der Falange. Nicht weit von der Front gab es blutige Abrechnungen zwischen Kommunisten und den – in Spanien damals sehr starken – Anarchisten, sowjetische Agenten ermordeten linke Kritiker der Stalin-Diktatur.

Während des Zweiten Weltkriegs töteten Partisanen vor allem in Jugoslawien, Griechenland und der Sowjetunion häufig Gefangene oder Zivilisten.

Gemessen an den Millionen Opfern des Faschismus waren es wenige – aber eine Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit des Antifaschismus wurde sichtbar. Sag nicht ‚niemals‘, bevor du den letzten Weg gehst! Eine Lange Nacht der Lieder aus den europäischen Widerstandsbewegungen.

Anna Marly: "Chant de la Liberation"

Politisch und militärisch besonders einflussreich war die Widerstandsbewegung in Frankreich – die "Résistance". Nach der Kapitulation der französischen Armee im Sommer 1940 besetzte die Wehrmacht den größten Teil des Landes. In der Kleinstadt Vichy versprach eine provisorische Regierung um Marschall Philippe Petain, wenigstens Südfrankreich Souveränität zu sichern.

In London erklärte das Komitee "Freies Frankreich" um General Charles de Gaulle den Marschall in Vichy zum Verräter. Im Widerstand arbeiteten Konservative und Kommunisten zusammen. Ihren Aufrufen, in den Untergrund zu gehen, folgten vor allem Franzosen, die zu Zwangsarbeit verschleppt werden sollten. Partisanen griffen die Transportwege der Wehrmacht an, sie erschossen deutsche Offiziere und Verantwortliche des Vichy-Regimes.

Zur Hymne des Widerstands wurde das "Lied der Befreiung". Die Musik schrieb – in London – die junge Chansonsängerin Anna Marly. Die Auslandsprogramme der BBC machten das Lied zwischen Cherbourg und Marseille populär.

traditional: "Dongo"

Benito Mussolini war schon früh durch seine triumphalen Posen, mit denen er antike Tyrannen nachzuahmen schien, zum Gespött geworden. Das Lied "Dongo" – so heißt der Ort, bei dem er 1945 den Tod fand – erzählt auf sarkastische Weise von seiner Gefangennahme.

Kurz nach der Invasion der Alliierten 1943 kündigten Teile der politisch militärischen Führung den Pakt mit Deutschland auf, 1944 folgte der Übergang zur Demokratie. Der "Duce" kam in Haft, wurde aber von einem deutschen Kommando befreit. In Norditalien gründete er im Schatten von Wehrmacht und SS eine Gegenregierung.

Als die Alliierten im Frühjahr 1945 auf die Alpen vorrückten, floh der gescheiterte Tyrann in Richtung Schweiz. Partisanen fassten ihn. "Dongo" schildert einen müden, verstörten Mann, der sich als deutscher Soldat verkleidet hatte. Ursprünglich war vorgesehen, ihn vor Gericht zu stellen – stattdessen erschoss man ihn kurz nach der Gefangennahme. Das Lied steht in der Tradition der Straßensänger, die südlich von Rom noch bis in die 50er-Jahre fortlebte.

traditional/ S. Transki: "Una nebbia intensa"

"Ein dichter Nebel" aus Bulgarien ist vielleicht eines der schönsten europäischen Widerstandslieder. Die bewegte Melodie mit den auffallenden harmonischen Veränderungen geht auf ein altes Volkslied zurück.

Das Zarenregime in Sofia träumte von einem "Großbulgarischen Reich" auf dem Balkan. An der Seite Deutschlands und Italiens besetzte es Teile Jugoslawiens und Griechenlands. In Bulgarien formierten sich nicht nur Partisaneneinheiten. Es gelang auch, einen großen Teil der jüdischen Bevölkerung vor dem Abtransport in die Vernichtungslager zu retten.

Dmitri Pokrass / Hirsh Glik: "Sog nit kejnmol – Partizanenlid"

Jüdische Partisanengruppen trugen in vielen Regionen Polens und der Sowjetunion zur Befreiung bei. Die verzweifelten Aufstände in den Ghettos von Warschau und Białystok 1943 scheiterten.

Hirsh Glik schrieb auch die Worte von "Sag nicht ‚niemals‘". Die Musik stammt aus einem älteren Lied des sowjetischen Komponisten Dmitri Pokrass. Die Marschmelodie drückt Entschlossenheit und Zuversicht aus. Es singt die argentinische Sängerin und Schauspielerin Cipe Lincovsky. Mit ihrer traurigen, leidenschaftlichen Stimme gelangen ihr atemberaubende Aufnahmen jiddischer Folklore.

traditional: "Soja Kosmodemjanskaja – Canzone di Zoia"

In den besetzten Gebieten der Sowjetunion ermordeten SS, Polizeieinheiten und Wehrmacht in nur drei Jahren, von Mitte 1941 bis Mitte 1944, unzählige Menschen aus der Zivilbevölkerung – oder ließen sie absichtlich verhungern. Ob es eher 15 oder eher 25 Millionen Opfer waren, ist umstritten.

Hatte die Stalin-Diktatur sich in den 30er-Jahren nur noch durch Massenterror an der Macht gehalten, so führte die Bedrohung von außen zu einer unerwarteten Mobilisierung gerade der sowjetischen Jugend. Im Westen des Landes kontrollierten Partisanen und Partisaninnen schließlich riesige Territorien. Die 18-jährige Soja Kosmodemjanskaja wurde zum Symbol des Widerstandes. Wehrmachtssoldaten hängten sie nach ihrer Gefangennahme.

Dieses Lied entstand im Westen Russlands, weit hinter der deutschen Front. Es wurde erst nach dem Krieg aufgezeichnet. Der Text und die schwermütige Musik haben den Ausdruck alter russischer Volkslieder.

Mikis Theodorakis / Giannis Ritsos: "Die ganze Erde uns"

Mikis Theodorakis engagierte sich als Jugendlicher im Widerstand während des Zweiten Weltkriegs – und danach gegen zwei rechte Diktaturen in Griechenland. Er war in deutscher, italienischer und griechischer Haft.

Kurz vor dem Militärputsch von 1967 schrieb er die Musik zu einem Gedicht von Giannis Ritsos, "Die ganze Erde uns" – über den Hass auf Diktatoren und ihre Komplizen: "Wie viele sind jetzt eingesperrt, wie viele haben sie umgebracht. Die ganze Erde uns und kein Stuck unseren Feinden."

Auch den Liederzyklus "Mauthausen" schuf Theodorakis in den 60er-Jahren – nach Gedichten, in denen der Lyriker Iakovos Kambanellis sich an seine Haft im KZ Mauthausen erinnerte. Das hymnische "Lied der Lieder" aus diesem Zyklus singt Maria Farantouri – wie eine Klage um die Millionen Opfer des Faschismus.


Literatur:

Heinz Hentschke: "Aufzeichnungen", in: "Das Lied - im Kampf geboren. Lieder aus den faschistischen Konzentrationslagern". Hg.: Inge Lammel, Günter Hofmeyer. Heft 7 - Veröffentlichung der Deutschen Akademie der Künste zu Berlin, Sektion Musik. Hofmeister Verlag, Berlin 1962

Wolfgang Langhoff: "Die Moorsoldaten". Verlag Neuer Weg, Stuttgart 1995

Inge Lammel: "Lieder gegen Faschismus und Krieg". Hofmeister Verlag, Leipzig 1958

Inge Lammel: "Das Arbeiterlied". Reclam Verlag, Leipzig 1970

Lin Jaldati / Eberhard Rebling: "Es brennt, Brüder es brennt" - Jiddische Lieder. Rütten & Loening Verlag, Berlin 1985

Fania Fénelon: "Das Mädchenorchester in Auschwitz". Übersetzung: Sigi Loritz. Röderberg-Verlag, Köln 1991

Kulisiewicz, Aleksander: "Adresse: Sachsenhausen. Literarische Momentaufnahmen aus dem KZ". Hg. von Claudia Westermann. Aus dem Polnischen von Bettina Eberspächer. Bleicher Verlag, Gerlingen 1997

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