Was nach Stalins Terror von der Kultur in Belarus übrig blieb

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Zwei Personen spazieren über einen Waldweg, der von Gedenkkreuzen gesäumt ist.
Gedenkkreuze an einem Massengrab außerhalb von Minsk. Hier wurden zu Sowjetzeiten Tausende Gegner des Stalinregimes exekutiert. © picture alliance / ZUMAPRESS.com / Celestino Arce Lavin
Lizengevic, Inga |
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Stalins Terror hat in den 1930er-Jahren zur Ermordung einer Generation von Literaturschaffenden in Belarus geführt. Dort ist Gedenken an sie tabu. Doch ihre Gedichte leben fort und mit ihnen eine Erinnerungskultur, die vor allem im Exil stattfindet.
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