Landreform 2.0 in Simbabwe - Alte Wunden, neue Konflikte

22:49 Minuten
Ein älterer und ein jüngerer Mann hocken auf einem Feld und inspizieren den Anbau.
Der Ingenieur Benard Chinyemba bekam während Simbabwes Landreform eine Farm angeboten. Auf seinen 80 Hektar baut er Mais, Soja und Zuckerschoten an und zieht Fische. © AFP / Jekesai Njikizana
March, Leonie; Adu, Yana |
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Landbesitz ist Dauerthema in Simbabwe. Nach der Unabhängigkeit 1980 wollte Präsident Mugabe koloniales Unrecht ausgleichen. Enteignungen weißer Farmer brachten das Land international ins Abseits. Nun will die Regierung eigene Fehler korrigieren.
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