Seit 14:05 Uhr Musik im Gespräch

Montag, 22.04.2019
 
Seit 14:05 Uhr Musik im Gespräch

Weltzeit | Beitrag vom 10.04.2019

Lachszucht in ChileAquakultur mit Nebenwirkungen

Von Sophia Boddenberg

Beitrag hören Podcast abonnieren
Eine Aquakulturfarm in Chile zur Lachszucht. Auf dem offenen Meer sind quadratische Netze im Wasser für die Lachse. (Greenpeace)
Chile kontrolliert mit Norwegen rund 70 Prozent der Zuchtlachsproduktion. (Greenpeace)

Chile ist nach Norwegen der zweitgrößte Zuchtlachs-Produzent der Welt. Immer mehr Aquakulturen entstehen vor der Küste. Die Unternehmen versprechen Arbeitsplätze und hohe Gewinne. Leidtragende sind die lokalen Fischer - und die Umwelt.

Es ist kalt und windig hier im Süden von Chile. Direkt am Pazifik im Küstenort Puñihuil peitschen die Wellen gegen die kleinen Fischerboote. Sie transportieren aber keinen Fisch, sondern Touristen, die sich die Magellan- und Humboldt-Pinguine ansehen wollen. Auch Raúl Altamirano fährt regelmäßig zu den Pinguin-Felsen. Eigentlich ist der 53-Jährige mit der gebräunten Haut und dem gestrickten Wollpullover Fischer.

"Die Fischerei wird immer schwieriger", sagt er. "Wegen der Verschmutzung des Wassers und weil es weniger Fische gibt. Die Fangquoten sind nach wenigen Tagen erreicht, weil die großen Unternehmen sich alles unter den Nagel reißen."

Mark Heuer ist Experte für Aquakulturen und Fischerei beim WWF. (Daniel Seiffert / WWF)Mark Heuer (Daniel Seiffert / WWF)Im Podcast der Weltzeit erklärt Mark Heuer von der Umweltschutzorganisation WWF die Probleme und Chancen von Aquakulturen, um die steigende Nachfrage nach Fisch zu bedienen. Und was beim Fischkauf Label wie "Bio", "Naturland" oder "ASC" bedeuten. Allgemein rät er: "Der Karpfen hat unter den Zuchtfischen die beste Ökobilanz".

Die angesprochenen "großen Unternehmen" haben um die Insel Chiloé, wo der Küstenort von Raúl Altamirano liegt, Aquakulturen aufgebaut. Dort züchten sie Lachse in großer Stückzahl in Käfigen auf dem Meer. Das hat Folgen für die kleinen Fischer in der Region und für die Umwelt: Noch allen in Erinnerung ist das Jahr 2016. Es begann mit einer dramatischen Algenvermehrung rund um die Insel, die sogenannte "Marea Roja". Offiziellen Angaben zufolge waren der Klimawandel und das Phänomen "El Niño" die Ursache.

Dadurch kam es zu Sauerstoffarmut im Wasser. Millionen Lachse in den Käfigen erstickten. Die chilenische Lachsindustrie sprach von einem Verlust von rund 40.000 Tonnen Lachs. Die toten Lachse schütteten mehrere Unternehmen anschließend einfach ins Meer. Daraufhin starben rund um die Insel Chiloé Muscheln, Krebse, Fische und Seehunde. Altamirano erinnert sich noch genau:

"Es gab keine Muscheln mehr. Alle sind gestorben. Jemand muss dafür verantwortlich sein. Die Politiker sollten wissen, wer verantwortlich ist."

Fischer auf Chiloé, die ihre Arbeit verloren haben und nun Touristen auf ihren Booten herumfahren. Sie stehen nebeneinander vor dem Meer. (Sophia Boddenberg)Fischer auf Chiloé, die ihre Arbeit verloren haben und nun Touristen auf ihren Booten herumfahren. (Sophia Boddenberg)

Chile ist nach Norwegen der größte Lachsproduzent weltweit. Es gibt über 1000 Lachszuchtfarmen im Süden des Landes, viele davon befinden sich in der Nähe der Insel Chiloé.

Álvaro Montaña ist Mitglied der Bürgervereinigung "Defendamos Chiloé" – "Lasst uns Chiloé verteidigen". Er meint, dass die Lachsindustrie für die Probleme der Fischer verantwortlich ist.

"Es gibt international einen wissenschaftlichen Konsens darüber, dass massive Algenvermehrung in Gewässern stattfindet, die besonders reich an Nährstoffen sind. Wichtigster Produzent von Nährstoffen im Meer sind die Fäkalien und die nicht verzehrten Futtermittel der Industrie. Eine Hypothese, die noch nicht nachgewiesen wurde, ist, dass der hohe Stickstoff- und Phosphorgehalt, den die Lachsindustrie verursacht, zur Algenvermehrung führt. Und das hat zur Folge, dass die Muscheln sterben."

Tonnen von Fischmehl, Fäkalien, Chemikalien und Medikamenten sinken täglich aus den Zuchtkäfigen der Lachse hinab auf den Meeresgrund. Die Muschel- und Fischbestände in der Region haben stark nachgelassen. Mehr als die Hälfte der Fischbestände in Chile gilt als überfischt. Aktivist Álvaro Montaña hat eine Erklärung dafür:

"Die Lachsindustrie schadet den kleinen Fischern auf eine Art und Weise, die kaum öffentlich diskutiert wird: Seit drei Jahrzehnten verwendet die Industrie einheimische Fische, um Fischmehl und Fischöl zu produzieren. Damit werden die Lachse gefüttert. Die gesamte chilenische Fischindustrie funktioniert, um die Lachse zu ernähren."

Für eine Tonne Zuchtlachs werden drei bis fünf Tonnen einheimische Spezies benötigt, die zu Fischmehl verarbeitet werden. Chile ist einer der größten Produzenten von Fischmehl weltweit.

Norwegens Unternehmen investieren in Chiles Lachszucht

Ende März, Chiles Hauptstadt Santiago. König Harald V. und Königin Sonja aus Norwegen sind in Chile zu Besuch, um 100 Jahre diplomatische Beziehungen zwischen den beiden Ländern zu feiern. Außerdem mit dabei sind 60 Unternehmer aus Norwegen. "Pioneering Sustainable Solutions", "Vorreiter für nachhaltige Lösungen" – so der Titel des Vortrags, den König Harald am Tag seiner Ankunft vor chilenischen und norwegischen Unternehmern hält.

"Chile ist ein attraktiver Investitionspartner für norwegische Unternehmen. Mehr als 60 norwegische Unternehmen sind bereits in Chile präsent. Chile ist nach Brasilien der zweitwichtigste Partner für Norwegen in Südamerika."

König Harald spricht in ein Mikrofon (picture alliance / dpa / Lise Aaserud)Norwegens König Harald V. bei einer Ansprache 2018. (picture alliance / dpa / Lise Aaserud)

Der Wirtschaftszweig in Chile, in den die norwegischen Unternehmen am meisten investieren, ist die Lachsindustrie. Gemeinsam kontrollieren Norwegen und Chile 70 Prozent der Lachsproduktion weltweit. Die Lachsindustrie in Chile soll in den nächsten Jahren weiter wachsen, eine jährliche Produktion von 1,2 Millionen Tonnen soll bis 2032 erreicht werden.

Umweltorganisationen sind davon gar nicht begeistert. "Die Könige sind willkommen, aber die Lachse nicht", steht auf den Schildern, die Greenpeace-Aktivisten bei der Ankunft des norwegischen Königspaars hochhalten. Norwegische Unternehmen machen in Chile immer wieder Schlagzeilen, weil sie internationale Umwelt- und Arbeitsstandards nicht respektieren.

Fast eine Million Lachse aus Zuchtfarm ausgebrochen

Eines davon ist "Marine Harvest". Das geriet vor einigen Monaten in die Schlagzeilen, weil aus ihrer Zuchtfarm fast eine Millionen Lachse ausbrachen. Es war einer der größten Lachsausbrüche, die Chile je erlebt hat. Dem Unternehmen zufolge war ein Unwetter die Ursache. Umweltorganisationen reagierten empört. So auch Estefanía Gonzáles, Meeresexpertin von Greenpeace Chile:

"Es ist unglaublich, dass bei für den chilenischen Winter komplett normalen Klimabedingungen fast eine Million Lachse aus einer Zuchtfarm ausbrechen. Die einzige Erklärung dafür ist, dass das Unternehmen nicht die Mindeststandards erfüllt."

Das Unternehmen streitet die Vorwürfe ab. Der Manager von "Marine Harvest", Fernando Villarroel, beteuerte in einer öffentlichen Erklärung, dass die betroffene Zuchtfarm alle Standards erfüllt habe. Estefanía Gonzáles von Greenpeace zufolge sei der Fall aber keine Ausnahme. Immer wieder würden Lachse in großer Zahl aus den Zuchtfarmen ausbrechen und das habe schwerwiegende Auswirkungen auf das gesamte Ökosystem.

"Diese Lachse sind Fleischfresser. Das heißt, dass sie andere Spezies auffressen. Wenn sie andere nicht auffressen, dann stecken sie sie wahrscheinlich mit Krankheiten an. Sie können die Flüsse hinaufschwimmen und sich dort vermehren. Das führt zu einem Verschwinden der einheimischen Spezies, die die Lebensgrundlage der lokalen Bevölkerung sind."

Die Ausbrecher-Lachse sind also ein Problem für die hiesige Umwelt. Umgekehrt ist es ähnlich: Weil die Zuchtlachse aus dem Atlantik stammen, ist es für sie schwerer, hier im Pazifik in chilenischen Zuchtfarmen zu überleben. Also wird ein Großteil mit Antibiotika behandelt. Zahlen von Greenpeace zufolge werden die Lachse in Chile mit einer 700-fach höheren Dosis Antibiotika behandelt als in Norwegen. Das habe auch Auswirkungen auf die Gesundheit von uns Konsumenten, erklärt die Meeresexpertin von Greenpeace:

"Die Weltgesundheitsorganisation hat empohlen, keine so hohen Dosen von Antibiotika anzuwenden, wenn ein Produkt für den menschlichen Konsum vorgesehen ist. Denn es kann zur Resistenz des Menschen gegenüber Antibioka führen, wenn er sie für die Bekämpfung einer Krankheit braucht."

Das norwegische Unternehmen "Marine Harvest" verzeichnet die meisten Fischausbrüche in der Region. Zahlen des chilenischen Umweltministeriums zufolge sind in den letzten acht Jahren zwei Millionen Lachse aus den Zuchtfarmen von "Marine Harvest" ausgebrochen. Und meistens werden nur sehr wenige davon wieder eingefangen. Beim letzten massiven Ausbruch bat das Unternehmen die lokalen Fischer um Hilfe und zahlte ihnen eine Entlohnung für den Fang der ausgebrochenen Fische.

Lachs für Kinderheime als Marketing-Maßnahme?

Ein Aktivist, der sich besonders engagiert gegen die Lachsindustrie einsetzt, ist der Tiermediziner Juan Carlos Cárdenas. Er hat graue Haare, einen Vollbart und ein freundliches Lächeln. Auch er ist bei den Protesten während der Ankunft des norwegischen Königs dabei. "Unsere Teller und Meere - frei von industriellem Lachs", steht auf dem Plakat der Nichtregierungsorganisation "Ecoceanos", deren Vorsitz er hat. Cárdenas setzt sich seit über 15 Jahren für Meeresschutz und die Rechte der indigenen Völker und kleinen Fischer ein.

"Wir haben hier einen Wilden Westen der Lachs-Industrie. Aber im Süden existiert kein Sheriff. Der Sheriff ist im Urlaub. Nur die Banditen sind da. Das Gesetz, dass die Unternehmen selbst entworfen haben, verbietet den Fang von ausgebrochenen Lachsen. Denn sie sind weiterhin Eigentum des Unternehmens. Die Lachs-Industrie bricht vor den Augen des Staates das Gesetz. Könnte 'Marine Harvest' das in Norwegen machen? Die Lachs-Industrie in Chile ist außer Kontrolle. Das ist Raubtier-Kapitalismus in Aktion."

Tiermediziner Juan Carlos Cárdenas sagt: Chile ist eine Bananenrepublik der Lachsindustrie. Er engagiert sich seit 15 Jahren für Meeresschutz und ist Vorsitzender der Nichtregierungsorganisation "Ecoceanos",  (Sophia Boddenberg)Tiermediziner Juan Carlos Cárdenas: Chile ist Bananenrepublik der Lachsindustrie. (Sophia Boddenberg)

Unternehmer aus der Lachsindustrie sind häufig auch in der chilenischen Politik tätig. Der ehemalige Staatssekretär für Fischerei Felipe Sandoval zum Beispiel ist jetzt Präsident von "Salmón Chile", dem größten Lachsindustrie-Verband. Da passt es ins Bild, dass es nach dem großen Lachsausbruch keinerlei rechtliche Konsequenzen für "Marine Harvest" gab. Mittlerweile hat das Unternehmen seinen Namen zu "Mowi" geändert und will zukünftig umsonst Lachs in chilenischen Kinderheimen verteilen. Das bezeichnet Aktivist Cárdenas als Doppelmoral der norwegischen Unternehmen.

"Alles, was 'Marine Harvest' hier macht, würde in Norwegen nicht akzeptiert werden. Die Industrie hat zwei Gesichter. Das öffentliche Marketing-Gesicht für den Export, das mit einem Lachs wirbt, der durch transparente Gewässer springt, ein natürliches, gesundes Produkt. Aber dahinter gibt es die Realität der schmutzigen Produktion, der chemischen Produkte und Antibiotika."

Meeresschützer fordert Boykott von Lachs aus Chile

Cárdenas kritisiert auch die schlechten Arbeits-, Hygiene- und Sicherheitsstandards in der Lachsindustrie. Er spricht von 31 Arbeitern, die zwischen Juli 2013 und Januar 2019 ums Leben gekommen sind. Und viele Arbeiter hätten keine feste Verträge, könnten sich also gar nicht für ihre Rechte einsetzen.

"Wir sind eine Bananenrepublik der Lachsindustrie. Wenn die Lachsindustrie sich in einer Region niederlässt, wird sie zur wichtigsten wirtschaftlichen Aktivität und vertreibt alle anderen. Wir haben hier viele kleinen Lachs-Republiken im Süden Chiles, wo es viele indigene Gemeinden und nur sehr wenige Gewerkschaften gibt."

Der Großteil des chilenischen Lachses ist nicht für den Konsum in Chile vorgesehen, sondern wird exportiert nach Japan, China, Brasilien, in die USA und nach Europa. Deshalb ruft Tierarzt und Aktivist Juan Carlos Cárdenas zu einem internationalen Boykott von chilenischem Lachs auf, um Unternehmen und Regierung wachzurütteln.

"Der Preis, den ein Konsument in Europa oder in den USA zahlt, spiegelt nicht die realen Kosten der Produktion wieder. Diese Kosten tragen die Umwelt und die Arbeiter im Süden Chiles. Wir rufen die deutschen und europäischen Konsumenten dazu auf, sich zu fragen, woher die Lachsprodukte kommen, bevor sie kaufen. Und wenn sie aus Chile kommen, eine Alternative zu suchen. Die industriellen Lachsprodukte aus Chile sind voll von Antibiotika, zerstören die Umwelt und verletzen die Rechte der Fischergemeinden und indigenen Völker im Süden Chiles."

Chile erlaubt Lachsindustrie Zucht im Naturschutzgebiet

Der nächste Stopp für Norwegens König Harald ist Patagonien, über 3000 Kilometer südlich von der chilenischen Hauptstadt Santiago. Auch hier hat sich die Lachsindustrie bereits niedergelassen und es sind weitere Investitionen geplant, unter anderem im Beagle-Kanal und in einem Biosphärenreservat. Viele Einheimische beschweren sich nicht, weil sie sich mehr Arbeitsplätze erhoffen oder weil die Unternehmen sich ihre Zustimmung "erkaufen", indem sie den Gemeinden Sozial- und Infrastrukturprojekte versprechen.

Patagonien ist auch das Zuhause verschiedener indigener Völker, wie zum Beispiel die Yámana und die Kawesqar. Leticia Caro ist 44 Jahre alt und eine der wenigen überlebenden Nachfahren des indigenen Volks der Kawesqar, das an den Küsten Patagoniens in Chile lebt. Sie ist Mitglied der Organisation "Kawesqar-Gemeinden für die Verteidigung des Meers".

"Das Meer ist das Herz der Kultur der Kawesqar", sagt sie. "Unsere Spiritualität, unsere Schifffahrt, unsere Lebensgrundlage, all das findet im Meer und an der Küste statt. Wir sind stolz auf unsere Herkunft, denn Kawesqar zu sein bedeutet, das Meer zu beschützen. Wir tragen eine große Verantwortung gegenüber unserem Volk und unseren Vorfahren, die einem Genozid und Ethnozid zum Opfer gefallen sind."

Chiles ehemalige Präsidentin Michelle Bachelet erklärte 2018 den "Parque Nacional Kawésqar" als Naturschutzgebiet, aber ohne die Küste zu berücksichtigen. Das wurde jetzt im Januar nachgeholt. Trotzdem darf sich die milliardenschwere Lachsindustrie weiter an der geschützen Küste niederlassen. Dank Ausnahmeregelungen im Gesetz. Demnach sind in Gebieten, die als Nationalreservate erklärt wurden, industrielle Aktivitäten wie intensive Aquakultur und Lachszucht erlaubt.

Die indigenen Kawesqar-Gemeinden fühlen sich betrogen. Leticia Caro kritisiert, dass der chilenische Staat nicht die Konvention 169 der Internationalen Arbeitsorganisation zum Schutz der Rechte indigener Völker respektiert, die er unterzeichnet hat:

"Wir können auch lesen, wir sind nicht dumm. Wir werden Wege suchen, um unsere Existenz zu beschützen, die Tiere, die Natur, die uns umgibt. Wir Indigenen haben eine besondere Verbindung mit der Umwelt. Es gibt ein Gleichgewicht. Und dieses Gleichgewicht wird zerstört durch die Lachsindustrie. Die Regierung will, dass sich hier alles mit Lachszuchtfarmen füllt. Wenn das Meer verschmutzt ist und wir keinen Platz mehr für unsere Boote und für unsere Selbsterhaltung haben, werden wir Kawesqar aufhören zu existieren. Dann werden wir einfach zu Chilenen in der Stadt und werden unsere Geschichte, unsere Kultur und Weltanschauung verlieren."

Leticia Caro fordert von der Regierung und Unternehmen, Maßnahmen zu ergreifen, um die indigenen Völker, die lokale Bevölkerung und die Natur zu beschützen. Patagonien ist eine der Regionen mit den meisten Naturschutzgebieten und Biosphärenreservaten der Welt. Aber es sind gerade die unberührten Gewässer, die immer mehr norwegische Lachszuchtunternehmen anziehen.

Mehr zum Thema

Größter Windpark Chiles - 77 Windräder als neue Nachbarn für die Mapuche
(Deutschlandfunk, Informationen am Morgen, 07.02.2019)

Künstlerszene in Santiago de Chile - Kreativität auf der Straße
(Deutschlandfunk, Sonntagsspaziergang, 13.01.2019)

Migranten in Chile - Venezuela sí, Haiti no!
(Deutschlandfunk Kultur, Weltzeit, 20.09.2018)

Weltzeit

weitere Beiträge

Entdecken Sie Deutschlandfunk Kultur