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Wortwechsel / Archiv | Beitrag vom 29.04.2016

Kulturell und interkulturellWie funktioniert Bildung im Alltag?

Moderation: Rainer Pöllmann, Deutschlandradio Kultur

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Deutschunterricht für geflüchtete Syrer und Syrerinnen (dpa / picture alliance / Klaus-Dietmar Gabbert/dpa )
Qualifizierungsprogramm: Deutschunterricht für geflüchtete Syrer und Syrerinnen (dpa / picture alliance / Klaus-Dietmar Gabbert/dpa )

Kulturelle Bildung hat Hochkonjunktur - und durch die Flüchtlinge hat sie eine ausgesprochen interkulturelle Erweiterung erfahren. Was aber bedeutet kulturelle Bildung - ganz konkret?

"Kultur öffnet Welten" heißt eine von der Bundesregierung angestoßene und unterstützte Initiative der öffentlichen Hand und zahlreicher Kulturinstitutionen, die kulturelle Bildungsprojekte miteinander verknüpft. In einer bundesweiten Aktionswoche ab dem 21. Mai soll die Vielfalt der kulturellen Bildungsangebote erlebbar gemacht werden.

Was bedeutet kulturelle Bildung im Alltag?

Welche Bedingungen muss der Staat schaffen, um Bildung unabhängig von finanziellen Möglichkeiten, körperlichen Beeinträchtigungen oder ethnischer Zugehörigkeit zu garantieren - gerade angesichts der Mammutaufgabe, hunderttausenden Flüchtlingen auch kulturelle Integrationsangebote zu machen?

Wo gibt es gelungene Beispiele?

Und wo stößt interkulturelle Bildung an ihre Grenzen?

Es diskutieren:
Lydia Grün, Geschäftsführerin des Netzwerks Junge Ohren
Patrizia Birkenberg, Leiterin von Labyrinth - Theater- und Musikprojekt für junge Flüchtlinge
Christian Höppner, Generalsekretär des Deutschen Musikrates


Aufzeichnung vom 08.04.2016, Musikmesse Frankfurt/Main

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(Deutschlandradio Kultur, Aktuell, 09.05.2016)

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