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Weltzeit / Archiv | Beitrag vom 09.09.2019

Kobaltabbau im KongoKinderarbeit für Handyakkus

Von Linda Staude

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Kinder arbeiten auf dem Boden sitzend in einer Kobaltmine im Kongo. (picture alliance / Amnesty International / Thomas Coombes)
Kinderarbeit in Kobaltminen (picture alliance / Amnesty International / Thomas Coombes)

Etwa 200.000 Menschen arbeiten im Kongo in wilden Klein-Minen für Kobalt oder Kupfer, davon mindestens 22.000 Kinder. Eine gefährliche Knochenarbeit. Doch eine Schließung der illegalen Minen würde die Menschen hart treffen. Denn andere Jobs gibt es kaum.

  

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