"Ich sehe was, was du nicht siehst"

Bei der Datenbrille werden Informationen in das Sichtfeld der Brillengläser eingeblendet. © picture alliance / dpa / Google
Von Bettina Conradi und Christian Grasse · 17.10.2013
Das Wissen der Welt ist nur einen Mausklick entfernt - diesen Satz hört man oft, wenn es um die stetig vernetzte Informationsgesellschaft geht. Durch Smartphones, Smartwatches und Datenbrillen verwischen die Grenzen zwischen der virtuellen und der physischen Welt endgültig.
Denn mit der Verbreitung dieser Geräte etabliert sich ein digitaler Informationsfluss, der konstant in unser Bewusstsein dringt. Erzeugen wir damit aber tatsächlich eine erweiterte Realität? Christian Grasse und Bettina Conradi haben nach Antworten gesucht.

Das Manuskript zur Sendung als PDF-Dokumentund im barrierefreien Text-Format.


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