Donnerstag, 03.12.2020
 

Kompressor | Beitrag vom 18.08.2016

Hype um Simone BilesIst das noch Sport oder schon Magie?

Mirko Hecktor im Gespräch mit Stephan Karkowsky

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Die mehrfache Olympiasiegerin und US-Turnerin Simone Biles bei den Spielen in Rio 2016 (picture alliance / dpa / How Hwee Young)
Die mehrfache Olympiasiegerin und US-Turnerin Simone Biles bei den Spielen in Rio 2016 (picture alliance / dpa / How Hwee Young)

Die Turnerin Simone Biles räumt ab bei Olympia: vier Mal Gold und ein Mal Bronze. Sogar ein Sprung wurde nach ihr benannt, der Biles. Wie tänzerisch ist Bodenturnen? Wir sprechen mit dem ehemaligen Balletttänzer Mirko Hecktor über den Hype um Simone Biles.

Vier mal olympisches Gold, einmal Bronze: Das würde manchem Land schon reichen als Olympiabilanz, in Rio aber schaffte das eine Sportlerin ganz allein. Sie heißt Simone Biles, stammt aus den USA und ist – Turnerin!

Nach ihr wurde ein Sprung benannt, den keine andere beherrscht: der Biles. Der enthält einen doppelten Rückwärtssalto bei voller Körperstreckung und eine halbe Drehung. Höchster Schwierigkeitsgrad.

Ist das noch Sport, oder steckt sowas wie tänzerische Magie in Biles Sprüngen? Das fragen wir Mirko Hecktor im "Kompressor" am heutigen Donnerstag, ab 14 Uhr 07. Der ehemalige Balletttänzer sitzt heute in der Chefredaktion des Münchner Stadtmagazins Super Paper.

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