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Stunde 1 Labor | Beitrag vom 22.03.2020

Hörerbotschaften ins AllHallo, hallo! Ist da jemand?

Mit Julius Stucke und Martin Hartwig

Satellitenschüsseln vor einem nächtlichen Sternenhimmel. (Eyeem / Sergi Luque)
Wenn man eine Botschaft ins All verfassen müsste: Was sagt man und was lieber nicht? (Eyeem / Sergi Luque)

Der Orbit ist unendlich - und auch ziemlich weit weg. Doch das muss kein Grund sein, dort hinein nicht mal die eine oder andere Nachricht zu senden. Wer weiß schon, wer sich die Botschaften von der Erde nicht alles anhört.

Ende Januar haben wir uns in einer kleinen Sendereihe Gedanken darüber gemacht, wie eine Botschaft ins All verfasst sein müsste: Was sagt man, war dabei wichtig. Doch noch wichtiger ist, was man lieber nicht ins in die unendlichen Weiten hinausposaunt.

Doch das stellt sich auch die Frage, an wen man sich überhaupt wendet. Denn gibt es Leben außerhalb der Erde?

Die Hörer senden ins All

Zugleich wurden die irdischen Hörer von Deutschlandfunk Kultur dazu aufgerufen, ihre Nachricht an die Aliens zu schicken. Die schönsten Einsendungen werden vorgestellt.

Gast im Studio ist der Klangkünstler und "Krachmacheur" Frieder Butzmann, der sich unter anderem als Alienkenner und Komponist einer klingonischen Oper einen Namen gemacht hat.

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(Deutschlandfunk Kultur, Hörspiel, 15.04.2020)

An All(e) - Wie sagen wir‘s den Außerirdischen?
(Deutschlandfunk Kultur, Studio 9, 27.01.2020)

Panspermie-Theorie - Was das Weltall mit der Entstehung des Lebens zu tun hat
(Deutschlandfunk Kultur, Zeitfragen, 21.11.2019)

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