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Kompressor | Beitrag vom 25.03.2015

Frage des TagesWem hilft die Trauer im Netz?

Moderation: Christine Watty

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Helikopter der französischen Luftstreitkräfte nahe der Unglücksstelle des Germanwings Airbus 320 am 24.3.2015. (AFP / Boris Horvat)
Helikopter der französischen Luftstreitkräfte nahe der Unglücksstelle des Germanwings Airbus 320 am 24.3.2015. (AFP / Boris Horvat)

Anteilnahme in 140 Zeichen: Nach dem Absturz der Germanwings-Maschine sind soziale Netzwerke wie Twitter und Facebook voller Trauerbekundungen. Ist das angemessen? Und wem hilft das? Ein Gespräch mit dem Soziologen Stephan Humer.

So schnell sich die Nachricht vom Absturz der Germanwings-Maschine in Frankreich ausbreitete - so schnell waren auch die sozialen Netzwerke voll von Erschrecken, Trauer, Sensationslust. In 140 Zeichen gab es offizielle Statements ebenso wie die Anteilnahme von ganz normalen Menschen.

Unsere Frage des Tages: Wem hilft eigentlich die Anteilnahme bei Facebook, Twitter und andere sozialen Netzwerken? Darüber sprechen wir mit dem Internetsoziologen Stephan Humer.

Mehr zum Thema:

Germanwings-Absturz - "Jedes Innehalten ist ein wichtiger Baustein"
(Deutschlandradio Kultur, Interview, 25.03.2015)

Germanwings-Absturz - "Für diese Tragödie fehlen die richtigen Worte"
(Deutschlandradio Kultur, Interview, 25.03.2015)

Flugzeugunglück - Bergungsarbeiten fortgesetzt
(Deutschlandradio Kultur, Aktuell, 25.03.2015)

Südfrankreich - A320 von Germanwings abgestürzt - viele Deutsche an Bord
(Deutschlandradio Kultur, Studio 9, 24.03.2015)

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