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Freitag, 15.11.2019
 
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Fazit

Sendung vom 01.06.2019

44. Mülheimer TheatertagePolitische Stücke klar im Vorteil

Eine Frau schaut ins Publikum und spricht. Hinter ihr liegt eine Frau auf dem Boden vor einem Schaufenster und streckt einen Arm nach oben und lehnt beide Beine in einem 45-Grad-Winkel gegen den Fensterrahmen. (Rolf Arnold)

Der österreichische Autor Thomas Köck ist zum zweiten Mal in Folge mit dem Dramatikerpreis der Mülheimer Theatertage ausgezeichnet worden. Unser Kritiker sieht eine Entwicklung des deutschsprachigen Dramas: weg vom Psychologischen hin zum Politischen.

In eigener SacheFälschungsverdacht bei Dlf Nova

Das Deutschlandradio prüft einen möglichen Fälschungsfall in seinem Programm Deutschlandfunk Nova. Redaktionsleiterin Lena Stärk bedauert den Vorfall, geht aber zunächst noch von einem Verdacht aus und versucht weiterhin, die Autorin zu kontaktieren.

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Moderation: Britta Bürger

u.a.:
Unzertrennlich. Über die Bedeutung des Rahmens für die Brücke Künstler
Gespräch mit dem Kurator Werner Murrer

Gott und Welt
"Entdeckung des Himmels" nach Harry Mulisch, Schauspielhaus Düsseldorf

Formate des Politischen: Journalismus von Influencern - geht das?

Uraufführung: Chaya Czernowins Oper "Heart Chamber" in Deutscher Oper Berlin
Gespräch mit Rainer Pöllmann

Kulturpresseschau
Mit Adelheid Wedel

Kulturpresseschau

Aus den FeuilletonsVenedigs mediale Katastophe
Ein Mann steht in Venedig bis zur Hüfte im Hochwasser. (imago images / Independent Photo Agency Int.)

Die "taz" prangert an, dass die Überschwemmung in Venedig zur "medialen Kulisse" herabgestuft werde. Es würden weder die richtigen Bilder gezeigt noch der Verursacher genannt - nämlich die neoliberale Politik, die die Lagune zerstört habe.Mehr

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