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Mittwoch, 03.03.2021
 
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Fazit

Sendung vom 02.03.2021Sendung vom 01.03.2021Sendung vom 28.02.2021
Aus der Werkgruppe Slask von Robert Schneider. (Repro: Nic Tenwiggenhorn / Robert Schneider (Acryl 105x160cm))

Zum Tod des Malers Robert SchneiderVerwüstete Landschaften

Robert Schneider malte Ruinen und Landschaften, die die Industrialisierung verwüstet zurückließ. Sein Hauptwerk "Jahrhundertreflexion" zeigt die Industrialisierung des ganzen Lebens, vom Massenkonsum bis zur industriellen Vernichtung von Menschen.

Sendung vom 27.02.2021
Der Schriftsteller Amos Oz sitzt auf einem Sofa. Hinter ihm eine Bücherwand. Neben ihm sitzt eine Katze. (picture alliance / AP Images | Dan Balilty)

Vorwürfe gegen Amos OzAls Vater ein Sadist?

Der israelische Schriftsteller Amos Oz war ein Mann mit hohen moralischen Standards. Zumindest galt das bis jetzt. Seine Tochter Galia beschreibt ihn nun als sadistischen Vater. Doch noch bleibt die große Debatte darüber aus.

Sendung vom 26.02.2021
Die Schauspielerinnen Natalie Hünig, Elif Esmen und Christina Jung (v.l.) bei einem Shooting zu "Medeamaterial" nach Heiner Müller. Sie blicken in ihren Kostümen in Richtung der Kamera. (Staatstheater Augsburg / Jan-Pieter Fuhr)

Brechtfestival AugsburgMedea und der Engel der Verzweiflung

Mit einer Bearbeitung von Heiner Müllers "Medeamaterial" unter der Regie von Tom Kühnel und Jürgen Kuttner startet das Augsburger Brechtfestival. Kritiker Stefan Keim hat eindrucksvolle Szenen gesehen. Aber es fehle die Radikalität Heiner Müllers.

Sendung vom 25.02.2021
Der Schweizer Lyriker Philippe Jaccottet (imago images/Leemage/Sophie Bassouls/)

Zum Tod des Lyrikers Philippe JaccottetSehnsucht nach Stille

Philippe Jaccottet war einer der wichtigsten französischsprachigen Lyriker des 20. Jahrhunderts. Er übersetzte auch Dichter wie Hölderlin und Musil. Jaccottet schätzte die Stille fern vom Literaturbetrieb. Nun ist er mit 95 Jahren gestorben.

Sendung vom 24.02.2021Sendung vom 23.02.2021Sendung vom 22.02.2021
Zwei Äpfel, eine Schale und zwei Vasen auf einem farbenfrohen Bild von Karl Schmidt-Rottluff. (picture alliance / dpa / Peter Endig)

Expressionisten und KolonialismusKinder ihrer Zeit

Wie hielten es die Expressionisten mit dem Kolonialismus? In Berlin wird die Herkunft einer Sammlung von Karl Schmidt-Rottluff untersucht. In Kopenhagen und Amsterdam beleuchten Ausstellungen die Haltung von Emil Nolde und Ernst Ludwig Kirchner.

Sendung vom 21.02.2021
Jana Kaesdorf mit einer Protagonistin bei den Dreharbeiten auf Kuba. (Sun Also Rises)

"Experiment Sozialismus"Wie Corona ein Filmdebüt zerstört hat

Jana Kaesdorf hat viel Zeit und Geld in ihr Dokumentarfilmdebüt „Experiment Sozialismus. Rückkehr nach Kuba“ gesteckt. Doch dann fiel der Kinostart mitten in den ersten Lockdown. Für soloselbständige Filmschaffende wie sie gibt es kaum Unterstützung.

Sendung vom 20.02.2021
Schultafel mit der Aufschrift Genderstern. (picture alliance / blickwinkel / McPHOTO / C. Ohde)

Entgendern nach Hermes PhettbergBis das Arzty kommt!

Arzty, Kellny, Fahry – so könnten gendersensible Bezeichnungen für Ärzt*in, Kellner*in oder Fahrer*in auch lauten. Die Y-Form im Neutrum geht zurück auf den Aktionskünstler Hermes Phettberg. Für den Germanisten Thomas Kronschläger hat sie Vorteile.

Sendung vom 19.02.2021
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03.03.2021, 23:05 Uhr Fazit
Kultur vom Tage
Moderation: Vladimir Balzer

Berlinale - Filme des Tages:
Petite Maman / What Do we see when we look at t
Gespräch mit Patrick Wellinski

Filme der Woche:
Uppercase Print / David Byrnes American Utopia
Von Anke Leweke

Kulturpresseschau

Aus den FeuilletonsBerlinale-Skandal ohne Publikum
Still aus "The First 54 Years – An Abbreviated Manual for Military Occupation" von Avi Mograbi. (Avi Mograbi)

Der Dokumentarfilm "The First 54 Years" des israelischen Regisseurs Avi Mograbi sei Propaganda gegen Israel, schreibt die "Welt", und die Berlinale habe ihren ersten Skandal 2021. Nur: Das bleibt in Pandemiezeiten ein stiller Skandal.Mehr

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