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Länderreport / Archiv | Beitrag vom 27.04.2018

Eine Stadt feiert ihren PhilosophenMarx-Mania in Trier

Von Anke Petermann

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Karl Marx Badeentchen mit grauem Rauschebart stehen in der Tourist Information Trier zum Verkauf. (picture alliance / Harald Tittel)
200. Geburtstag von Karl Marx in Trier: Auch die Souvenir-Händler wittern ein gutes Geschäft. (picture alliance / Harald Tittel)

Eine neue Bronze-Statue, Ausstellungen, Vorträge und Führungen: In Trier laufen die Vorbereitungen für den 200. Geburtstag von Karl Marx am 5. Mai auf Hochtouren. Unumstritten sind die Ehrungen für den kommunistischen Vordenker jedoch nicht.

Nur ganz kurz schaut der Kopf mit den Wallehaaren heraus aus der schmutzig-weißen Folie, die das Denkmal schützt. Mit einer Schlinge um den Hals hievt ein Bagger den zwei Tonnen schweren Marx aus einem Stahlcontainer. Ein Gabelstapler setzt ihn vorsichtig auf dem gut einen Meter hohen Treppensockel auf dem Simeonstiftplatz ab. Dort festgeschraubt, bekommt der Bronze-Riese wieder Folie vors Gesicht gezogen. Bis zur feierlichen Enthüllung am 5. Mai. Doch zuvor spähen Neugierige durch die Lücken im Bauzaun.

"Sieht gut aus - ja, das ist Karl Marx!"

Ist er nicht zu monumental geraten, der Philosoph, den sie im früheren Ostblock von fast allen Sockeln gestoßen haben?

"Er ist eine berühmte Persönlichkeit, warum soll er nicht groß sein?"

Gegen Kinderarbeit, für die armen Winzer

"Er hat für die Moselwinzer gekämpft damals, für die Leute hier aus der Region, die armen Leute, die armen Winzer."

"Gegen Kinderarbeit, für Pressefreiheit", stimmen Umstehende ein.

"Sehr schön, genau die richtige Größe!"

Die größtenteils mit einer Plane verdeckte 2,3 Tonnen schwere und 4,40 Meter große Karl-Marx-Statue des chinesischen Künstlers Wu Weishan wird in Trier aufgestellt. (dpa / Harald Tittel )Die Marx-Statue ist ein Geschenk der Volksrepublik China. (dpa / Harald Tittel )
Oberbürgermeister Wolfram Leibe: "Und insbesondere vor dieser 13 Meter hohen Wand muss ich sagen: Das passt."

Konstatiert erleichtert Triers Oberbürgermeister Wolfram Leibe. Nach jahrelangen Diskussionen über das Geschenk der Volksrepublik China ist der Sozialdemokrat froh, dass Marx nun endlich steht. Im Hintergrund bläst ein stadtbekannter NPD-Aktivist unablässig in eine Trillerpfeife und schreit seinen Protest gegen das "Schandmal" heraus. Andere Schaulustige kritisieren:

"Die Theorie ist Marx und die Praxis ist Murks, aber er hat die Grundlagen dafür geschaffen, und alle berufen sich auch noch darauf, das ist das Schlimme."

Spektakel für den Fremdenverkehr

"Wir haben lange genug unter Marx und seinen Konsorten gelebt, als dass wir ihn schön finden würden. Dem können wir nichts abgewinnen, außer dass es ein Spektakel ist, vielleicht für den Trierer Fremdenverkehr."

Die Mitglieder einer Reisegruppe aus dem Kölner Raum haben mal in der DDR gelebt und gelitten. "Frühere kommunistische Diktaturen haben Marx entsorgt", spotten Denkmal-Gegner. Ein unzeitgemäßes Monument? Der Oberbürgermeister kontert:

"Ich drehe das Argument um: Vor 30 Jahren hätten wir das nie machen können. Mit Abstand und der Bereitschaft, über die Verbrechen, die der Kommunismus in der DDR, in anderen Ländern veranstaltet hat – mit diesem Abstand ist es möglich, differenziert über Karl Marx als Historiker, als Philosoph, als Ökonom, als Jurist zu diskutieren und zu streiten. Das zeichnet doch Demokratie aus. Dieses Denkmal soll die Möglichkeit geben, Karl Marx zu sehen. Und ich hoffe, dass ganz, ganz viele Menschen danach ins Karl-Marx-Museum gehen in die Dauerausstellung und bereit sind, sich mit Karl Marx auseinanderzusetzen."

Karl Marx vor der Porta Nigra. Im Rahmen einer Installation des Künstlers Ottmar Hörl wurden 500 ein Meter hohe Karl Marx-Figuren aus Kunststoff um das Wahrzeichen der Stadt an der Mosel aufgestellt. (picture alliance / dpa / Foto: Romain Fellens)Karl Marx vor der Porta Nigra. Im Rahmen einer Installation des Künstlers Ottmar Hörl wurden 500 ein Meter hohe Karl Marx-Figuren aus Kunststoff um das Wahrzeichen der Stadt an der Mosel aufgestellt. (picture alliance / dpa / Foto: Romain Fellens)
Derzeit wird die Dauerausstellung unter Federführung der Friedrich-Ebert-Stiftung erneuert und um die weltweite Wirkungsgeschichte der Marxschen Ideen ergänzt.

"Wie hat man die diese Philosophie pervertiert – das ist ein Thema, das aufgearbeitet wird. Das gehört dazu."

Am 5. Mai wird die Schau im Geburtshaus des Philosophen wiedereröffnet, im Beisein seiner französischen Ururenkelinnen. Als wichtigstes Stück ist soeben der Lese- und Lieblingsstuhl von Karl Marx im Museum eingetroffen. Die SPD-nahe Stiftung hat ihn vor vier Jahren von der Pariser Familie Longuet-Marx erworben. Laut Familien-Überlieferung ist ihr berühmter Vorfahr in diesem Eichenholzsessel gestorben - am 14. März 1883 im Londoner Exil.

400 Exponaten aus elf Ländern

Einen kurzen Einblick eröffnen noch während der Aufbauarbeiten auch das Rheinische Landesmuseum und das Trierer Stadtmuseum. Sie teilen sich die noch geheim gehaltene Landesausstellung. Es wird die erste kulturhistorische Schau über Karl Marx und dessen Werk. Mit weißen Baumwollhandschuhen an den Händen rückt Kuratorin Barbara Wagner ein dünnes Blatt zurecht: das Doktor-Diplom in Philosophie, verliehen von der Universität Jena, an:

"Carlo Henrico Marx – das ist dann eben latinisiert."

Ins Landesmuseum angeliefert aus dem Internationalen Institut für Sozialgeschichte in Amsterdam.

"Das lagert im Archiv und ist sonst nie zu sehen."

Eines der raren Originaldokumente: die 20 erhaltenen Notizbücher und Handschriften des Universalgelehrten sind allesamt in Trier zu sehen. Unter 400 Exponaten aus elf Ländern hat das Stadtmuseum diejenigen ausgewählt, die Marx' Umfeld an verschiedenen Lebensstationen zeigen. Bezogen auf seine ersten 17 Jahre in Trier formuliert Direktorin Elisabeth Dühr die Leitfragen so:

"Was hat ihn geprägt, was hat er gesehen, in welchen Umständen ist er groß geworden. Und da spielt die Armutswanderung in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts natürlich eine große Rolle."

12.04.2018, Rheinland-Pfalz, Trier: Kunsthistoriker Peter Pfister (r) von der Friedrich-Ebert-Stiftung und Elisabeth Neu, Leiterin Karl-Marx-Museum Trier, enthüllen den Lesesessel von Karl Marx (1818- 1883) in dessen Geburtshaus. Die Friedrich-Ebert-Stiftung hatte diesen Sessel im Jahr 2014 von den Nachfahrinnen erworben. Der Sessel ist zum Anlass der 200 Jahr-Feierlichkeiten des Geburtstages von Karl Marx ausgestellt. Foto: Harald Tittel/dpa | Verwendung weltweit (dpa)Kunsthistoriker Peter Pfister (r) von der Friedrich-Ebert-Stiftung und Elisabeth Neu, Leiterin Karl-Marx-Museum Trier, enthüllen den Lesesessel von Karl Marx in dessen Geburtshaus. (dpa)
Soeben hängen Mitarbeiter ein großformatiges Ölgemälde auf. Es zeigt Armutsemigranten in einer preußischen Pass- und Polizeistube Mitte des 19. Jahrhunderts.

Vor dem Stadtmuseum wird derweil der Betontreppensockel unter der Marx-Statue mit Eifelbasalt verkleidet.

Auf eine Cola mit Karl

Einladend mit erleuchteten Stufen soll das Podest werden, sagt Stadtsprecher Michael Schmitz, keines, das Distanz schafft zum großen Denker. Im Gegenteil:

"Im besten Fall kann man sich zu seinem Karl dazu setzen, man kann eine Cola unter ihm trinken."

Yankee-Brause zu Füßen des Antikapitalisten? Das Denkmal für Karl Marx steht in Sichtweite seines damaligen Wohnhauses nahe der Porta Nigra. Im Untergeschoss verhökert heute ein "Euro-Laden" Erzeugnisse von Billiglöhnern weltweit. Eine Bäckerei hat ein "Marx-Brot" kreiert. Ein Souvenir-Laden daneben verkauft Marx-Spardosen, Aufschrift "Das Kapital". Der kommerzielle Fan-Kult blüht, aber mit 300 Vorträgen und Führungen auch die Museumspädagogik.

Weitere 300 Veranstaltungen, darunter Theaterstücke, Vorträge und Konzerte, stellen Triers Kulturszene sowie Volkshochschule, Uni und Hochschule auf die Beine.

Trotz sperriger Themen füllen sich die Säle mit Interessierten aller Altersstufen. "Marx und die Krisen des Kapitalismus" thematisiert der Wirtschaftsprofessor Jörg Henzler in seiner öffentlichen Ringvorlesung. Und erklärt seinem Publikum, dass Marx die Steilvorlage zur späteren volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung lieferte.

"Und das sind so die Kategorien: Einkommen, Produktion, Wertschöpfung, Konsum, Investitionen, die er in die Volkswirtschaftslehre maßgeblich mit eingeführt hat, die dann später konkretisiert wurden. Und später hat man dann überlegt, wie kann man das den tatsächlich quantifizieren, wie hoch ist das Volkseinkommen überhaupt?"

Karl-Marx-Ampel in Trier zum 200. Geburtstag des Philosophen (Harald Tittel/dpa )Sogar auf Ampeln wird an Karl Marx erinnert. (Harald Tittel/dpa )
Henzler selbst hat sich im eigenen Studium mit gescheiterten Klassenkampftheorien auseinandergesetzt - in den 1980er- und 90er-Jahren umfasste die Volkswirtschaftslehre Systemvergleiche als Teil des Fachs Wirtschaftspolitik. Heute nicht mehr, bedauert der Trierer Professor. Seine Studierenden, Jahrgang 1998 plus-minus, hören an der Hochschule nicht viel von Marx. Sie ergreifen die Chance, in der Ringvorlesung mehr zu erfahren. Wie der Sechstsemester Yulian Nuangthong:

"Kapitalismus ist bei weitem nicht perfekt, und ich finde, es ist ganz wichtig zu sehen, wo Karl Marx die Fehler identifizieren konnte. Er hatte zwar keine Lösung dafür, aber dass man dann auf den Fehlern aufbaut und selber eine Lösung findet. Und ich finde, wenn man sich ein bisschen näher damit beschäftigt, dann wird man schon neugierig und fragt sich, was wäre ein System, in dem ich gut arbeiten könnte."

Karl Marx und die Literatur

Mit 30 Germanistik-Studierenden ausgebucht ist das Seminar über "Karl Marx, Marxismus und die Literatur" an der Uni Trier. Da geht es um die Wirkung des Philosophen auf die Schriftsteller Heine, Seghers, Brecht, Hacks und andere.

"Wenn man in einem literaturwissenschaftlichen Seminar Texte marxistischer Schriftsteller macht, dann muss man vorher auch ein bisschen Marx im Original gelesen haben", findet Germanistik-Professor Ulrich Port.

"Deswegen haben wir auch zwei Sitzungen mit Marx-Texten selber eingeplant, die wir in dem Stil durchgehen, dass wir uns nicht nur mit den philosophischen und politisch-theoretischen Konzepten beschäftigten, sondern auch mit den rhetorischen, stilistischen und literarischen Dimensionen dieser Texte, die nun wirklich auch sehr üppig sind."

Port leitet das Seminar gemeinsam mit dem Dozenten Nikolaus Immer.

Nikolaus Immer: "Legen wir los. Kommunistisches Manifest 1848 – wer hat sich denn mal so ein bisschen über die Entstehungsbedingungen informiert?"

Karl Marx auf einem Null-Euro-Schein (picture alliance/dpa/Foto: Harald Tittel)Das Foto zeigt Vorder- und Rückseite der Null-Euro-Scheine, die die Trier Tourismus und Marketing GmbH jüngst herausgebracht hat zum 200. Geburtstag des Philosophen Karl Marx. (picture alliance/dpa/Foto: Harald Tittel)
Die Studierenden vertiefen sich in das 23-seitige Programm, das heute zum UNESCO-Welt-Dokumentenerbe gehört. Marx formulierte es in seinem 30. Lebensjahr gemeinsam mit Friedrich Engels im Auftrag des Bundes der Kommunisten. Die Kampfschrift reich an martialischer Metaphorik und literarischen Anspielungen präsentiert die Essenz seiner Geschichtsphilosophie: die Historie als Abfolge von Klassenkämpfen, mit der Aussicht auf einen gewaltsamen Umsturz, die proletarische Revolution, den Sieg der Arbeiterklasse und deren Diktatur.

Ulrich Port: "Da sind nun Passagen drin, die haben historische Patina und die kann man sicherlich nicht mehr eins zu eins übertragen, aber es gibt andere Passagen wie diese berühmten über die Ausdehnung der Bourgeoisie über den Weltball - da muss man sagen, die sind doch irgendwie von einer bestechenden Schärfe, und man hat permanent Déjà-vu-Erlebnisse zur heutigen politisch-ökonomischen Konstellation."

Chinesen löchern ihre Dozentin über Marx

Warum Germanistik-Studierende das interessiert?

Jessica Sadeler: "Ich unterrichte Deutsch als Fremdsprache und war jetzt schon dreimal im Karl-Marx-Museum, und meine Schüler stellen mir jedes Semester so viele Fragen über Karl Marx, dass ich gesagt habe, ich muss mich jetzt mal näher gehend mit seinen Schriften befassen, und deshalb sitze ich jetzt hier in diesem Seminar."

Vor allem die Chinesen seien neugierig, erzählt Jessica Sadeler:

"Die wollen wissen, wie wir Karl Marx sehen, ob wir sein Manifest in der Schule lesen. Ob ich denn überhaupt ein rotes Büchlein zu Hause hätte, solche Sachen."

Die Mao-Bibel – Fehlanzeige bei der Master-Studentin im zweiten Semester.

"Rotes Büchlein habe ich tatsächlich nicht, das Manifest habe ich teilweise in der Schule gelernt, im Geschichtsunterricht. Und ich erzähle ihnen dann, wir sind natürlich keine Kommunisten hier, wir sind eine Demokratie, wir lernen ihn eigentlich hauptsächlich im Geschichts- oder Philosophie-Unterricht – er spielt nicht mehr so eine große Rolle in unserem Leben, außer vielleicht in Trier."

Sadeler lacht. So leichtfüßig war man Mitte der 1980er-Jahre nicht unterwegs, erinnert sich Ulrich Port – damals, als der Prof selbst Student war.

Ideologische Grabenkriege sind längst passé

"Das waren halt nicht mehr die wilden roten Siebziger, aber zumindest, wo noch so als Biotop sich untereinander extrem spinnefeinde marxistische Studentengrüppchen getummelt haben. Ich erinnere mich an Seminare in Pädagogik, über den früh-sowjetischen Pädagogen Makarenko oder in einem Brecht-Seminar oder im Philosophie-Seminar über Hegel und Marx, das noch angeboten wurde, gab es wirklich Grabenkriege, die etwas von einer Dogmatik erkennen ließen, die mich damals auch schon abgestoßen hat, und demgegenüber finde ich die Diskussionsatmosphäre sehr angenehm, wo Studierende recht unvoreingenommen an diese Texte rangehen."

Katharina Braun ist eine von ihnen. Die angehende Lehrerin will Marx später im Unterricht thematisieren.

"Jeder sollte doch den Namen schon mal gehört haben und zuordnen können, natürlich auch mit den politischen Ideen sollte man sich in etwa auskennen. Also, man kann es gut finden, man kann es schlecht finden, aber man sollte auch davon schon mal gehört haben."
Michael Heinz lehrt Geschichte an der Realschule plus in Schweich. Er besucht die sogenannten Teacher's Talks samt Führungen durch die Marx-Ausstellungen in den kooperierenden Trierer Museen. Im kommenden Schuljahr will Michael Heinz Museumsbesuche in den Unterricht über die frühe Arbeiterbewegung integrieren. Und jetzt schon beginnt der Pädagoge, seine 15-jährigen Schüler darauf anzusprechen:

"Schaut mal, was ist im Vorfeld dieser Ausstellung schon los. Wenn wir uns die Marx-Statue anschauen, die Kontroversen usw. Also, der weckt immer noch Emotionen. Auch das ist sicherlich ein Aspekt, den man, gerade wenn man hier in der Region lebt, beleuchten sollte."

Karl Marx polarisiert. Und eignet sich genau deshalb, um Neugier auf die soziale Frage zu wecken. Die von gestern. Und die von heute.

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