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Thema / Archiv | Beitrag vom 20.01.2012

"Ein wichtiges und begehrtes Forum"

Der künstlerische Leiter Rainer Pöllmann über das Ultraschall-Festival für neue Musik

Rainer Pöllmann im Gespräch mit Liane von Billerbeck

Das Radialsystem V in Berlin ist einer der Hauptaufführungsorte des Festivals.    (Sebastian Bolesch)
Das Radialsystem V in Berlin ist einer der Hauptaufführungsorte des Festivals. (Sebastian Bolesch)

Das Festival habe sich im Laufe der 14 Jahre, die es jetzt existiert, "zu einem der wichtigen Festivals für Neue Musik in Deutschland" entwickelt, sagt Rainer Pöllmann, Musikredakteur und künstlerischer Festivalleiter. Die Aufführungen würden in einer exzellenten Qualität geboten.

Liane von Billerbeck: "Ultraschall", das ist das Festival für Neue Musik in Berlin, veranstaltet von Deutschlandradio Kultur und dem Kulturradio vom rbb. Heute geht's los, und das Eröffnungskonzert, aus dem Sie eben etwas hörten, bietet ein Werk des Komponisten Claude Vivier. Bevor ich über ihn und das ganze Festival "Ultraschall" mit dessen künstlerischem Leiter, meinem Kollegen Rainer Pöllmann spreche, nimmt uns Elena Gorgis mit in die Generalprobe für das Vivier-Konzert.

Und dieses Morgen ist heute, denn heute ist das Eröffnungskonzert zu hören. Rainer Pöllmann ist Musikredakteur beim Deutschlandradio Kultur und einer der Hauptorganisatoren des Festivals "Ultraschall" und jetzt im Studio. Ich grüße Sie!

Rainer Pöllmann: Guten Tag!

von Billerbeck: Wir haben gerade den Bericht gehört von der Generalprobe für das Eröffnungskonzert - was ist das Besondere an dem kanadischen Komponisten Claude Vivier und seiner Musik?

Pöllmann: Claude Vivier ist insgesamt eine ganz merkwürdige Figur in dem an individuellen Personen ja nicht armen Kosmos der Neuen Musik. Das betrifft sowohl seine Biografie, die wirklich ein Leben wie aus einem Film im Grunde oder einem Theaterstück ...

Wenn ich das ganz kurz umreißen darf: 1948 geboren, mit drei Jahren anonym adoptiert, katholisch erzogen und aufgewachsen - er wollte Priester werden, war aber homosexuell und von daher schon in einem existenziellen Konflikt. Wurde Komponist in einem Land wie Kanada, also einem Neue-Musik-Diaspora-Land, wenn man das so sagen darf, kam nach Europa, um bei Karlheinz Stockhausen zu studieren, also auch da eine ganz starke dominante Vaterfigur, und hat aber, um auf die Musik jetzt zu kommen, wirklich eine ganz merkwürdige, beinahe psychedelische, manchmal sehr kitschige, scheinbar naive Musik geschrieben.

Also er hat das geschafft, was alle Komponisten wollen und was den wenigsten letzten Endes gelingt: einen wirklich ganz eigenen unverwechselbaren Sound zu finden - der nicht allen gefällt, aber der doch wirklich eine ganz markante Stellungnahme ist. Und Claude Vivier werden wir eben in diesem Festival mit drei großen markanten Werken auch repräsentieren.

von Billerbeck: Nun wird es ja bei diesem Festival öfter die Situation geben, dass die Interpreten nicht bloß Interpreten sind, sondern dass sie richtig szenische Auftritte auf der Bühne bekommen. Wie kommen denn die damit klar, dass sie nun auf einmal nicht mehr nur in ehrwürdig schwarzen Fräcken da sitzen müssen, sondern richtig agieren müssen auf der Bühne?

Pöllmann: Das ist die Musik für das Ende, die heute Abend vom RIAS Kammerchor uraufgeführt wird - 41 Jahre nach Entstehen des Stücks ist das natürlich ein wunderbares Beispiel. Gerade Chorsänger sind gewohnt, im Kollektiv und eher nicht szenisch zu agieren, also wenn man von Opernchören jetzt mal absieht. Die haben ein Konzertpodium, aber keine Bühne, und sie arbeiten normalerweise eben chorisch zusammen, und hier sind sie aber ganz anders gefordert. Sie sind als Individualisten gefordert, es ist ein metaphysisches Ritual, das Vivier da entwickelt, sie sollen ausdrücklich Persönliches von sich erzählen, sie sollen im Raum agieren, nicht unbedingt als Theaterschauspieler, aber eben doch im Raum und in einer gewissen Weise szenisch.

Und dieser Grenzbereich, ins Szenische reinzugehen, das ist für Musiker eigentlich eher eine mehr oder minder große Zumutung oder Herausforderung. Und ich muss sagen, nach den Proben jetzt, der RIAS Kammerchor hat sich dieses Stück so zu eigen gemacht und mit so viel Mühe und Aufwand sich anverwandelt, ich bin wirklich sehr begeistert davon, wie engagiert sich die Musiker da reingesetzt haben und sich drin vertieft haben, um eben auch den Geist dieses Werkes für sich zu übernehmen und nicht nur die Noten zu exekutieren.

von Billerbeck: Ist das eine Tendenz in der Neuen Musik, dass man zu solchen szenischen Aufführungen hingeht, um vielleicht auch ein neues Publikum zu bekommen?

Pöllmann: Ich glaube schon, wobei man natürlich vorsichtig sein muss mit allzu kühnen Thesen. Musik hat ja immer auch einen szenischen Effekt - schon eine Beethoven-Sinfonie hat ja auch eine optische Dimension -, und gerade in der Neuen Musik mit oft sehr großem Schlagzeuginstrumentarium gibt es immer auch diese Besonderheit, dass das auch toll anzusehen ist.

von Billerbeck: Da wird was geboten fürs Auge.

Pöllmann: Da wird was auch fürs Auge geboten, gar keine Frage. Und insofern ist der Übergang fließend. Dennoch, glaube ich, gibt es in den letzten Jahren eine Tendenz, dass Stücke, die eigentlich als Ensemblestücke, als Stücke für das Konzertpodium komponiert sind, in einen neuen szenischen, räumlichen, auch durch Lichteffekte gesteigerten Zusammenhang gesetzt werden. Es gibt ein zweites Beispiel beim Festival "Ultraschall" dafür, ein Ensemblezyklus der jungen Berliner Komponistin Sarah Nemtsov, der wird am Donnerstag uraufgeführt, und auch da, das sind eigentlich zunächst mal ganz normale Ensemblestücke, die aber von einer Regisseurin in den Raum gestellt werden.

Auch da müssen die Musiker agieren, müssen zu verschiedenen Stationen eines gewissermaßen Wegs gehen. Und auch das ist ein Beispiel dafür, wie eben die Genres miteinander verschmelzen und man gar nicht mehr so ganz genau sagen kann, hier ist das Konzertante und dort ist das Musiktheater oder gar die Oper.

von Billerbeck: Sie schreiben im Programmheft zum Festival, dass Sie in diesem Jahr ein paar Klassiker der Neuen Musik aufführen, Klassiker der Avantgarde - das klingt für mich wie ein Widerspruch. Wer sind diese Klassiker, die Sie da aufführen?

Pöllmann: Der Widerspruch ist gewissermaßen dem Begriff Neue Musik und Avantgarde eingeschrieben. Den Begriff Neue Musik gibt es inzwischen seit mehr als hundert Jahren, oder er bezeichnet eine Epoche von mehr als hundert Jahren. Die Avantgarde ist natürlich streng genommen immer das, was zu einem bestimmten Zeitpunkt ganz vorne ist, aber es gibt ja eben auch Avantgarden, die sind nicht überholt, selbst als Avantgarde nicht.

Und ganz konkret jetzt gesprochen, das, was wir inzwischen gemeinhin als zeitgenössische Musik bezeichnen, umfasst einen Zeitraum von 60 Jahren, nämlich die Nachkriegsavantgarde. Und da leisten wir uns mit dem Festival "Ultraschall" von Anfang an den Luxus, wenn man so will, eben nicht nur auf das jeweils Allerneueste zu gieren und nicht so ganz uns fixieren auf die Jetztzeit, sondern das Neue, die in den letzten Jahren entstandenen Werke zu konfrontieren und in einen neuen Kontext zu setzen mit Wirken, die eben vor 20, 30, 40 Jahren entstanden sind. Die ja nicht schlechter werden, beziehungsweise umgekehrt sogar, deren Bedeutung, deren musikgeschichtliche Bedeutung heute im historischen Abstand deutlicher wird - also Werke von Bernd Alois Zimmermann, von John Cage, von Karlheinz Stockhausen, die wir alle in den letzten Jahren oft im Programm hatten, große Orchesterwerke.

Da weiß man heute mit einiger Sicherheit, wie bedeutend diese Werke sind, das ist in der unmittelbaren Jetztzeit natürlich noch schwerer einzuschätzen. Und diese historische Tiefenschärfe herzustellen, diese historische Dimension von Musikentwicklung auch akustisch hörbar zu machen, das ist natürlich was Wunderbares für so ein Festival, weil man damit eben auch Bezüge herstellen kann, an die die Komponisten selbst bei der Entstehung des Werks noch gar nicht denken konnten.

von Billerbeck: Warum nehmen Sie gerade diese Zeit in den Fokus und diese Klassiker, was interessiert Sie daran so besonders?

Pöllmann: Wir haben in diesem Jahr neben John Cage, der seinen 100. Geburtstag feiert und quasi omnipräsent ist in diesem Jahr, haben wir vor allem zwei Komponisten im Zentrum des Festivalprogramms, das ist Claude Vivier, über den hatte ich schon gesprochen, und Jean Barraqué, 1928 geboren, ebenfalls früh gestorben, mit 45 Jahren. Der galt in den 50er-, 60er-Jahren so als der große Widerpart von Pierre Boulez, was die Wahrheit nur zum Teil trifft, aber jedenfalls war er damals eine der markanten Stimmen des Surrealismus in Frankreich. Hat wenig Werke veröffentlicht, die schwer aufzuführen sind, ist deswegen bis heute nicht besonders präsent, und was wir jetzt im Festivalprogramm haben, sind vor wenigen Jahren neu aufgefundene Frühwerke. Das ist eine ganze Menge, ein Streichquartett, eine Violinsonate, Klavierstücke, Klavierlieder, zwei Chorwerke, die der RIAS Kammerchor heute Abend uraufführt - all das wird bei "Ultraschall" zu hören sein. Und es gibt Einblick - das ist jetzt das Spannende daran -, es gibt Einblick in eine wirklich entscheidende Umbruchzeit der Neuen Musik.

Unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg, nach der Katastrophe des Nazismus, nach der Katastrophe des Kriegs, nach diesem Kulturbruch, den der Naziterror mit sich gebracht hat, war eben ein Anknüpfen auch an 1932 auch nicht so einfach möglich, an 1934 sowieso nicht. Und insofern gab es damals wirklich eine radikale Abwehr und Abkehr von dem Traditionellen, auch eine radikale Abkehr von Musik als Gebrauchsgegenstand, als missbrauchter Gegenstand auch, und das entsteht in den Jahren Ende der 40er-Jahre. Und da genau entstehen diese Werke von Jean Barraqué, und man kann im Grunde im Monatsabstand verfolgen, wie sich da eine Musiksprache radikalisiert und letzten Endes zu dem findet, was dann in den 50er-Jahren der Surrealismus sein wird.

von Billerbeck: Rainer Pöllmann ist bei uns zu Gast, der künstlerische Leiter des Festivals "Ultraschall", das von Deutschlandradio Kultur und dem rbb Kulturradio veranstaltet wird. "Ultraschall", Herr Pöllmann, ist immer das erste Festival im Jahr für Neue Musik, wie wichtig ist das auch für junge Musiker und für junge Komponisten?

Pöllmann: "Ultraschall" hat sich im Laufe der 14 Jahre, die es jetzt existiert, erfreulicherweise zu einem der wichtigen Festivals für Neue Musik in Deutschland und weit über Deutschland hinaus entwickelt, und insofern ist es natürlich ein wichtiges und begehrtes Forum auch gerade für junge Komponisten. Hier aufgeführt zu werden, bietet schon natürlich eine Chance, auch einem größeren Publikum, auch einem größeren Fachpublikum bekannt zu werden. Insofern, ja, es ist wichtig.

Andererseits sind wir nicht die Einzigen, die da was machen, und wenn wir jetzt einen Komponisten nicht aufführen, heißt das noch nicht automatisch, dass er in der Versenkung verschwindet, natürlich nicht. Es ist wichtig für junge Komponisten oder auch für junge Interpreten, aber umgekehrt, aus der Perspektive des Festivalleiters, würde ich auch sagen, ist es natürlich ein wunderbares Pfund, mit dem wir wuchern können, dass wir im Laufe der Jahre trotz eines sehr begrenzten Etats es wirklich geschafft haben, durch auch eine, wie soll ich sagen, gute Betreuung der Künstler die absoluten Spitzenklasseensembles der Neuen Musik immer wieder zu uns einladen zu können.

Das Ensemble Modern war letztes Jahr sehr präsent hier, das Quatuor Diotima, die musikFabrik wird am Sonntag ein Konzert geben, das wir auch live übertragen. Ein exzellentes Ensemble, vielleicht das beste Ensemble für Neue Musik in Deutschland. Die Neuen Vocalsolisten, das Arditti Quartet, die alle sind bei uns sehr regelmäßig zu Gast, und das vor allem würde ich als ein Merkmal des Festivals herausstreichen wollen, dass über die Programme und über die Dramaturgie kann man immer unterschiedlicher Meinung sein, aber die musikalische Qualität der Aufführung - also was zu hören ist, wird bei uns doch in der Regel in exzellenter Qualität geboten. Und dann kann man sich wirklich ganz auf den Streit über die Programme konzentriert, aber die Qualität der Aufführung selbst steht eigentlich bei uns außer Frage. Und das ist wirklich uns sehr wichtig, und darüber bin ich sehr glücklich, dass das wirklich in den letzten Jahren sich so entwickelt hat.

von Billerbeck: Ein Stichwort ist so nebenbei gefallen, eben das Stichwort Publikum. Anders als bei der klassischen Musik haben Sie ja offenbar keine Schwierigkeiten, auch ganz junges Publikum, ein ganz anderes Publikum auch zu bekommen, das hat auch möglicherweise mit den Spielorten zu tun und mit der Art, wie die Musik aufgeführt wird. Wie erleben Sie das Publikum bei "Ultraschall"?

Pöllmann: Also wir haben zunächst mal durchaus viel Publikum, da freuen wir uns drüber, das hat sich im Laufe der Jahre sehr schön entwickelt. Der Termin Ende Januar, zehn Tage Ende Januar, ist sozusagen auch in den Köpfen schon fest verankert ...

von Billerbeck: Steht in allen Kalendern drin.

Pöllmann: Steht in allen Kalendern als Vormerkung drin, auch für nächstes Jahr schon. Das ist schön, und das haben wir uns natürlich auch hart erarbeiten müssen. Die Festivalorte spielen da sicher eine große Rolle. Unsere Hauptaufführungsorte sind das Radialsystem und die Sophiensaele in Berlin, das sind zwei Orte, die schon auch, aber nicht nur durch klassische Musik oder durch Neue Musik geprägt sind. An beiden Orten hat Sasha Waltz gewirkt, beide Orte machen auch Theateraufführungen ...

von Billerbeck: Sehr gute Off-Theater-Aufführungen auch.

Pöllmann: Also da kommt ein an neuer Kunst interessiertes Publikum, das gar nicht in erster Linie sortiert, ich gehe jetzt in eine Tanztheateraufführung oder ich gehe jetzt in eine Sprechtheateraufführung oder ich gehe jetzt in ein klassisches oder in ein Neue-Musik-Konzert. Die interessiert, was Künstler heute so machen, und sortieren das gar nicht so auseinander. Und da haben wir natürlich die Chance, ein Publikum zu bekommen, das gar nicht aus dem klassischen Musikbetrieb herauskommt, darüber vielleicht auch gar nicht so viel weiß, was gar nicht so entscheidend ist.

Das Entscheidende ist, dass man offene Ohren mitbringt, dass man Neugierde mitbringt, und die versuchen wir natürlich auch zu kitzeln und dann auch zu befriedigen, diese Neugierde, indem wir unprätentiös sind - hoffe ich -, indem wir ernsthaft und seriös zu Werke gehen, aber eben nicht die berühmten Eingangshürden aufbauen und Schwellenängste erzeugen, sondern es ist eigentlich wirklich ein sehr buntes, gemischtes, auch altersmäßig sehr gemischtes Publikum aus ganz unterschiedlichen Bereichen, die sich gegenseitig dann natürlich auch befruchten.

von Billerbeck: Rainer Pöllmann war das, der künstlerische Leiter des Neue-Musik-Festivals "Ultraschall", veranstaltet vom rbb Kulturradio und Deutschlandradio Kultur. Alle Konzerte werden hier im Deutschlandradio Kultur übertragen, also auch das Eröffnungskonzert heute Abend. Und Sie können sich über das Festival auch im Netz informieren unter dradio.de/ultraschall.


Äußerungen unserer Gesprächspartner geben deren eigene Auffassungen wieder. Deutschlandradio macht sich Äußerungen seiner Gesprächspartner in Interviews und Diskussionen nicht zu eigen.

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