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Montag, 21.10.2019
 
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Echtzeit

Sendung vom 19.10.2019

Sucht und SchamWenn Gaming außer Kontrolle gerät

Ein junger Mann mit Kapuzenpulli wirft einen Game Controller in die Luft. (Unsplash / Florian Gagnepain)

Ich "suchte" dieses oder jenes Spiel: Das sagen Gamer, wenn sie von einem Spiel besonders begeistert sind. Wie bei der Internetnutzung lauert beim Computerspielen die Gefahr, dass aus dem ironischen "Suchten" ernsthafte Sucht wird. Schämen sie sich deswegen?

Drei Manner in Boxershorts stehen nebeneinander. (imago images / Photocase)

Schamhaarfrisuren für MännerSchön gestylt im Intimbereich?

Die Trends sind gegenläufig: Während Männer im Gesicht das Haar zurzeit gerne wuchern lassen, ist in ihren Hosen eher das Gegenteil angesagt. Sogar Forscher untersuchen, warum kurze Intimfrisuren oder gar völliger Kahlschlag so beliebt sind.

Das Schwarz-Weiß-Foto zeigt eine Person mit nacktem Oberkörper von hinten (Unsplash / Olenka Kotyk)

SchamZwischen Verlegenheit und Bloßstellung

Die Scham hat Hochkonjunktur: Wenn Menschen über Intimes sprechen müssen, sich nackt oder schmutzig fühlen, bei Misserfolg oder Versagen, dann schämen sie sich – neuerdings sogar bei Flugreisen. Was steckt hinter diesem unangenehmen Gefühl?

Sendung vom 12.10.2019
Zwei Mitarbeiter gehen in der Hauptverwaltung bei Boehringer Ingelheim eine Wendeltreppe hoch, aufgenommen im April 2019 (picture alliance/Andreas Arnold/dpa)

ArchitekturDas Comeback der Treppe

Mit der Treppe hat sich die Journalistin Sophie Jung befasst: mit ihrer Geschichte und dem perfekten Maß. Als Bauelement oft unterschätzt, entdecken Firmen ihre Qualitäten neu – vor allem, wenn es ums gemeinsame Arbeiten geht.

Menschen auf der Treppenarchitektur "The Vessel" in Manhattan, New York, aufgenommen im Mai 2019 (picture alliance/Dmitriy Parshin/Sputnik/dpa)

Die TreppeUnterschätzte Königin der Architektur

In erster Linie sollen Treppen Höhendifferenzen überwinden. Doch ihre Wirkung geht weit darüber hinaus. Das zeigen die sogenannte Scalalogie oder auch eine begehbare Skulptur in New York. Und für Politiker kann die Treppe auch zum Verhängis werden.

Sendung vom 05.10.2019
Der Angler René Grenz aus Frankfurt (Oder) mit einem 90 Zentimeter langen und rund sieben Kilogramm schweren Zander am deutsch-polnischen Grenzfluss Oder nahe Lebus im Jahr 2003 (picture-alliance / ZB/Patrick Pleul)

Fangen, bestaunen, essenDer Mensch und der Fisch

Zum Fisch pflegen wir Menschen ein besonderes Verhältnis: Er muss als Jagdtier, Nahrung und ästhetisches Objekt im Wohnzimmer herhalten. Ethisch ist das alles bedenklich. Sollten wir diese Beziehung lieber abbrechen?

Sendung vom 28.09.2019
In Baumrinde eingeritztes Herz mit Buchstaben I und A (Imago)

Bäume und BretterTotal verholzt

Leben ohne Holz? Geht fast gar nicht. Seit Jahrhunderten prägt Holz die Umwelt des Menschen und heute wird es als nachhaltiger Werkstoff wieder besonders geschätzt. Deshalb widmet sich die Echtzeit den verschiedenen Hölzern in unseren Leben.

Sendung vom 21.09.2019
Ein Deportierter spricht auf der mexikanischen Seite in Tijuana durch den amerikanisch-mexikanischen Grenzzaun mit Angehörigen auf amerikanischer Seite. US-Grenzschutzbeamte ermöglichen es den Menschen, sich am Wochenende im "Friendship Park" auf der Seite der Grenze von San Diego mit Familie und Freunden auf der mexikanischen Seite über den Zaun zu treffen. Der Park ist einer der wenigen Orte an der 2.000 Meilen langen Grenze, an dem sich Familien, viele von ihnen durch Deportationen getrennt, treffen dürfen. (Getty Images North America /  John Moore )

"Friendship Park" bei San DiegoBerührungen durch den Zaun

Die mexikanisch-amerikanische Grenze wird von der US-Border Patrol streng bewacht. Doch im "Friendship Park" nahe San Diego können sich Familien treffen, die dazu aufgrund fehlender Papiere sonst keine Chance haben – getrennt durch den Zaun.

Kunstwerk auf der mexikanischen Seite des Grenzzauns, der die USA von Mexiko trennt, zeigt einen US-Grenzschutzpolizisten, der mit Schlagstock mehrere flüchtende Personen verfolgt, aufgenommen in Nogales, Sonora, Mexiko (imago/imageBROKER)

Schöne und hässliche ZäuneGrenzziehung um das eigene Paradies

Zäune sind Grenzen, die etwas abzuschotten versuchen: das eigene Land oder Eigentum, das jemand für schützenswert hält. In den USA, aber auch hierzulande. Mit dem Gartenzaun verbindet sich eine ganz eigene Mentalität. Und gibt es eigentlich "schöne" Zäune?

Ein umgestülpter Blumentopf steht auf einem Weidenzaun im Kräutergarten im Kloster Michaelstein in Blankenburg in Sachsen-Anhalt  (imago images / Frank Drechsler)

Abrenzung und ÄsthetikAuf der Suche nach dem idealen Zaun

Das Bedürfnis nach Abgrenzung scheint hierzulande groß. Es manifestiert sich gestalterisch: im Zaun. Fragt man eine Landschaftsgärtnerin, scheint der Wunsch gar nicht so weit hergeholt. Aber es gibt auch schöne Zäune – für wenig Geld.

Sendung vom 14.09.2019
Screenshot des Computerspielklassikers "Indiana Jones' Greatest Adventures". Das stark verpixelte Bild zeigt Indiana Jones in einer Höhle. (imago / Michael Eichhammer)

Retro-Gaming-Club HamburgAls die Computerspiele laufen lernten

Pacman, Tetris, Super Mario und natürlich Indiana Jones: Retro-Games aus den 80ern und 90ern sind Kult, obwohl man auf dem Bildschirm hauptsächlich grobe Pixel sieht. Spielen kann man sie heute im Netz, im Museum - oder im Hamburger Retro-Gaming-Club.

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