Seit 23:05 Uhr Fazit

Montag, 11.11.2019
 
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Echtzeit

Sendung vom 09.11.2019

Hörspielserie zu Prag `89Brüder

Ost-Deutsche Flüchtlinge steigen über einen Zaun auf das Gebiet der Prager Botschaft. (AFP/ Pascal George)

Sommer 1989, irgendwo in Brandenburg. Sonny ist 14 Jahre alt, als sein großer Bruder eines Nachmittags vor ihm steht und sagt: Pack Deine Sachen!

Mehrere spanische Windhunde in einem Raum in einem Tierheim in Las Nieves (imago images / UIG / Nano Calvo)

Der spanische GalgoStatussymbol aus dem Tierheim

Was für ein Hundeleben: Wenn Galgos "ausgedient" haben, werden diese Jagdhunde in Spanien zu Tausenden ausgesetzt oder zu Tode gequält. Appelle von Tierschützern halfen wenig, aber eine andere Strategie hat nun Erfolg, zumindest bei Großstädtern.

Eine kleine Weltkugel wird von einer Hand an der Hüfte einer Person gehalten. (Unsplash / Ben White)

FürsorgeEin bisschen Kümmern schadet nicht

Patienten im Krankenhaus, ausgesetzte Hunde und nicht zuletzt unser Planet insgesamt: Sie alle würden sich über ein bisschen mehr an Zuwendung freuen. Ein Plädoyer der "Echtzeit" für eine zugewandtere Geisteshaltung.

Sendung vom 02.11.2019
Eine Nahaufnahme zeigt das Auge des Juwelen-Zackenbarsches (imago / Ardea / Kurt Amsler)

Evolution und FarbenAls die Welt bunt wurde

Die Urzeit war grau: Erst allmählich wurden Pflanzen bunt - und lockten so Tiere an. Heute seien Farben „das größte Kommunikationssystem der Menschen“, so Farbforscher Axel Buether. Auf diesem System basiere auch die Entwicklung unseres Gehirns.

Bemalter Teilnehmer des traditionellen indischen Frühlingsfestes Holi in Neu-Delhi (imago / Xinhua )

Alles BuntMehr Farbe wagen!

Die bunte Blume ist ein Hingucker für das Insekt, die roten Lippen für Verliebte. Farben sind überall und sie wirken! Damit sind sie eines der größten Kommunikationssysteme der Menschheit. Die Echtzeit will die Botschaften der Farben entschlüsseln.

Sendung vom 26.10.2019Sendung vom 19.10.2019
Ein junger Mann mit Kapuzenpulli wirft einen Game Controller in die Luft. (Unsplash / Florian Gagnepain)

Sucht und SchamWenn Gaming außer Kontrolle gerät

Ich "suchte" dieses oder jenes Spiel: Das sagen Gamer, wenn sie von einem Spiel besonders begeistert sind. Wie bei der Internetnutzung lauert beim Computerspielen die Gefahr, dass aus dem ironischen "Suchten" ernsthafte Sucht wird. Schämen sie sich deswegen?

Drei Manner in Boxershorts stehen nebeneinander. (imago images / Photocase)

Schamhaarfrisuren für MännerSchön gestylt im Intimbereich

Die Trends sind gegenläufig: Während Männer im Gesicht das Haar zurzeit gerne wuchern lassen, ist in ihren Hosen eher das Gegenteil angesagt. Sogar Forscher untersuchen, warum kurze Intimfrisuren oder gar völliger Kahlschlag so beliebt sind.

Das Schwarz-Weiß-Foto zeigt eine Person mit nacktem Oberkörper von hinten (Unsplash / Olenka Kotyk)

SchamZwischen Verlegenheit und Bloßstellung

Die Scham hat Hochkonjunktur: Wenn Menschen über Intimes sprechen müssen, sich nackt oder schmutzig fühlen, bei Misserfolg oder Versagen, dann schämen sie sich – neuerdings sogar bei Flugreisen. Was steckt hinter diesem unangenehmen Gefühl?

Sendung vom 12.10.2019
Menschen auf der Treppenarchitektur "The Vessel" in Manhattan, New York, aufgenommen im Mai 2019 (picture alliance/Dmitriy Parshin/Sputnik/dpa)

Die TreppeUnterschätzte Königin der Architektur

In erster Linie sollen Treppen Höhendifferenzen überwinden. Doch ihre Wirkung geht weit darüber hinaus. Das zeigen die sogenannte Scalalogie oder auch eine begehbare Skulptur in New York. Und für Politiker kann die Treppe auch zum Verhängis werden.

Zwei Mitarbeiter gehen in der Hauptverwaltung bei Boehringer Ingelheim eine Wendeltreppe hoch, aufgenommen im April 2019 (picture alliance/Andreas Arnold/dpa)

ArchitekturDas Comeback der Treppe

Mit der Treppe hat sich die Journalistin Sophie Jung befasst: mit ihrer Geschichte und dem perfekten Maß. Als Bauelement oft unterschätzt, entdecken Firmen ihre Qualitäten neu – vor allem, wenn es ums gemeinsame Arbeiten geht.

Sendung vom 05.10.2019
Der Angler René Grenz aus Frankfurt (Oder) mit einem 90 Zentimeter langen und rund sieben Kilogramm schweren Zander am deutsch-polnischen Grenzfluss Oder nahe Lebus im Jahr 2003 (picture-alliance / ZB/Patrick Pleul)

Fangen, bestaunen, essenDer Mensch und der Fisch

Zum Fisch pflegen wir Menschen ein besonderes Verhältnis: Er muss als Jagdtier, Nahrung und ästhetisches Objekt im Wohnzimmer herhalten. Ethisch ist das alles bedenklich. Sollten wir diese Beziehung lieber abbrechen?

Sendung vom 28.09.2019
In Baumrinde eingeritztes Herz mit Buchstaben I und A (Imago)

Bäume und BretterTotal verholzt

Leben ohne Holz? Geht fast gar nicht. Seit Jahrhunderten prägt Holz die Umwelt des Menschen und heute wird es als nachhaltiger Werkstoff wieder besonders geschätzt. Deshalb widmet sich die Echtzeit den verschiedenen Hölzern in unseren Leben.

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