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In Concert / Archiv | Beitrag vom 13.01.2020

Dreiviertelblut, Hadé, Der Nino aus Wien und Sophie HungerHeimatsound-Festival 2019

Moderation: Carsten Beyer

(Bert Heinzlmeier)
Auch in Oberammergau dabei: Gerd Baumann und Sebastian Horn von Dreiviertelblut (Bert Heinzlmeier)

Neue Trends und Altbewährtes: Alpenländische Musik von bekannten und (noch) weniger bekannten Bands und Solisten ist seit 2013 im Oberammergauer Passionstheater beim sommerlichen Heimatsound-Festival zu hören.

Obwohl erst sechs Jahre alt, hat sich das Heimatsound-Festival im alpenländischen Raum und weit darüber hinaus einen guten Ruf erspielt. Es gilt als Seismograph der aktuellen authentischen und populären alpenländischen Musik und findet durch seine enge Verbundenheit mit dem Bayerischen Runfunk auch medial eine enorme Verbreitung.

Stars und Newcomer

In vergangenen Jahr gaben beim 7. Heimatsound-Festival am 26. und 27. Juli 14 Bands ihre musikalischen Visitenkarten ab, vier Acts stellen wir heute Abend näher vor. Die oberbayerische Band "Dreiviertelblut" aus Obernbayern bezeichnet ihre Musik aus "folklorefreie Volksmusik" und die jüngste Band des Festivals,  "Hadé" aus Regensburg, liefert einen spannenden Mix aus Rock, Pop und Rap. Der Nino aus Wien ist im ganzen deutschsprachigen Raum aus folkrockorientierter Liedermacher bekannt und die Schweizer Musikerin, Sängerin und Komponistin Sophie Hunger, die derzeit in Berlin lebt, überzeugte die Fans im ausverkauften Passionstheater Oberammergau mit interessantem Minimal Electronic Folk.

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