Seit 21:30 Uhr Kriminalhörspiel

Montag, 24.09.2018
 
Seit 21:30 Uhr Kriminalhörspiel

Die Reportage

Sendung vom 23.09.2018Sendung vom 16.09.2018
Zeichnung eines Ganges im Jugendwerkhof (Anselm Magnus Hirschhäuser)

DDR-Umerziehungsheim Torgau "Ihr könnt mich umbringen"

Im Sommer 1989 – wenige Monate vor dem Mauerfall – planen vier Jugendliche in Torgau aus dem schlimmsten DDR-Erziehungsheim zu fliehen. Dafür schmieden sie einen ungeheuerlichen Plan. Damit ihre Flucht gelingt, sind sie bereit, einen fünften zu ermorden.

Sendung vom 09.09.2018
Jungengruppe in gestreiften Schlafanzügen im Doppelstockbett (Imke Plesch)

Das Klassentreffen"Als wenn man wieder in der Schule wäre"

Vor 62 Jahren machte Gerd Plesch in Oldenburg sein Abitur. Seither trifft er seine ehemaligen Mitschüler regelmäßig. Was hat die Kriegskinder so zusammengeschweißt, fragt sich Pleschs Tochter - und hat ihren Vater diesmal begleitet.

Sendung vom 02.09.2018
Die Reporterin im Selbstportrait (Verena Fücker )

Selbstversuch bei Instagram Einflussreich in 30 Tagen

Auf ihren Social-Media-Accounts haben sie etliche Follower und erreichen mit Fotos und Texten viele Menschen – die "Influencer". Selbstgestecktes Ziel unserer Autorin: in 30 Tagen auf "Instagram" 1000 Follower und auf der Foto-Plattform Geld verdienen.

Sendung vom 26.08.2018
Eine Muslimin mit Kopftuch schaut auf den Lungernsee im Kanton Obwalden in der Schweiz. (imago/Geisser)

Arabische Touristen in der SchweizHeidi Halal

Verschleierte Frauen vor idyllischer Bergkulisse: In der Schweiz ist dies ein gängiges Bild. Touristen aus den Golfstaaten reisen in den Sommermonaten zuhauf ins kühle Alpenland und haben viel Geld im Portemonnaie. Aber die Einheimischen fremdeln.

Sendung vom 19.08.2018
Eine alte Windmühle steht zwischen Wohnhäusern in Kiel, im Hintergrund ein modernes Windrad.  (picture alliance / Hinrich Bäsemann)

Mühsame EnergiewendeDer Bürger und das Windrad

Damit die Energiewende gelingt, braucht Deutschland rund 40.000 Windräder. Um jedes einzelne wird gestritten – so wie in Eberstadt in Baden-Württemberg. Im Bürgerdialog soll ein Kompromiss gefunden werden. Doch das kann dauern.

Sendung vom 12.08.2018
Blick in einen üppigen Garten mit Datscha auf dem Gelände der Gartenbaugenossenschaft "Sewer" außerhalb von Moskau. (picture-alliance / dpa / RIA Nowosti)

Der Russe und seine DatschaKleines Glück im Grünen

600 Quadratmeter mit Schuppen: Das bekamen in der Sowjetunion einst Arbeiter zugeteilt - als Sommerhaus und zum Beackern. Rasch wurde die Datscha russisches Kulturgut und sie ist es bis heute. Und aus manchen Hütten sind Paläste geworden.

Sendung vom 05.08.2018Sendung vom 29.07.2018
Teilnehmer einer Demonstration gegen Mietenwahnsinn und Verdrängung am 14.04.2018 in Berlin tragen ein Transparent mit der Aufschrift "Uns gehört die Stadt!".  (picture alliance / dpa / Wolfram Steinberg)

Berliner WohnungsmarktUnser Haus vor dem Ausverkauf

Vor zweieinhalb Jahren wurde das Haus, in dem die Autorin lebt, verkauft. Seither herrscht Psychoterror - und die Bewohner der eigentlich einfachen "Mietskaserne" im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg bangen um ihr Zuhause.

Sendung vom 22.07.2018
Der gold glänzende sakrale Zentralbau im südindischen Auroville  (Gerhard Richter )

Ein Aurovillianer in Berlin "Das ganze Leben ist Yoga"

Peter Anderschitz zog es vor fast 50 Jahren in das indische Utopie-Dorf Auroville. Heute lebt er überwiegend in Berlin. Gerhard Richter hat den Alt-68er durch die Stadt begleitet – auf der Suche nach den Utopien von gestern und morgen, hier und in Indien.

Sendung vom 15.07.2018
Wolf liegt rücklings auf dem Seziertisch, Studenten ziehen das Maul auf (Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung )

Tiere auf dem SeziertischVergiftet oder verendet?

Auch im Tierreich gibt es komplizierte Todesfälle: Woran starb Eisbär Knut? Oder der überfahrene Wolf – Absicht oder Unfall? Das können Tierpathologen feststellen. Auf ihrem Seziertisch landen auch immer mehr Haustiere, deren Besitzer wissen wollen, woran ihr Liebling starb.

Sendung vom 08.07.2018
Cannabis-Produktion des Unternehmens International Cannabis Corp (ICC) in Libertad, Uruguay. ICC ist eine der zwei Firmen, die Marihuana im Auftrag des uruguaischen Staates anbauen. (ICC / dpa )

Cannabis-Paradies UruguayMarihuana mit Gütesiegel

Das kleine Uruguay in Südamerika baut als erstes Land der Welt ganz offiziell riesige Mengen Marihuana an. Der Staat kontrolliert, vertreibt und verkauft die Droge unter anderem über registrierte Apotheken. Die Welt guckt zu, höchst interessiert.

Sendung vom 01.07.2018
(Mario Vázquez)

Spurensuche in MexikoMonas Mörder

Am 11. Januar 2011 wird eine deutsche Staatsbürgerin zusammen mit ihrem Mann in Mexiko ermordet. Alles deutet darauf hin, dass der Mord in Zusammenhang mit Korruption und Drogenkriminalität steht. Bis heute sind die Mörder auf freiem Fuß.

Sendung vom 24.06.2018Sendung vom 17.06.2018
Frau liegt auf Liegestuhl, während Mann Rasen mäht (imago/photothek)

Nachbarschaft im Netz Klicken statt Klopfen

Blöde Nachbarn können extrem nerven. Einen virtuellen Puffer beim Kennenlernen bieten Nachbarschaftsnetzwerke im Internet. Die boomen gerade in Deutschland, doch die ersten Mitstreiter dafür zu gewinnen, ist gar nicht so einfach.

Sendung vom 10.06.2018
Frau arbeitet an einem Rechner.  (imago/Rainer Unkel)

Studieren im Alter Doktorandin mit über 90

Ihr erstes Uni-Semester belegte sie im Jahr 1943. Dann kamen Krieg, Ehe und Kinder. Heute ist Rosemarie Achenbach fast 94 und schreibt an ihrer Doktorarbeit an der Uni Siegen. Ihr Thema: der Tod.

Sendung vom 03.06.2018
(Laura Maren Knauf)

Abgeschoben nach Algerien"Frau Toni, mir geht es gut"

Acht Jahre lebt Mohamed teilweise illegal in Deutschland, unterstützt von einem Ehepaar, das ihn wie einen Sohn aufnimmt. Dann ist Schluss: Im Sommer des Jahres 2001 wird Mohamed abgeschoben. Was ist inzwischen aus dem Algerier geworden?

Sendung vom 27.05.2018
Eine Konzertbesucherin sitzt am 02.10.2017 in Las Vega (Nevada, USA) nahe des Mandalay Bay Resort und Casinos am Las Vegas Strip. In der US-Metropole Las Vegas sind nach Polizeiangaben mehr als 50 Menschen von Schüssen getötet worden.  (AP / John Locher)

Las Vegas nach dem MassakerStadt des Vergessens

Nach Las Vegas kommen US-Amerikaner und Touristen, um sich zu amüsieren. Wie lange braucht ein Ort wie dieser, um sich von einem Blutbad zu erholen? Und: Wie lange währt die Waffenliebe in den USA noch angesichts solcher Massaker?

Sendung vom 21.05.2018
Paulina (zweite von rechts) mit ihren Schwestern. (Elin Rosteck)

Wo Inklusion aufhörtDer Schulhof

Paulina ist 13, gehörlos und geht in eine Regelschule. Sie kommt gut mit, aber auf dem Schulhof wird sie gemieden. Elias geht auf eine Förderschule für Hörgeschädigte und hat dort viele Freunde. Aber er lebt in der Welt der Behinderten. Was ist besser?

Sendung vom 20.05.2018
Ein Mann in grüner OP-Kleidung trägt einen Styropor-Behälter für den Transport von Spenderorganen an einem Operationssaal vorbei. (picture alliance / dpa / Soeren Stache)

Organtransplantationen Das bange Warten

Sie warten auf ein neues Herz, eine neue Leber, Lunge oder Niere. Dabei müssen sie ständig mit der Angst leben, das Sterben könnte schneller kommen als das Organ. Alltag in einem Transplantationszentrum.

Sendung vom 13.05.2018
Robert Dahl, Geschäftsführer der Karls Markt OHG, zeigt in Karls Erlebnis-Dorf in Koserow auf der Insel Usedom (Mecklenburg-Vorpommern) Erdbeer-Kekse.  (dpa / picture alliance / Stefan Sauer )

Karls ErdbeerhofDas Geschäft mit der Saisonfrucht

Die Erdbeere hat Robert Dahl und seine Familie reich gemacht: In riesigen Verkaufsscheunen bieten sie mehr als 15.000 Produkte rund um die Erdbeere an. Mittlerweile gibt es sogar einen Erdbeer-Erlebnis-Park.

Sendung vom 10.05.2018
Tausende haben den Puerta del Sol in Madrid besetzt. Der Protest war Teil der "Spanischen Revolution" im Jahr 2011 gegen Korruption, Arbeitslosigkeit und die Finanzkrise.  (dpa / picture alliance / Pablo Talamanca)

Spanien zehn Jahre nach der KriseAlles wieder gut?

Spanien rutschte vor zehn Jahren in eine Rezession, Bankkunden verloren ihre Ersparnisse, standen vor dem Ruin. Das Vertrauen in die Wirtschaft und in die Politik wurde damals tief erschüttert. Jetzt wächst die Wirtschaft wieder. Aber ist damit auch die Krise überwunden?

Sendung vom 06.05.2018Sendung vom 01.05.2018Sendung vom 29.04.2018
(Martin Reischke )

Die AdoptionCarlos sucht seine Mutter

Auf dem Papier ist Carlos Haas Deutscher. Doch geboren wurde er 1985 in Guatemala. Mit vier Monaten wird er in Deutschland adoptiert. Mehr als 30 Jahre später sucht er seine Mutter. Hat sie ihn freiwillig abgegeben oder wurde er – wie viele andere Babys – geraubt?

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30.09.2018, 12:30 Uhr Die Reportage
Tarantino im Kuhstall
Ein Fluchtweg wird zur Theaterbühne
Von Heiner Kiesel
Gespielt wird im Wald, auf Almen und sogar in einem Viehstall. Friedrich Juen führt die Theatergäste auf einem schmalen Steig von Szene zu Szene. Juen ist so etwas wie der Dorfhistoriker im österreichischen  Gargellen und will sich offen mit der Kriegszeit auseinandersetzen. Sein Großonkel hat nachweislich 42 Juden durchs Gebirge über die Schweizer Grenze geführt und ihnen damit das Leben gerettet. Die Theaterwanderung spürt den Schicksalen verfolgter Juden nach, die im Montafon durch die Berge in die Schweiz wollten.   

Länderreport

Allgäu Airport MemmingenKleiner Flughafen ganz groß
Logo und Schriftzug des Allgäu Airport am Terminal des Flughafens (21.2.208). (dpa / Andreas Gebert)

Schnell in den Urlaub ohne lange Sicherheitskontrollen? Zu Fuß zu seinem Flugzeug gehen? Das bieten Regionalflughäfen in Deutschland. Einige von ihnen gingen pleite: der Flughafen in Memmingen im Allgäu schaffte den Sprung auf die große Bühne. Mehr

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