Seit 19:00 Uhr Oper

Samstag, 23.03.2019
 
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Die Reportage

Sendung vom 17.03.2019Sendung vom 10.03.2019
Lkws stehen in der Dämmerung auf dem Lkw-Parkplatz an der Raststätte Bottrop (picture alliance / imageBROKER / Jochen Tack)

Arbeitsplatz AutobahnEine Nacht auf dem Rastplatz

Übernachten auf der Autobahn. Kurz aufs Klo, duschen, Kaffee trinken und dann schnell weiter. Der Rastplatz ist kein Ort zum Verweilen, auch Lkw-Fahrer sind nicht gerne dort. Dass ein Reporter vorbeikommt, ändert daran nichts.

Sendung vom 03.03.2019
Altenpflege zuhause (imago/Jochen Tack)

Nachbarschaftshilfe aus Holland Die Pflegerevolution

Pflege, wie der Mensch sie braucht, statt zack, zack, satt und sauber. Das neue Modell „Buurtzorg“ aus den Niederlanden könnte auch hierzulande Patient und Pflegekräfte glücklich machen. Im Münsterland wird getestet, was in Holland bereits Alltag ist.

Sendung vom 24.02.2019Sendung vom 17.02.2019
Bohrturm im Dunkeln (Gesine Dornblüth)

Leben am Polarkreis40 Grad – minus

Zehn Monate Winter und zwei Monate Mückenplage: Am russischen Nordpolarkreis ist das Leben hart. Die meisten Menschen kommen nur zum Arbeiten. Riesige Gasvorkommen werden gefördert, demnächst auch für die Ostsee-Pipeline.

Sendung vom 10.02.2019
Ein Mann, der eine gelbe Weste trägt, schaut auf eine Straße, über die Rauch zieht (IP3Press/Imago)

Gelbwesten in FrankreichKlassenkämpfer und Wutbürger

Die Gelbwesten halten die Republik in Atem. Manche liefern sich Straßenschlachten mit der Polizei, plündern Geschäfte. Andere demonstrieren für mehr soziale Gerechtigkeit. Wer steckt wirklich in diesen gelben Westen? Linke, Rechte oder Wutbürger?

Sendung vom 03.02.2019Sendung vom 27.01.2019
Ein Mann sitzt im Garten mit seinem Smartphone. (imago/Panthermedia/Goodluz)

Nachbarschaft im Netz Klicken statt Klopfen

Nachbarn können extrem nerven. Einen virtuellen Puffer beim Kennenlernen bieten Nachbarschaftsnetzwerke im Internet. Die boomen gerade in Deutschland - doch die ersten Mitstreiter dafür zu gewinnen, ist gar nicht so einfach.

Sendung vom 20.01.2019
Die Mitglieder der Selbsthilfegruppe auf dem Übungsacker  (Bettina Rühl )

Menschen mit Behinderung in Kenia Der Blinde hilft dem Lahmen

"Manche sagen, wir sind verhext" - in Kenia müssen Behinderte nach wie vor mit Ausgrenzung und Stigmatisierung rechnen. In einem Dorf im Zentrum des Landes haben sie und ihre Angehörigen die Chance auf ein würdiges und selbstbestimmtes Leben.

Sendung vom 13.01.2019Sendung vom 06.01.2019
Ein obdachloser Mann steht am 9.8.2016 neben einem Schlafsack und einem Fahrrad unter einer Brücke am Bahnhof Zoo in Berlin. (imago / Ralph Peters)

Obdachlose in BerlinRückkehr nach Polen

Tausende Polen leben Schätzungen zufolge in Berlin auf der Straße. Die Organisation Barka kümmert sich darum, dass sie zurück in ihr Herkunftsland kommen. Dort können die Obdachlosen auf Bauernhöfen ein neues Leben beginnen - ohne Alkohol.

Sendung vom 01.01.2019Sendung vom 30.12.2018
(Tom Noga)

Spiritualität in Brasilien"Ein Wunder, ein großes Wunder"

Alani ist 13 und die populärste jugendliche Wunderheilerin Brasiliens. Angeblich heilt sie schwerste Krankheiten durch bloßes Handauflegen. Der blinde Marcelo kommt jede Woche zum Wundergottesdienst. Er glaubt daran, irgendwann einmal wieder sehen zu können.

Sendung vom 26.12.2018
Zeichnung eines Ganges im Jugendwerkhof (Anselm Magnus Hirschhäuser)

DDR-Umerziehungsheim Torgau "Ihr könnt mich umbringen"

Im Sommer 1989 – wenige Monate vor dem Mauerfall – planen vier Jugendliche in Torgau aus dem schlimmsten DDR-Erziehungsheim zu fliehen. Dafür schmieden sie einen ungeheuerlichen Plan. Damit ihre Flucht gelingt, sind sie bereit, einen fünften zu ermorden.

Sendung vom 25.12.2018
(Martin Reischke )

Die AdoptionCarlos sucht seine Mutter

Auf dem Papier ist Carlos Haas Deutscher. Doch geboren wurde er 1985 in Guatemala. Mit vier Monaten wird er in Deutschland adoptiert. Mehr als 30 Jahre später sucht er seine Mutter. Hat sie ihn freiwillig abgegeben oder wurde er – wie viele andere Babys – geraubt?

Sendung vom 23.12.2018
"Dreamers"-Protest in New York (MAXPPP)

Kinder illegaler US-Einwanderer Trump und die Träumer

In der Präsidentschaft von Donald Trump hat sich das Leben für die Kinder von illegalen Einwanderern – die "Dreamers" – in den USA radikal verändert. Kerstin Zilm hat drei Jugendliche ein Dreivierteljahr begleitet: Mildred, Santiago und Denali.

Sendung vom 16.12.2018
Patricia Gualinga ist die Sprecherin der Menschen von Sarayaku. Sie steht vor der Wand eines Holzhauses, an der ein Protestplakat gegen die Erdölförderung in ihrem Lebensraum hängt. (Deutschlandradio / Burkhard Birke)

Widerstand gegen ÖlkonzerneEcuadors gallisches Dorf

Die Kitchwa von Sarayaku, ein indigenes Volk im südlichen Amazonasgebiet Ecuadors, wehren sich seit mehr als 25 Jahren erfolgreich gegen die Erdölförderung auf ihrem Gebiet. Für ihren Widerstand sind sie inzwischen weltweit berühmt.

Sendung vom 09.12.2018
SYMBOLBILD - Besucher der "Word Maker Fair", einer zweitätigen Messe für Do-it-yourself-Innovationen, stehen im Jahr 2013 in New York an einem Tisch, auf dem Roboter zeichnen. (imago / ZUMA Press)

Blick in die "Maker"-SzeneDigitale Renaissance des Bastlertums

Bastler war gestern, heute heißt es "Maker" - mit dem Unterschied, dass das Digitale die Möglichkeiten enorm erweitert hat: Es vereint 3D-Druck-Enthusiasten, Programmiererinnen und Wearables-Modemacherinnen. Für manche hat die Bewegung sogar eine politische Dimension.

Sendung vom 02.12.2018
Ausdruck des Protests gegen Trumps Golfplätze: die Wellbechhalle von Michael Forbes (Deutschlandradio / E. Schade)

Trumps Mauer in SchottlandDavid gegen Donald

Im schottischen Balmedie hat der Unternehmer Donald Trump vor sechs Jahren eine luxuriöse Golfanlage eröffnet. Seitdem müssen die Nachbarn des Golfklubs auf einen Erdwall vor ihrer Haustür schauen. Für die britischen Medien: "Trumps Mauer in Schottland".

Sendung vom 25.11.2018
Leuchtschrift mit "We love Späti" über einem Laden (Wolf-Sören Treusch)

Nahversorger und Seelentröster Nachts im "Späti"

In Berlin haben die "Spätverkaufsstellen" die Eckkneipe und den Stammtisch abgelöst. Man trifft sich, trinkt, quatscht – und wenn es drauf ankommt, hilft man sich gegenseitig. Rund 2000 solcher "Spätis" gibt es in der Stadt. Jeder ist ein Unikum.

Sendung vom 18.11.2018Sendung vom 11.11.2018
Ein junger Mann aus Eritrea sitzt am Steuer eines Gabelstaplers (Gerhard Richter)

Praxistest Familiennachzug Das lange Warten

Tausende Flüchtlinge in Deutschland warten auf ihre Familie, die sie gerne nachholen möchten. Nur wenige schaffen es, denn der Weg ist steinig - und voller bürokratischer Fallstricke. Shumay aus Eritrea versucht es trotzdem.

Sendung vom 04.11.2018
Eine Moderatorin im gelben Kleid präsentiert die Kulisse eines Fernsehstudios. (dpa/Picture Alliance/Marcel Kusch)

Teleshopping boomtSchnäppchenjagd im TV-Sessel

Kaffeemaschinen, Heißluftfritteusen, Spraymobs: Verkaufssender boomen und senden 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche, 365 Tagen im Jahr. Die Verkäufer werden in der Branche "Hausfrauenflüsterer“ genannt. Ihre besten Kundinnen: Frauen über 50.

Sendung vom 28.10.2018
Kalima aus Marokko hält sich beide Hände vor das Gesicht (Stefania Prandi)

Missbrauch auf ObstplantagenDie Erntesklavinnen Europas

Sexuell belästigt, beleidigt und vergewaltigt: Erntehelferinnen in Europa werden für ihre harte Arbeit auf Obst- und Gemüse-Plantagen nicht nur schlecht bezahlt. Die für die Übergriffe und Taten Verantwortlichen kommen meist ungestraft davon.

Sendung vom 21.10.2018
Eine Mutter mit Kleinkind geht an einem Buchladen mit gebrauchten Büchern in der Weserstraße in Berlin-Neukölln vorbei, aufgenommen 2012 (picture alliance / ZB / Jens Kalaene)

MietenexplosionKleines Gewerbe in großen Städten ist bedroht

Ob Teeladen, Kiezbuchhandlung oder Bäckerei - durch die Mietenexplosion in den Großstädten werden auch immer mehr kleine Gewerbebetriebe verdrängt. In Berlin-Kreuzberg haben ein paar von ihnen den Kampf mit den Investoren aufgenommen - und konnten bleiben.

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24.03.2019, 12:30 Uhr Die Reportage
„Frau Toni, mir geht es gut“‘
Abgeschoben nach Algerien
Von Philipp Lemmerich
(Whd. v. 03.06.2018)
Mohamed gehört zu den Asylbewerbern, die abgeschoben wurden. Aber nicht heute, sondern vor 17 Jahren. Er kommt in den 90er-Jahren aus Algerien nach Italien, dann über Umwege in ein kleines Dorf nach Baden-Württemberg, wo er sich eng mit einer deutschen Familie befreundet. Acht Jahre bleibt er teils illegal in Deutschland, dann ist Schluss. Was nach der Abschiebung aus Mohamed geworden ist, möchte Jonas in Erfahrung bringen. Er gehört zur damaligen deutschen Unterstützerfamilie und war noch ein Kind, als Mohamed im Garten mit ihm Fangen gespielt hat. Jonas macht sich auf den Weg nach Algerien.

Länderreport

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