Dienstag, 04.08.2020
 

Die Reportage

Sendung vom 02.08.2020Sendung vom 26.07.2020Sendung vom 19.07.2020Sendung vom 12.07.2020
Blick in die Große Freiheit in Hamburg St. Pauli (Axel Schröder)

St. Pauli in der CoronakriseDer Kiez wacht auf

Sie alle trifft in St. Pauli die Coronakrise: Barbetreiber, Prostituierte, Theaterleute, Künstlerinnen und Obdachlose. Hamburgs Stadtteil, der für sorgloses, ausgelassenes Leben steht, muss sich neu erfinden. Dabei hilft die gute alte Solidarität.

Sendung vom 05.07.2020
Die Alten- und Pflegeheim-Bewohnerin Frau M. sitzt im Rollstuhl vor ihren Fischen. (Thomas Kruchem)

Corona im Altenheim "Manchmal denke ich, es ist Krieg"

Vor Corona gab es in einem Alten- und Pflegeheim in der Nähe von Heidelberg regelmäßig Modenschauen, Bastelstunden und Ausflüge. Seit März werden alte Menschen von der Welt und voneinander abgeschottet. Was macht das mit ihnen?

Sendung vom 28.06.2020
Gemälde in Garagenwand in Jamel (Deutschlandradio / Sabine Adler)

Frauen in der rechtsextremen SzeneUnterm Radar

Rechtsextreme Frauen sind unauffällig, aber keineswegs untätig: Sie planen und unterstützen Anschläge, mischen in Kindergärten und Schulen aktiv mit und erziehen den Nachwuchs im völkisch-nationalen Geist. Nur wenige reden über ihre Rolle.

Sendung vom 21.06.2020
Schüler mit Masken auf dem Pausenhof, Wiederaufnahme des Schulbetriebs an der Realschule Benzenberg unter Auflagen des Corona Infektionsschutzes. (picture alliance / imageBROKER)

Schule in Zeiten von Corona Unterricht mit Abstand

Alle Schülerinnen und Schüler in Deutschland kehren seit ein paar Wochen tageweise zurück in ihre Schulen. Ihr Alltag ist geprägt von neuen Regeln und Unsicherheiten. Was macht das mit jungen Menschen und ihren Lehrern?

Sendung vom 14.06.2020
Tasse mit der Aufschrift „Wir für Thüringen — Kein Ort für Nazis!“ (Grenzgänger / v. Aster)

Kloster Veßra und der NeonaziEin Dorf hält dagegen

Seit fünf Jahren betreibt ein Neonazi die Dorfkneipe: Anfangs wehrte sich im 400-Seelen-Ort Kloster Veßra in Südthüringen nur das renommierte Klostermuseum gegen den neuen Nachbarn. Viele haben geschwiegen. Das hat sich geändert.

Sendung vom 07.06.2020
Eine junge Frau geht geführt durch ein hüfthohes Schwimmbecken. (Thomas Schauer, Technische Universität Berlin)

Querschnittslähmung Der große Traum vom Laufen lernen

Über 100.000 Menschen in Deutschland sind querschnittsgelähmt. In Berlin experimentieren Forscher an einer neuen Therapie: Elektrostimulation im Wasser. Bei ihrer ersten Probandin weckt das große Hoffnungen. Heilung versprechen sie nicht.

Sendung vom 01.06.2020Sendung vom 31.05.2020Sendung vom 24.05.2020
Junger Brasilianer steht mit mürrischem Gesicht vor einer Weide mit Büffeln (Klaus Ehringfeld)

Konfliktregion AmazonasVerteilungskampf im Regenwald

Francisco wehrt sich gegen Viehzüchter, die in das Gebiet seines indigenen Stammes im Amazonas vordringen. Er kämpft auch gegen den brasilianischen Staat, und manchmal sogar gegen seine eigenen Leute. Die arbeiten für kleines Geld mit den Farmern zusammen.

Sendung vom 21.05.2020Sendung vom 17.05.2020
Ein Hochzeitspaar sitzt an einem Tisch, eine Rednerin steht dahinter. (Elin Hinrichsen)

Hochzeit à la carteNicht ohne meinen Festredner

Die Hochzeit soll der schönste Tag im Leben werden: Aber immer mehr Paare wollen sich das Jawort nicht mehr in der Kirche und vor Gott geben, sondern vor Freunden. Sie vertrauen sich freien Rednerinnen und Rednern an. Ein Berufszweig, der boomt.

Sendung vom 10.05.2020Sendung vom 03.05.2020
Die letzten Strahlen der untergehenden Sonne faerben die Wolken, die hinter dem Turm der Evangelischen Thomaskirche am Himmel stehen, rosa. (picture alliance / Horst Ossinger)

Gemeindefusion in Düsseldorf Kirche ohne Bänke

Im Düsseldorfer Norden fusionieren drei evangelische Gemeinden. Ein unvermeidbarer Prozess, der Tränen, Trauer und auch sehr viel Freude mit sich bringt. Eine wichtige Rolle dabei spielen die alten Kirchenbänke.

Sendung vom 01.05.2020Sendung vom 26.04.2020Sendung vom 19.04.2020
Elna hat ein Selfie von sich von unten gegen den strahlend blauen Himmel aufgenommen. (Elna Rackwitz)

Die Geschichte einer trans Frau Elnas Weg

Elna Rackwitz lebt seit zweieinhalb Jahren öffentlich als trans Frau. Der Weg dahin war ein Kampf mit den Behörden und eine emotionale Achterbahnfahrt - nicht nur für sie.

Sendung vom 13.04.2020
Manfred Wenzel mit Anorak und Mütze beim Aufschlag (Philipp Lemmerich)

Tennissport im Alter Es ist Liebe!

Vier Männer bauen sich 1974 ihren eigenen Tennisplatz im Hinterhof. Seitdem wird jeden Samstag gespielt. Eine Geschichte über die Liebe zu einem Sport, lebenslange Freundschaft und das Älterwerden.

Sendung vom 12.04.2020Sendung vom 10.04.2020
Hobbyimker Matthias Krümmel pflegt auf dem Dach vom Gemeinschaftsgarten Himmelbeet in Wedding seine Bienenvölker, aufgenommen im April 2018. (picture alliance/Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/dpa)

Trendhobby ImkernDer Hype um die Honigbiene

Die Biene ist ein Superstar - vor allem seit sie in Gefahr ist. In den Städten gibt es immer mehr Hobbyimker, die die Biene retten wollen. Berufsimker sind skeptisch. Auf Dauer werde der Städter lieber ins Kino gehen, als nach seinen Bienen zu schauen.

Sendung vom 05.04.2020
Blick in den Todestrakt durch Gitterstäbe im Vordergrund. Im Gang sind Insassen zu sehen. (picture alliance/AP/Eric Risberg)

San QuentinMein Freund im Todestrakt

Pritsche, Toilette, Fernseher: Seit 40 Jahren lebt der zum Tode verurteilte Reno im berüchtigten Gefängnis San Quentin in einer 4 Quadratmeter großen Zelle. Inzwischen ist er 75. Sein "kleines Stück Freiheit" ist Reporter Arndt Peltner, der ihn regelmäßig besucht.

Sendung vom 29.03.2020
Aleksej hockt auf seinem Ackerboden und fährt mit der Hand durch die Erde. (Ilir Tsouko)

Neuanfang im Katastrophengebiet Zukunft in Tschernobyl

Rund 1,5 Millionen Menschen sind seit Kriegsausbruch aus der Ost-Ukraine geflohen. Der Staat lässt sie im Stich. Deshalb bleibt einigen nur ein Neustart in einer Region, aus der die Menschen ebenfalls einst fliehen mussten: Tschernobyl.

Sendung vom 22.03.2020
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09.08.2020, 12:30 Uhr Die Reportage
Amtsbestattungen
Der einsame Abschied
Von Philipp Lemmerich
Wer in Deutschland ohne Angehörige verstirbt, wird von den Behörden bestattet - pragmatisch im 15-Minuten-Takt und möglichst kostengünstig. Besonders in den Großstädten sterben viele Menschen einsam, rund 2.200 solcher Fälle gibt es pro Jahr allein in Berlin. Die Hauptstadt ist auch Vorreiter beim Sparen, ganze 751 Euro darf eine Amtsbestattung kosten. Ist ein würdiger „Abschied von Amts wegen“ überhaupt möglich?

Länderreport

Seebestattungen in der NordseeAsche zu Meer
Das Bild zeigt einen Gedenkstein der Reederei Huntemann an der Mohle Hooksiel, mit dem an die Toten einer Seebestattung auf der Nordsee gedacht wird. Es sind Blumen angebracht. Dahinter erstreckt sich die See. (laif / Lars Berg)

Zwei Drittel der Bestattungen in Deutschland sind Einäscherungen. Viele Urnen finden nicht auf dem Friedhof, sondern in der Natur ihre Ruhestätte. Zum Beispiel im Meer: Bis zu 1000 Verstorbene pro Jahr übergibt das Unternehmen Albrecht der Nordsee.Mehr

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