Seit 17:05 Uhr Studio 9

Dienstag, 21.05.2019
 
Seit 17:05 Uhr Studio 9

Die Reportage

Sendung vom 19.05.2019Sendung vom 12.05.2019Sendung vom 05.05.2019
Hobbyimker Matthias Krümmel pflegt auf dem Dach vom Gemeinschaftsgarten Himmelbeet in Wedding seine Bienenvölker, aufgenommen im April 2018. (picture alliance/Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/dpa)

Trendhobby ImkernDer Hype um die Honigbiene

Die Biene ist ein Superstar - vor allem seit sie in Gefahr ist. In den Städten gibt es immer mehr Hobbyimker, die die Biene retten wollen. Berufsimker sind skeptisch. Auf Dauer werde der Städter lieber ins Kino gehen als nach seinen Bienen zu schauen.

Sendung vom 01.05.2019
Christoph Busch im Hamburger Untergrund: Seit Monaten hört er er anderen Menschen zu (picture alliance / dpa / Daniel Bockwoldt)

Sprechstunde in Hamburger U-BahnDer Zuhör-Kiosk

Der Drehbuch-Autor Christoph Busch hat in Hamburg einen verwaisten Kiosk in einem U-Bahnhof angemietet und bietet den vorbeieilenden Menschen an, sich ihre Gedanken und Geschichten anzuhören. Die Resonanz ist enorm.

Sendung vom 28.04.2019Sendung vom 22.04.2019
Ein Schauspieler mit halblangem Ledermantel  (Heiner Kiesel)

Fluchtroute wird zur Theaterbühne Tarantino im Kuhstall

Gespielt wird im Wald, auf Almen, im Stall: Eine Theaterwanderung in Vorarlberg spürt Schicksalen verfolgter Juden nach, die durch die Berge in die Schweiz wollten. Für die Zuschauer sind Nähe und Spannung manchmal kaum auszuhalten.

Sendung vom 21.04.2019
Manfred Wenzel mit Anorak und Mütze beim Aufschlag (Philipp Lemmerich)

Tennissport im Alter Es ist Liebe!

Vier Männer bauen sich 1974 ihren eigenen Tennisplatz im Hinterhof. Seitdem wird jeden Samstag gespielt. Eine Geschichte über die Liebe zu einem Sport, lebenslange Freundschaft und über das Älterwerden.

Sendung vom 19.04.2019
Ein Solartainer, mit dem Strom aus Sonnenenergie gewonnen wird, steht in einem Dorf. (Deutschlandradio / Thomas Kruchem)

Solarstrom für Mali Die Lichtbringer

Ein deutsches Startup bringt sauberen, bezahlbaren Strom in westafrikanische Dörfer. Die Abnehmer sind begeistert. Doch wie kommt der Container in die Wüste? Und wie verträgt sich kommerziell angebotener Solarstrom mit der Kultur der lokalen Bevölkerung?

Sendung vom 14.04.2019
Auch die Grube Greppin ist randvoll mit giftigem Chemiemüll. (Deutschlandradio / Fred Walkow)

Giftmüll in BitterfeldPumpen bis ultimo

Qualmende Schlote und Flugasche: Bitterfeld-Wolfen in Sachsen-Anhalt galt lange als "schmutzigster Ort Europas". 30 Jahre nach dem Fall der Mauer warten immer noch 200 Millionen Kubikmeter giftiges Grundwasser auf Sanierung.

Sendung vom 07.04.2019
Ansicht des Ortes Save.  (B. Raddatz)

Mein FSJ in Afrika Wiedersehen in Ruanda

Vor zehn Jahren absolvierte unsere Autorin in Ruanda ihr Freiwilliges Soziales Jahr. Bis heute beschäftigt sie die Frage, wie es den Menschen geht, die sie damals traf. Und was es bringt, 19-Jährige auf traumatisierte Kinder loszulassen.

Sendung vom 31.03.2019
Teilnehmer einer Demonstration gegen Mietenwahnsinn und Verdrängung am 14.04.2018 in Berlin tragen ein Transparent mit der Aufschrift "Uns gehört die Stadt!".  (picture alliance / dpa / Wolfram Steinberg)

Berliner WohnungsmarktUnser Haus vor dem Ausverkauf

Vor zweieinhalb Jahren wurde das Haus, in dem die Autorin lebt, verkauft. Seither herrscht Psychoterror - und die Bewohner der eigentlich einfachen "Mietskaserne" im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg bangen um ihr Zuhause.

Sendung vom 24.03.2019
(Laura Maren Knauf)

Abgeschoben nach Algerien"Frau Toni, mir geht es gut"

Acht Jahre lebt Mohamed teilweise illegal in Deutschland, unterstützt von einem Ehepaar, das ihn wie einen Sohn aufnimmt. Dann ist Schluss: Im Sommer des Jahres 2001 wird Mohamed abgeschoben. Was ist inzwischen aus dem Algerier geworden?

Sendung vom 17.03.2019Sendung vom 10.03.2019
Lkws stehen in der Dämmerung auf dem Lkw-Parkplatz an der Raststätte Bottrop (picture alliance / imageBROKER / Jochen Tack)

Arbeitsplatz AutobahnEine Nacht auf dem Rastplatz

Übernachten auf der Autobahn. Kurz aufs Klo, duschen, Kaffee trinken und dann schnell weiter. Der Rastplatz ist kein Ort zum Verweilen, auch Lkw-Fahrer sind nicht gerne dort. Dass ein Reporter vorbeikommt, ändert daran nichts.

Sendung vom 03.03.2019
Altenpflege zuhause (imago/Jochen Tack)

Nachbarschaftshilfe aus Holland Die Pflegerevolution

Pflege, wie der Mensch sie braucht, statt zack, zack, satt und sauber. Das neue Modell „Buurtzorg“ aus den Niederlanden könnte auch hierzulande Patient und Pflegekräfte glücklich machen. Im Münsterland wird getestet, was in Holland bereits Alltag ist.

Sendung vom 24.02.2019Sendung vom 17.02.2019
Bohrturm im Dunkeln (Gesine Dornblüth)

Leben am Polarkreis40 Grad – minus

Zehn Monate Winter und zwei Monate Mückenplage: Am russischen Nordpolarkreis ist das Leben hart. Die meisten Menschen kommen nur zum Arbeiten. Riesige Gasvorkommen werden gefördert, demnächst auch für die Ostsee-Pipeline.

Sendung vom 10.02.2019
Ein Mann, der eine gelbe Weste trägt, schaut auf eine Straße, über die Rauch zieht (IP3Press/Imago)

Gelbwesten in FrankreichKlassenkämpfer und Wutbürger

Die Gelbwesten halten die Republik in Atem. Manche liefern sich Straßenschlachten mit der Polizei, plündern Geschäfte. Andere demonstrieren für mehr soziale Gerechtigkeit. Wer steckt wirklich in diesen gelben Westen? Linke, Rechte oder Wutbürger?

Sendung vom 03.02.2019Sendung vom 27.01.2019
Ein Mann sitzt im Garten mit seinem Smartphone. (imago/Panthermedia/Goodluz)

Nachbarschaft im Netz Klicken statt Klopfen

Nachbarn können extrem nerven. Einen virtuellen Puffer beim Kennenlernen bieten Nachbarschaftsnetzwerke im Internet. Die boomen gerade in Deutschland - doch die ersten Mitstreiter dafür zu gewinnen, ist gar nicht so einfach.

Sendung vom 20.01.2019
Die Mitglieder der Selbsthilfegruppe auf dem Übungsacker  (Bettina Rühl )

Menschen mit Behinderung in Kenia Der Blinde hilft dem Lahmen

"Manche sagen, wir sind verhext" - in Kenia müssen Behinderte nach wie vor mit Ausgrenzung und Stigmatisierung rechnen. In einem Dorf im Zentrum des Landes haben sie und ihre Angehörigen die Chance auf ein würdiges und selbstbestimmtes Leben.

Sendung vom 13.01.2019Sendung vom 06.01.2019
Ein obdachloser Mann steht am 9.8.2016 neben einem Schlafsack und einem Fahrrad unter einer Brücke am Bahnhof Zoo in Berlin. (imago / Ralph Peters)

Obdachlose in BerlinRückkehr nach Polen

Tausende Polen leben Schätzungen zufolge in Berlin auf der Straße. Die Organisation Barka kümmert sich darum, dass sie zurück in ihr Herkunftsland kommen. Dort können die Obdachlosen auf Bauernhöfen ein neues Leben beginnen - ohne Alkohol.

Sendung vom 01.01.2019Sendung vom 30.12.2018
(Tom Noga)

Spiritualität in Brasilien"Ein Wunder, ein großes Wunder"

Alani ist 13 und die populärste jugendliche Wunderheilerin Brasiliens. Angeblich heilt sie schwerste Krankheiten durch bloßes Handauflegen. Der blinde Marcelo kommt jede Woche zum Wundergottesdienst. Er glaubt daran, irgendwann einmal wieder sehen zu können.

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26.05.2019, 12:30 Uhr Die Reportage
Sattel, Sulky, Sieg
Faszination Pferderennen
Von Wolf-Sören Treusch
(Wdh. v. 03.10.2017)
Es ist eine der ältesten Sportarten der Menschheit: das Pferderennen. Und trotz großer Konkurrenz in der modernen Erlebnisgesellschaft für viele noch immer ein beliebter Freizeitspaß. Sehen und gesehen werden, sich in Schale schmeißen, die Damen gern mit auffälligen Hüten: das gehört zum Pferderennen ebenso wie die Besucher, die mit Picknickkorb, Kind und Kegel einen schönen Tag im Grünen verbringen wollen. Die Galopprennbahn in Berlin-Hoppegarten und die Trabrennbahn in Gelsenkirchen gehören zu den traditionsreichsten Wettkampfstätten in der Pferderepublik Deutschland.

Länderreport

Wassertaxi in Bremerhaven"Ausbooten" an der Weser
Ein Börteboot fährt vor Helgoland übers Meer. ( imago/McPHOTO)

Inselbesucher werden in Helgoland meist in Börtebooten "ausgebootet", also von ihrem Schiff per Boot an Land gebracht. In Bremerhaven haben Liebhaber ein solches Börteboot restauriert, das seit diesem Jahr als Wassertaxi über die Weser pendelt.Mehr

Spargel aus BrandenburgErnte ohne Helfer
Ein rumänischer Feldarbeiter sticht in Beelitz (Brandenburg) Spargel. (picture alliance / Maurizio Gambarini/dpa/ZB)

Im Brandenburgischen Beelitz blieben 2018 tausende Tonnen Spargel in der Erde, weil die Erntehelfer fehlten. Auch dieses Jahr sorgen sich die Bauern um ihre Ernte. Eine mögliche Lösung: zusätzliche Helfer aus Nicht-EU-Staaten wie der Ukraine.Mehr

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