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Tonart | Beitrag vom 31.05.2018

Der US-Musiker Howe GelbLauter, schneller, besser

Howe Gelb im Gespräch mit Oliver Schwesig

Der Musiker Howe Gelb (Deutschlandradio / M. Hucht)
Der Musiker Howe Gelb (Deutschlandradio / M. Hucht)

Nach einem Ausflug in die Jazz-Szene kehrt Howe Gelb zu seinen Wurzeln zurück und nimmt das erste Album von Giant Sand erneut auf. Die Neuauflage von "Valley of Rain" sei viel lauter, schneller und besser als das Original von 1985, sagt Gelb.

Ein gerahmtes dunkles Cover, ein Schwarz-Weiß-Foto eines trockenen Tals mit Kakteen, im Hintergrund eine Bergkette: So sah das erste Album der US-Band Giant Sand "Valley of Rain" 1985 aus.

Giant Sand entwickelten sich in unermüdlicher, fleißiger Arbeit zu einer Legende des Americana. Vor zwei Jahren dann löste sich die Band auf. Im Prinzip allerdings ist Giant Sand das Bandprojekt eines Mannes: des Gitarristen und Sänger Howe Gelb.

Nach dem Ende der Band hat er solo weiter gemacht und eine ganz andere Richtung eingeschlagen: Piano-Jazz. Nun hat sich Howe Gelb entschlossen, dieses erste Album von Giant Sand nochmal neu aufzunehmen und damit auch auf Tour zu gehen.

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