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Fazit / Archiv | Beitrag vom 21.02.2013

"Der reine Junggesellenverein"

Uta Ranke-Heinemann über den Vatikan und das Diakonat für Frauen

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Die Theologin Uta Ranke-Heinemann kritisiert "Frauenverachtung" in der katholischen Kirche. (dapd)
Die Theologin Uta Ranke-Heinemann kritisiert "Frauenverachtung" in der katholischen Kirche. (dapd)

Frauen sollen in der katholischen Kirche künftig eine größere Rolle spielen. Die Deutsche Bischofskonferenz hat in Aussicht gestellt, ihren Anteil in Leitungsfunktionen zu erhöhen. Die Theologin Uta Ranke-Heinemann bleibt skeptisch: Da werde "Unsinn" als Fortschritt verkauft.

Von dem neuen Amt einer Gemeindediakonin ist die Rede. Eine sakramentale Weihe soll damit aber nicht verbunden sein - das Priesteramt also Männern vorbehalten bleiben. Von der streitbaren Katholikin Uta Ranke-Heinemann wollten wir wissen, was sie von den Plänen hält. Die mittlerweile 85-Jährige war einmal die weltweit erste Frau auf einem Lehrstuhl für katholische Theologie. Und die erste, die den Posten wieder verlor, weil sie die unbefleckte Empfängnis bestritt.

Hier finden Sie das vollständige Gespräch mit Uta Ranke-Heinemann aus dem Radiofeuilleton.

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