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Literatur / Archiv | Beitrag vom 07.10.2013

Der Literatur eine Bühne

Deutschlandradio Kultur auf der Frankfurter Buchmesse

Von René Aguigah

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Immer mehr Menschen greifen zum E-Reader statt zum gedruckten Wort. (picture alliance / dpa / Arne Dedert)
Immer mehr Menschen greifen zum E-Reader statt zum gedruckten Wort. (picture alliance / dpa / Arne Dedert)

Die Live-Übertragungen von unserer Messebühne und der Bücherherbst zählen zu unseren Programmhighlights in dieser Saison. Wir stellen Autorinnen und Autoren wie Terézia Mora, Annette Pehnt, Rüdiger Safranski und Leon de Winter und ihre neuen Bücher vor. Menschen des Literaturbetriebs befragen wir zu Themen wie Piraterie beim E-Book.

" Prominente Gäste – nicht nur auf dem Blauen Sofa "

Der Stand von Deutschlandfunk und Deutschlandradio Kultur mit der zum ersten Mal errichteten eigenen Literaturbühne des Senders befindet sich in Halle 3.1, Stand C85. Von dort sendet das "Radiofeuilleton" für Deutschlandradio Kultur live aus Frankfurt.

Nicht nur Autorinnen und Autoren, sondern Büchermenschen aus allen Winkeln des Betriebes kommen dort zu Wort – über Piraterie beim E-Book, Bloggen von der Messe oder die schönsten Bücher. Von Mittwoch bis Freitag (11.00 bis 12.00 Uhr) wird uns ein prominenter Gast durch die Sendung begleiten, z. B. Sven Regener (11. Oktober). Auch "Wortwechsel" (Freitag 19.07 Uhr) und "Lesart" (Sonntag, 12.30 Uhr) senden aus Frankfurt: etwa ein Gespräch über politische Bücher von Jürgen Todenhöfer und Helmut Ortner. Die Kindersendung "Kakadu" (Freitag 13.30 Uhr) veranstaltet ihren "Quasseltag" mit Mädchen, die Messeluft schnuppern.

Alt-Text (Bild: Bücherherbst 2013)


Die literarischen Autoren der Saison versammelt der "Bücherherbst" zu Lesungen und Gesprächen – unter anderem Terézia Mora, Annette Pehnt, Rüdiger Safranski und Leon de Winter (Samstag 12.00 bis 15.00 Uhr) auf der Messe, in Deutschlandradio Kultur ab 23.00 Uhr. Und Moderatoren von Deutschlandradio Kultur sind Gastgeber an einem zentralen Treffpunkt der Messe: beim "Blauen Sofa", das seine Serie von Gesprächen im Halbstundentakt am Mittwoch mit dem dann frisch gekürten Träger des Deutschen Buchpreises beginnt.

Alt-Text (Bild: Leseratten-Schlüsselanhänger)


Unser Buchmesseblog

Deutschlandradio Kultur bloggt über die Frankfurter Buchmesse und den Literaturherbst 2013. Vier Reporter spiegeln subjektiv und selektiv das Messegeschehen. Hier gibt es Hintergründe, Interviews, Debatten zu neuen Büchern und bekannten Autoren, zu den Trends und Themen dieser Buchmesse. (zum Buchmesseblog)

" Unsere Programm-Highlights "

Mittwoch, 9. Oktober 2013

11:00 bis 12:00 • Radiofeuilleton live von der Buchmesse
Das moderne und diskursive Themenprogramm live von der Buchmesse

Donnerstag, 10. Oktober 2013

11:00 bis 12:00 • Radiofeuilleton live von der Buchmesse

12:00 bis 13:00 • Lesung
Deutscher Buchpreis 2013 – 30-minütige Livelesung aus dem ausgezeichneten Roman mit dem/r Preisträger/in

16:45 bis 17:15 • Tacheles
"Willkommen in der Maschinen-Welt"
Die Autorin Constanze Kurz im Gespräch mit Christian Rabhansl über ihr Buch "Arbeitsfrei – Eine Entdeckungsreise zu den Maschinen, die uns ersetzen"

Freitag, 11. Oktober 2013

11:00 bis 12:00 • Radiofeuilleton live von der Buchmesse

13:30 bis 14:30 • Wortwechsel
Zwischen Protest und Parlament - Wohin entwickelt sich der politische Islam?
Andre Zantow diskutiert mit seinen Gästen über einen modernen, politischen Islam

Samstag, 12. Oktober 2013

15:15 bis 15:45 • Lesart Spezial
Maike Albath im Gespräch mit den Autoren Jürgen Todenhöfer
("Du sollst nicht töten – Mein Traum vom Frieden") und Helmut Ortner ("Das Buch vom Töten – Über die Todesstrafe").

23:05 bis 2:00 • Bücherherbst
Barbara Wahlster, Sigried Wesener und Dorothea Westphal sprechen mit den Autorinnen und Autoren der Saison

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Links bei dradio.de:

Bücherherbst 2013
Der Literatur eine Bühne

Literatur

NocturnesDie schlaflosen Nächte der Schriftsteller
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Nicht wenige Schriftsteller und Schriftstellerinnen sind nachts wach. Manche können nicht schlafen, weil es in ihnen weiterschreibt; andere wollen nicht schlafen, um zu schreiben. Im Dunkel ist das Schreiben anders. Wenn man denn schreiben kann.Mehr

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