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Breitband | Beitrag vom 09.06.2018

Debatte über Grundeinkommen und Digitalisierung Die Zukunft der Arbeit politisch gestalten – aber wie?!

Moderation: Philip Banse

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Die Kommunikationsmanagerin von Aldebaran, Aurora Chiquot, umarmt auf der CeBIT Hannover 2016 den humanoiden Roboter "Pepper". (Ole Spata/dpa)
Der humanoide Roboter "Pepper" auf der CeBIT Hannover 2016 (Ole Spata/dpa)

Grundeinkommen für alle – Arbeitsplätze nur noch für die Elite: Diese Vorstellung von der Zunft der Arbeit ist weit verbreitet. Ob sie Fluch oder Segen bedeutet oder ob vielleicht nicht doch alles anders kommt, diskutieren wir in unserer Sendung.

Wie verändert sich Arbeit? Welche Jobs bringt der digitale Kapitalismus? Kommt es zu einer Enthumanisierung, weil Maschinen die Aufgaben von Menschen übernehmen – im Supermarkt, am Fließband, im Führerhaus der Straßenbahn?

Nach welchen Kriterien wird entschieden, was automatisiert wird und was nicht? Und von welchem Geld werden wir leben?

Diese und andere Fragen zur Zukunft der Arbeit besprechen wir mit diesen Gästen:

Timo Daum, Autor des Buches "Das Kapital sind wir. Zur Kritik der digitalen Ökonomie"

Prof. Dr. Nicole Mayer-Ahuja, Direktorin am Soziologischen Forschungsinstitut an der Universität Göttingen (SOFI)
Seit nunmehr 50 Jahren wird am Institut darüber geforscht, wie sich Gesellschaft und damit auch Arbeit durch den technologischen Wandel verändert.

Gerrit von Jorck, Dipl.-Volkswirt, promoviert an der TU Berlin über Zeitwohlstand und Postwachstumstheorien

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Fremdbestimmung - Das Arbeitsrecht hat ausgedient
(Deutschlandfunk Kultur, Politisches Feuilleton, 07.06.2018)

Debatte über Hartz IV - Arbeitsmarktforscher Sell warnt vor Illusionsblasen
(Deutschlandfunk Kultur, Interview, 31.05.2018)

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(Deutschlandfunk, Länderzeit, 09.05.2018)

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