„Cool Machine“: Aufstiegsträume und Abgründe im Schwarzen New York

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Colson Whitehead bespricht auf der Literaturbühne von ARD, ZDF und 3sat sein neues Buch "Cool Machine" und hält ein Mikrofon in der Hand.
In seinen Romanen zeichnet Colson Whitehead ein Bild der US-amerikanischen Gesellschaft im 20. Jahrhundert © picture alliance / dpa / Kessler-Sportfotografie / Jürgen Kessler
Whitehead, Colson |
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Mit „Cool Machine“ beendet Colson Whitehead seine New-York-Trilogie: Im Schwarzen New York der 1980er-Jahre balanciert ein Möbelhändler mit kriminellem Doppelleben zwischen Aufstiegsträumen und weißer Justizwillkür.
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