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Tonart | Beitrag vom 13.03.2019

Connie Constance und ihr Album "English Rose" "Britische Identität besteht aus vielen Kulturen"

Connie Constance im Gespräch mit Andreas Müller

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Die Sängerin Connie Constance trägt eine Kranz im Haar und macht eine Kaugummiblase. (Rimary Talent International)
Im Mix der Kulturen entsteht eine gewaltige Kreativität, sagt die Sängerin Connie Constance. (Rimary Talent International)

In der Riege junger britischer Künstlerinnen kann die 23-jährige Connie Constance mit ihren unkonventionellen, durch Indierock beeinflussten Soul-Sounds überzeugen. Sie liebt London und hofft, dass der Ort Treffpunkt aller Kulturen und ein kreativer Hotspot bleibt.

Mit bürgerlichem Namen heißt die 23-jährige Musikerin Constance Power. Als "Connie Constance" gehört sie zu der Riege junger spannender Künstlerinnen der großen Insel. Der Song "English Rose" ist eine minimalistische Neuinterpretation des Liedes von "The Jams", ein Klassiker aus dem Jahr 1978. 

Aus Erinnerung erwachsen

Musik der Band "The Jams" sei bei ihr zu Hause rauf und runter gelaufen. Es erinnere sie also immer an ihre Mutter, es ist das, was Großbritannien für sie sei. Es geht ihr um die britische Identität, die, so Constance, aus vielen Kulturen bestünde. Die vielen Farben der Menschen, die in London unterwegs seien. Früher wären die Kulturen nicht so sichtbar gewesen - die Kolonien waren weit weg. Aber heute sind sie in London vertreten. Und damit entwickelte sich aus diesem Mix eine gewaltige Kreativität. "Eine Schande, wenn sich das ändern würde", sagt sie im Blick auf das Hin und Her im Brexit-Geschehen. 

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