Chatkontrolle

    "Die Privatssphäre darf kein Kollateralschaden werden"

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    Illustration eines Smartphones das ein Vorhängeschloss zeigt.
    Aktuell lässt sich über viele Apps so kommunizieren, dass weder die Plattform, noch Strafverfolgungsbehörden die Inhalte mitlesen können. Das soll sich ändern. © imago images/Panthermedia
    Katja Bigalke, Marcus Richter, Jan Penfrat, Jochen Dreier · 26. März 2022, 13:10 Uhr
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    Wenn es nach der EU geht, werden Chats in Zukunft nicht mehr privat sein, sondern können mitgelesen werden. Ein starker Eingriff in die Privatsphäre, warnt Jan Penfrat von der Lobbyorganisation EDRi.