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Breitband | Beitrag vom 11.03.2017

BesprechungBäume gegen Erdogan und Schwerter gegen Kurden

Der politische Aspekt der türkischen Gamingszene

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International sowie im Land selbst sind Spannungen in und mit der Türkei seit Längerem auf der Tagesordnung: So aufgewühlt wie nach dem Putschversuch und vor dem Verfassungsreferendum war das Land schon lange nicht mehr.

Die Unruhen, Proteste und politischen Meinungsverschiedenheiten werden allerdings nicht nur auf der Straße, in der Presse, vor Gerichten und im Parlament ausgetragen, sondern auch in Videospielen.

In Games wird der jeweilige politische Gegner ausgeschaltet - doch wer steckt hinter den virtuellen Kämpfen, wie wirken die Spiele, und was bedeuten sie?

Jochen Dreier über die Meinungsmache mit Spielen.

Foto: "playing wii" von Ginny, CC-BY SA 2.0

Breitband

Gesetz gegen Hass und Hetze"Das ist keine gute Lösung"
Anke Domscheit-Berg bei einer Rede im Deutschen Bundestag. (Imago / Christian Spicker)

Morddrohungen, volksverhetzende Äußerungen und andere strafbare Inhalte müssen große Tech-Unternehmen zukünftig melden. Das sieht das Gesetzespaket gegen Hass und Hetze vor. Die Netzaktivistin Anke Domscheit-Berg hält es für wenig wirkungsvoll.Mehr

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