Seit 22:03 Uhr Kriminalhörspiel

Montag, 30.03.2020
 
Seit 22:03 Uhr Kriminalhörspiel

Breitband | Beitrag vom 16.01.2016

Besprechung"Alle vier Sekunden ein neuer Kommentar"

Wie Social Media-Redakteure die Flut von Hasskommentaren erleben

Beitrag hören Podcast abonnieren

In der Silvesternacht sind vor dem Kölner Hauptbahnhof Frauen sexuell belästigt, beraubt oder bedrängt worden - es soll über 700 Opfer geben. Unter den Tätern sollen sich Menschen - zum Teil Asylbewerber - aus Marokko, Syrien und Irak befinden. Die Diskussion um Köln war deshalb sofort auch eine Mediendiskussion: Sollte die Herkunft der Täter eine Rolle spielen? Wenn ja, wie berichtet man angemessen darüber? Wir haben uns in der letzten Breitband-Sendung ausführlich mit diesem Thema befasst.

Fast schon traurige Selbstverständlichkeit ist, dass solche Meldungen zu neuen Wellen von Rassismuss, Ausländerfeindlichkeit und Fremdenhass führen - vor allem auch in den sozialen Netzwerken. Welche Rolle die Geschehnisse auf den Social-Media-Plattformen verschiedener Medien spielten und wie die verantwortlichen Redakteure damit umgegangen sind, hat Matthias Finger zusammen getragen.

Foto: flickr CC von Margaux-Marguerite Duquesnoy

Breitband

Breitband SendungsüberblickHandydaten gegen die Coronakrise
Eine Frau läuft durch eine Straße, trägt einen Mundschutz und Sonnenbrille und blickt dabei auf ihr Handy, das sie vor sich trägt. (picture alliance/NurPhoto/Beata Zawrzel)

Weltweit spielen Regierungen Möglichkeiten durch, wie Handydaten im Kampf gegen das Virus genutzt werden können. Aktuell scheint eine Entscheidung fällig: Bürgerrechte bewahren oder Überwachung legitimieren – oder gibt es eine Lösung zwischen diesen Polen?Mehr

Maker-SzeneBeatmungsgeräte im Eigenbau
3D Modell basierend auf einem Open-Source-Vorschlag der Rice University, erstellt von Jonas Ohnemus (Jonas Ohnemus)

Krankenhäuser auf der gesamten Welt brauchen in der Corona-Krise mehr Beatmungsgeräte. Projektgruppen aus der Maker-Szene arbeiten deshalb an Lösungen für einfache Beatmungsgeräte – und die sind durchaus vielversprechend.Mehr

weitere Beiträge

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie Deutschlandfunk Kultur