Seit 14:30 Uhr Vollbild

Samstag, 15.12.2018
 
Seit 14:30 Uhr Vollbild

Literatur / Archiv | Beitrag vom 03.06.2018

Berliner Rede zur Poesie 2018 "Das Gedicht ist, was es tut“

Von Elke Erb

Podcast abonnieren
Elke Erb in der Akademie der Künste Berlin m 29.04.2014 - (imago stock&people)
Die Dichterin Elke Erb (imago stock&people)

Am vergangenen Sonntag hat Elke Erb die Berliner Rede zur Poesie gehalten. Es ist eine der Höhepunkte des Poesiefestivals in der Haupstadt. Wir veröffentlichen einen gekürzten Mitschnitt der Rede.

Die Berliner Rede zur Poesie ist immer einer der Höhepunkt des Poesiefestivals. In diesem Jahr, bei der 19. Ausgabe des Festivals in der Hauptstadt, hat Elke Erb die Rede gehalten, eine eine der wichtigsten Gegenwartsautorinnen.

Die Dichterin gewährt in dieser Rede Einblicke in ihre Denk- und Schreibwelt, reflektiert die tägliche Schreibpraxis und die daraus erwachsende sprachliche Realität. Sie berichtet von dem Versuch, so zu dichten, wie man denkt – und erklärt, wie sich ihre augenblicksnahe Sprache entzündet an dem, was sich in ihren sinnreichen Netzen verfängt.

Wir veröffentlichen einen gekürzten Mitschnitt der Rede von Elke Erb mit dem Titel: "Das Gedicht ist, was es tut."

Mehr zum Thema

Berliner Rede zur Poesie 2017 - "Wo die Exekutive ihre Finger einzieht"?
(Deutschlandfunk Kultur, Literatur, 25.06.2017)

Oswald Egger - Berliner Rede zur Poesie
(Deutschlandfunk Kultur, Literatur, 18.09.2016)

Literatur

Literatur nach 1945Anfänge lesen
Das stark beschädigte Brandenburger Tor bei Kriegsende. (picture alliance / dpa / RIA Novosti)

Die Diktatur des guten Buches spielte in der Entnazifizierung Deutschlands, egal ob in Ost oder in West, eine große Rolle. Christian Adam hat eine Untersuchung über den Buchmarkt der "Stunde Null" in den Jahren nach 1945 vorgelegt.Mehr

Wettbewerb Open MikeWo Literaturkarrieren beginnen
Junge Männer und Frauen sitzen und stehen in einem größeren Raum, sie schauen freundlich in die Kamera. (Mirko Lux)

Zum 26. Mal wurde in Berlin der Open Mike vergeben, der wichtigste Preis für junge Literatur. Er ist das Sprungbrett für den Nachwuchs - für die jungen Autoren heißt es: scheitern oder durchstarten. Doch wie originell und widerspenstig können da ihre Text noch sein?Mehr

weitere Beiträge

Entdecken Sie Deutschlandfunk Kultur