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Literatur / Archiv | Beitrag vom 03.06.2018

Berliner Rede zur Poesie 2018 "Das Gedicht ist, was es tut“

Von Elke Erb

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Elke Erb in der Akademie der Künste Berlin m 29.04.2014 - (imago stock&people)
Die Dichterin Elke Erb (imago stock&people)

Am vergangenen Sonntag hat Elke Erb die Berliner Rede zur Poesie gehalten. Es ist eine der Höhepunkte des Poesiefestivals in der Haupstadt. Wir veröffentlichen einen gekürzten Mitschnitt der Rede.

Die Berliner Rede zur Poesie ist immer einer der Höhepunkt des Poesiefestivals. In diesem Jahr, bei der 19. Ausgabe des Festivals in der Hauptstadt, hat Elke Erb die Rede gehalten, eine eine der wichtigsten Gegenwartsautorinnen.

Die Dichterin gewährt in dieser Rede Einblicke in ihre Denk- und Schreibwelt, reflektiert die tägliche Schreibpraxis und die daraus erwachsende sprachliche Realität. Sie berichtet von dem Versuch, so zu dichten, wie man denkt – und erklärt, wie sich ihre augenblicksnahe Sprache entzündet an dem, was sich in ihren sinnreichen Netzen verfängt.

Wir veröffentlichen einen gekürzten Mitschnitt der Rede von Elke Erb mit dem Titel: "Das Gedicht ist, was es tut."

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