DDR-Literatur
Die DDR verstand sich selbst als "Leseland", nach der Wende verschwanden über 3.000 Bibliotheken © picture alliance / dpa / Sebastian Kahnert
Die Bücher, die systematisch verschwanden
13:00 Minuten

Nach der Wiedervereinigung wurden Millionen DDR-Bücher entsorgt und Bibliotheken geschlossen. Literaturwissenschaftler Carsten Gansel erklärt, wie das literarische Gedächtnis eines Landes nahezu ausgelöscht wurde – und was das bis heute bedeutet.










