DDR-Literatur

Die Bücher, die systematisch verschwanden

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Bücher stapeln sich in der DDR-Bibliothek von Peter Sodann.
Die DDR verstand sich selbst als "Leseland", nach der Wende verschwanden über 3.000 Bibliotheken © picture alliance / dpa / Sebastian Kahnert
Gansel, Carsten |
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Nach der Wiedervereinigung wurden Millionen DDR-Bücher entsorgt und Bibliotheken geschlossen. Literaturwissenschaftler Carsten Gansel erklärt, wie das literarische Gedächtnis eines Landes nahezu ausgelöscht wurde – und was das bis heute bedeutet.
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